S
sanin
Gast
Lieber Rudi,
Mir gefällt die Art wie du schreibst, deine Ehrlichkeit und deine Selbstkritik ausgesprochen gut.
Daher wage ich, das ganze von einer etwas anderen Seite zu betrachten. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, denn ich werde dir nicht mitleidig den Kopf tätscheln.
Du bist sehr einsichtig, selbstkritisch und liebesfähig. Sobald du gelernt hast wirklich loszulassen und zu verarbeiten kannst du rebooten. Wenn du nutzt was du gelernt hat und das erlebte als Erfahrung mit dieser einen Frau abhacken kannst, bist du bereit für eine neue Beziehung. Wie ich hoffe mit einer Frau die dich zu schätzen weiss. Du hast die Anlagen zu einer erfüllten Beziehung.
Mein Mitleid gilt deiner Frau. Sie scheint um lieben zu können einen gewissen Leidensdruck zu benötigen. Sie will die Aufmerksamkeit eines neuen Flirts, die Schmetterlinge und kämpft erst sobald sie droht verlassen zu werden. Sie kann sich auf keine beständige Beziehung einlassen. Sie versteht die Sprache der Liebe in einer guten Partnerschaft nicht. Inzwischen reicht ihr nicht mehr die Beziehung zu einem Mann, nein sie braucht mehr. Um lieben zu können braucht sie Leidensdruck. Das macht sie einsam und zwingt sie in ein Lügengerüst.
Wenn du das nächste mal sein Auto vor ihrer Tür siehst mach dir klar in dieser Moment ist einer der wenigen in denen sie glücklich ist, das Drama folgt. Sie kann die emotionalen Achterbahn nicht verlassen, und keiner kann ihr dabei helfen. Aber du kannst aus deiner Achterbahn aussteigen und in den stetigen Bummelzug von Freundschaft, Liebe Familie und Glück einsteigen. Diese Fähigkeit haben meiner Meinung nach leider zu wenig Menschen.
Ich glaube gelesen zu haben, dass du dir Hilfe bei einem Arzt suchst. Eine, meiner Meinung nach gute Idee, eine Gesprächstherapie wird dir neue Sichtweisen eröffnen und dir helfen, dich wieder zu finden.
Ausserdem würde ich dir glatt zu einem Buch raten, egal ob du es veröffentlichst oder nicht. Du kannst wunderbar mit Worten gewürzt mit einer Portion selbstironie umgehen. Auch das wird dir bestimmt helfen.
Ich bin per zufall auf diesen Thread gestoßen und werde deine Geschichte mit großem Interesse weiterverfolgen.
Ach ja, es kommt nicht darauf an, dass andere Mütter auch schöne Töchter haben, sondern die zu finden die deine Sprache der Liebe mit dir teilt.
liebe Grüsse
Sanin
Mir gefällt die Art wie du schreibst, deine Ehrlichkeit und deine Selbstkritik ausgesprochen gut.
Daher wage ich, das ganze von einer etwas anderen Seite zu betrachten. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, denn ich werde dir nicht mitleidig den Kopf tätscheln.
Du bist sehr einsichtig, selbstkritisch und liebesfähig. Sobald du gelernt hast wirklich loszulassen und zu verarbeiten kannst du rebooten. Wenn du nutzt was du gelernt hat und das erlebte als Erfahrung mit dieser einen Frau abhacken kannst, bist du bereit für eine neue Beziehung. Wie ich hoffe mit einer Frau die dich zu schätzen weiss. Du hast die Anlagen zu einer erfüllten Beziehung.
Mein Mitleid gilt deiner Frau. Sie scheint um lieben zu können einen gewissen Leidensdruck zu benötigen. Sie will die Aufmerksamkeit eines neuen Flirts, die Schmetterlinge und kämpft erst sobald sie droht verlassen zu werden. Sie kann sich auf keine beständige Beziehung einlassen. Sie versteht die Sprache der Liebe in einer guten Partnerschaft nicht. Inzwischen reicht ihr nicht mehr die Beziehung zu einem Mann, nein sie braucht mehr. Um lieben zu können braucht sie Leidensdruck. Das macht sie einsam und zwingt sie in ein Lügengerüst.
Wenn du das nächste mal sein Auto vor ihrer Tür siehst mach dir klar in dieser Moment ist einer der wenigen in denen sie glücklich ist, das Drama folgt. Sie kann die emotionalen Achterbahn nicht verlassen, und keiner kann ihr dabei helfen. Aber du kannst aus deiner Achterbahn aussteigen und in den stetigen Bummelzug von Freundschaft, Liebe Familie und Glück einsteigen. Diese Fähigkeit haben meiner Meinung nach leider zu wenig Menschen.
Ich glaube gelesen zu haben, dass du dir Hilfe bei einem Arzt suchst. Eine, meiner Meinung nach gute Idee, eine Gesprächstherapie wird dir neue Sichtweisen eröffnen und dir helfen, dich wieder zu finden.
Ausserdem würde ich dir glatt zu einem Buch raten, egal ob du es veröffentlichst oder nicht. Du kannst wunderbar mit Worten gewürzt mit einer Portion selbstironie umgehen. Auch das wird dir bestimmt helfen.
Ich bin per zufall auf diesen Thread gestoßen und werde deine Geschichte mit großem Interesse weiterverfolgen.
Ach ja, es kommt nicht darauf an, dass andere Mütter auch schöne Töchter haben, sondern die zu finden die deine Sprache der Liebe mit dir teilt.
liebe Grüsse
Sanin
