MaxMax
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wir waren ca. 14 Jahre zusammen, haben 2 Kinder und leben seit ca. 2.5 Jahren getrennt. Ursprünglich war die Trennung gemeinsam vereinbart (jedoch von ihr gefördert).
kIm ersten Jahr lief es einigermassen gut.
Seit ca. 1.5 Jahren bin ich immer wieder in der Schlaufe Hoffnung, Schmerz, Ablehnung. Ich will es einfach nicht wahrhaben, dass es aus ist. Weil ich so vieles sehe, das entstanden ist und was ich leistete. Vieles passt mir auch nicht an der Ex, aber in der Summe gefällt mir ganz vieles sehr gut und es würde für mich Sinn ergeben, es miteinander zu versuchen. Und dann die Kinder. Antwort des Ex ist klar nein, für sie ist alles gelaufen.
Alle Hinweise zu einem vernünftigen Verhalten von aussen sind in etwas so: 'So schnell als möglich aussteigen' 'Dankbar sein für das, was war' 'Willst du wirklich zurück?' 'Nach vorne schauen.' 'In die Wut kommen könnte helfen'. 'Die Beziehung hat nicht überlebt'. 'Konzentrier dich auf die Kinder und dich'. 'Den superdünnen Faden der falschen Hoffnung in Gedanken durchschneiden' 'Loslassen ist ein bewusster Entscheid'.
Im Kopf kann ich dies alles verstehen; eigentlich ist alles ja sehr einfach: wenn eine Person von zwei Personen die Beziehung nicht mehr will, dann ist die Sache gelaufen.
Mein Herz aber oft ganz anderer Ansicht, sämtliche Schritte weg von der Beziehung erfüllen mich mit extremem Widerstand, blockieren mich. Ich will eigentlich einfach weiter in der Beziehung.
Es treibt mich halb in den Wahnsinn. Gleichzeitig weiss ich, dass mein klammerndes Verhalten nicht gesund ist, weder für die Kinder, noch für die Ex noch für mich. Ich bin mir sehr bewusst, dass solch Verhalten unangenehm ist, Gefühle von Enge, Ekel, Abneigung, Distanz auslöst,