Zitat von Avvokata: Aufgrund der Angriffe werde ich hier deutlich weniger erzählen.
Verständlich - aber nicht jede abweichende Meinung oder Kritik sollte man als "Angriff" wahrnehmen und bezeichnen.
Nur meine Meinung.
Zitat von Avvokata: Ich habe gestern noch lange mit seiner Ex-Frau geschrieben und mir wurde speiübel.
Wie ist es dazu denn gekommen?
Man munkelt, wenn man da Ex-Partner fragt, dass man dann auch nur selektiv eine Seite der Geschichte erzählt bekommt.
Und es liegt in der Natur von Beziehungen und Trennungen, dass leider selten eine Beziehung so endet, dass beide Seiten den Partner danach uneingeschränkt weiterempfehlen würden.
Und wenn man seinen Ex noch so gut findet, dass man gegenüber einer Konkurrentin (!) nur gute Worte über ihn verlieren kann, dann stellt sich die Frage:
Könnte es auch in dem Fall im Interesse des/der Ex sein, dass man den Ex gegenüber der Konkurrentin möglichst schlecht redet - weil man selbst ja noch etwas von ihm/ihr will?
Ein vorheriger Ex-Partner ist imho nie eine gute Adresse für wirklich zuverlässige Infos...
Zitat von Avvokata: Dass ich mit seiner Ex-Frau schreibe, wird sicherlich auch wieder zu starker Kritik führen, das ist mir aber egal.
Wenn der Kontakt nicht zufälligig und automatisch oder von der anderen Person ausgehend zu Stande kam, dann empfinde ich das als sehr übergriffig.
Ich hatte ein einzig Mal den Fall, dass eine Partnerin von mir bei/nach der Trennung eine Ex von davor von mir kontaktiert hatte.
Und das fand ich an sich schon sehr übergriffig und das war bisher die Partnerin, die mich wirklich im Leben aufs Übelste versucht hat sich an mir zu rächen und die auch zu mir sagte, sie wird mir das Leben zur Hölle machen.
Dabei hatte nicht ich sie betrogen, sondern sie mich und nicht ich sie verlassen, sondern sie mich.
Kann sich jeder selbst seine Meinung bilden was von Menschen zu halten, die eine Schmierenkampagne gegenüber ihren Ex anzetteln und nach einer Trennung noch nachtreten...
Zitat von Avvokata: Er hat ihr genau dieselben Sätze gesagt wie mir, z.B., dass es nach zwei Jahren bergab ging...
Ist jetzt wenn man sich die durchschnittliche Beziehungsdauer anschaut bei vielen Beziehungen ein typischer Zeitraum - wenn die aufregende Verliebtheit abnimmt und die Gewohnheit zunimmt.
Kann auch Zufall sein.
Fraglich ob man aus dem Wissen oder der Tatsache etwas Mehrwert ziehen kann
🤷♂ Gerade bei toxischen oder emotional instabilen Menschen wäre es eher seltsam, wenn das nicht von Beziehung zu Beziehung meist stark schwankt.
Zitat von Avvokata: dann hat er sie wohl als Hu*e bezeichnet, als sie einen neuen Partner hatte
Das gehört sich natürlich gar nicht.
Erstens kennt man hier aber auch wieder nur eine Seite und zweitens würde ich das noch als harmloser, im Schmerz geäußerter Ausrutscher ansehen.
Wenn es sonst nichts gravierendes gibt ist das alleine aus meine Sicht ziemlich unspektakulär.
Zitat von Avvokata: Auch sie hat er nicht gesehen, sie musste einen Termin mit ihm machen, um Dinge wegen des Kindes zu besprechen!
Das kann auch einfach Konsequenz und gesundes Grenzen setzen sein.
In Verbindung mit Kindern kenne ich da 1001 schlimmere Storys.
Und dass man mit seinem/seiner Ex bei Kindern schaut Emotionen raus zu nehmen und beispielsweise rein sachlich über Absprachen mit Hilfe von z.B. sachlichen Terminabsprachen handelt, ist m.E. je nach Umständen "Best Pratice".
Zitat von Avvokata: Auch sie sollte am liebsten immer still und leise sein und ihn in Ruhe lassen.
Nur ihre Perspektive und Ihre Wahrnehmung.
Ob er das wirklich so fordert, oder nur ein Muster hat mit Menschen die nicht so für dich einstehen, weiß man nicht.
Ergo bestätigt das gar nichts von seiner Seite her.
Zitat von Avvokata: Er hatte am Schluss der Ehe eine Affäre und hat ihr am Todestag ihrer Mutter davon erzählt..
Klingt sehr unschön muss ich sagen, aber die Umstände finde ich trotzdem fragwürdig.
Viele packen bei solchen Anfragen nur das negativste über den/die Ex aus - wegen Verletztheit, vorhander Kränkung uvm.
Da ist ein Ex von davor und dessen Story halt maximal entfernt von "neutral" oder "objektiv" - genau im Gegenteil.
Zitat von Avvokata: Einige User tun mir gerade nicht gut und ich kann keine zusätzlichen Verletzungen brauchen.
Nichts für Ungut, hier gibt es ehrliche Meinungen und nicht nur Applaus für die eigene Position.
Und ich nehme es so wahr, dass du ziemlich viel Zuspruch und positive Anteilnahme erhalten hast - was ja auch gut und richtig ist.
Spätestens wenn du aber sehr einseitig den Ex schlecht machst, die Probleme (nur) bei ihm suchst und dann jegliche sachliche Kritik als unterträglich und verletzend an die empfindest, dann hat das für mich im Gesamtbild schon einen Beigeschmack.
Zitat von Avvokata: Es zeichnet sich ein Muster ab, es war bei ihr genauso wie bei der Ex-Freundin davor.
Mit der du auch noch Kontakt aufgenommen hast?
Oder hat die andere Ex dir das auch noch erzählt?
Zitat von Avvokata: Es ist sehr ungewöhnlich, dass man sich als Akademiker eine Frau sucht, die finanziell von einem abhängig ist.
Wo die Liebe hinfällt.
Und eigentlich entspricht es ja schon eher der sozialen Norm.
Was heißt von daher sie war finanziell von ihm abhängig?
Wie kann die Ex davor finanziell schon beim Kennenlernen abhängig von ihm gewesen sein?
Denn danach gesucht zu haben, impliziert ja genau das oben genannte. Oder täusche ich mich?
Zitat von Avvokata: Nun macht es alles Sinn.
Na wenn du der jetzt etwas zusammensetzen konntest und auf dieser Basis nun glaubst wahnsinnig neue zuverlässige (!) Erkenntnisse über ihn gewonnen zu haben, dann denke ich mir meinen Teil dazu...