Zitat von alleswirdbesser:Die Frage ist doch, ob die Tochter es will. Als 12jährige wäre sie sicher sofort dabei. Eine 20 jährige ist da bestimmt anders drauf. Die Eltern ...
Schon klar.
Das eine schließt aber ja das andere nicht aus.
Diw TE sagt, grundsätzlich verstehen sie und die Tochter sich ja gut.
Und das mit der 12 jährigen ist ja Quark.
Mir ging es mehr darum, dass je nachdem wie gereizt der Umgang generell mittlerweile ist, durch die sich wiederholenden Streitereien inkl Vorwürfen und Enttäuschung, es mal mit wohlwollen und mit dem Gegenteil zu versuchen.
Statt sich darüber aufzuregen wie Unselbstständig und faul sie ist, sich mit dem Partner wegen der Tochter in die Haare kriegen (null zielführend) sich für die Tochter proaktiv einzusetzen.
Ich denke halt, dass man gerade in so ner Situation mit Freundlichkeit und Verständnis weiter kommt, als mit Frust und motzen.
Am Ende des Tages ist es aber die Frage ob die TE sich in Zukunft darauf einstellen möchte, dass es immer wieder in Zukunft solche Situationen gibt.
Ob sie es akzeptieren kann, dass der Vater sich vor jedem Konflikt scheut und sie am Ende frustriert da sitzt.
Den Mann wird sie nicht ändern können. Nur ihre Haltung. Und wenn sie das nicht kann/möchte (was total ok ist) dann wird sie sich leider damit arrangieren müssen, dass die Beziehung für sie nicht erfüllend ist und sie sich trennt.
Evtl ist das für ihn dann ein weckruf, wenn sie ihn verlässt.
Vielleicht aber auch nicht und er sortiert sich und seine Situation erstmal selbst