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Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

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TheWizard97
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Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mitbekommt, dass euer Partner vor eurer Beziehung eine Taschengeldsexbeziehung nennt man so in der Szene) hatte? Wieso würdet ihr so reagieren, wie ihr es tut? Bzw hängt eure Reaktion von bestimmten Umständen ab? Wenn ja, von welchen?

Die Frage kann sowohl aus Frauensicht (dann war der Partner der Geldgeber) als auch aus Männersicht (dann war die Partnerin Geldempfängerin) beantwortet werden.

Die Frage lässt sich ganz abstrakt beantworten und ihr könnt auch allgemein darauf antworten, es gibt aber einen konkreten Hintergrund:

Ich bin 29, habe keine Beziehungserfahrung (bin eher schüchtern/zurückgezogen) und habe oder hatte zumindest eher wenig sexuelle Erfahrung. Ich bin dann (eher zufällig) auf die Idee gekommen, auf markt.de zu inserieren und habe mittlerweile zwei Frauen (ca. mein Alter), mit denen ich mich jeweils so einmal monatlich treffe. Es liegt durchaus eine gewisse Sympathie vor, man redet auch über normale Dinge und gelegentlich schreibt man sich zwischendurch auf WhatsApp, wenn auch eher selten. Es kommt dann aber auch immer zum Sex. Pro Treffen gibt es dann eine gewisse finanzielle Unterstützung. Genaue Werte will ich da nicht nennen, aber es geht nicht um extrem hohe Beträge, wie man sie manchmal aus den Medien kennt, in denen ein "Sugarbabe" mehrere tausend Euro bekommt, davon sind wir weit weg, sodass ich keinerlei finanzielle Probleme dadurch habe.

Diese Art der Beziehung ist aus Sicht der Frauen laut deren Aussage exklusiv (wobei es mir darauf nicht ankommt), die Frauen sind keine "klassischen" Prost., auch wenn es natürlich eine Form von Prost. ist. Mich würde insbesondere interessieren, wie andere Leute - insbesondere Frauen - darüber denken.

Auch deshalb, weil ich mich frage, ob/wie ich das Thema ansprechen soll, wenn ich doch mal eine "richtige" Liebesbeziehung habe.

#1


R
Also wer für x. Geld nimmt, der ist für mich eine Prost.....

Da gibt es nichts zu verhandeln.

x 9 #2


A


Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

x 3


C
Zitat von TheWizard97:
die Frauen sind keine "klassischen" Prost., auch wenn es natürlich eine Form von Prost. ist. Mich würde insbesondere interessieren, wie andere Leute - insbesondere Frauen - darüber denken.


Wenn du so wenig zahlst sind es also Dro. abhängige?

Wo trefft ihr euch denn?

#3


NurBen
Zitat von TheWizard97:
Auch deshalb, weil ich mich frage, ob/wie ich das Thema ansprechen soll, wenn ich doch mal eine "richtige" Liebesbeziehung habe.

Zum Teufel nein, solche Details nimmst du mit ins Grab.

x 4 #4


Gorch_Fock
Die Frage ist eher, ob Du davon los kommst. Denn so "planbaren" Sechs wirst Du in einer Partnerschaft kaum einfordern können (zumindest nach der Kennenlernphase). Verwerflich finde ich es nicht solange es freiwillig und im Einverständnis passiert. Sechs kann auch eine Dienstleistung sein, der Graubereich ist da fließend.

x 1 #5


Ouabain
Hallo @TheWizard97 ,

Taschengeldsex also - ich staune, was es so alles gibt. Letztlich ist die Größe des Betrages egal. Du bist im ältesten Gewerbe gelandet. Und da gehen die Haltungen des Menschen auseinander.

Ich kann Dir nicht wirklich sicher sagen, wie ich bei einem neuen Partner auf so eine Beichte reagieren würde. Einfach, weil ich den Fall noch nie hatte.

So wie ich mich kenne, hättest Du gute Karten, dass ich eine Vergangenheit als vergangen abhake. Also - vorausgesetzt, es ist wirklich vorbei. Aber ist nur eine Vermutung. Vielleicht würde nämlich auch die Sorge überwiegen, dass Du Dein Kleingewerbe wieder startest, sobald das Geld eng wird.

Warum stellst Du die Frage gerade jetzt? Bist Du verliebt?

x 2 #6


FloraVita
Mir würde es weniger was ausmachen (wünschenswert dennoch nicht) wenn er vor der Beziehung ab und zu in ein offizielles "Freuden.haus" gegangen ist, in dem Frauen regelmäßig gesundheitlich getestet werden.
Wenn er aber Dienste von solchen "Hinterhofprost." in Anspruch nahm... Ekel pur.

x 2 #7


CanisaWuff
Zitat von TheWizard97:
Ich bin dann (eher zufällig) auf die Idee gekommen, auf markt.de zu inserieren und habe mittlerweile zwei Frauen (ca. mein Alter), mit denen ich mich jeweils so einmal monatlich treffe. Es liegt durchaus eine gewisse Sympathie vor, man redet auch über normale Dinge und gelegentlich schreibt man sich zwischendurch auf WhatsApp, wenn auch eher selten. Es kommt dann aber auch immer zum Sex. Pro Treffen gibt es dann eine gewisse finanzielle Unterstützung

Ob markt.de oder Kaufmich, Du bist im ältesten Gewerbe der Welt unterwegs und Deine Damen sind Säx Arbeiterinnen.
Ob viel oder wenig Geld ist dabei egal.

Sind die Damen als Säx Arbeiterinnen angemeldet oder arbeiten sie schwarz?

Dass sie Dir Exklusivität zusichern ist doch klar, Du solltest Dich einzigartig fühlen. Das ist Teil des Geschäfts.

Würde ich einen Mann in meinem Alter kennen lernen, der mir sagt dass er zu angemeldeten Damen geht oder ging, dann könnte ich damit sehr gut umgehen.
Zum vög.eln auf Parkplätze zu fahren, das würde mich dann abstoßen.
Ist aber nur meine Meinung, es mag auch Frauen geben, die das toll finden.

Du bist noch so jung, irgendwie macht mich das traurig, dass Du für S@x bezahlst.
Gehe doch lieber aus und lade das eine oder andere Mädel zu einem Drink ein und lerne jemanden kennen, der ohne Geld gerne mit Dir zusammen ist.

x 4 #8


ElGatoRojo
Zitat von Gorch_Fock:
Sechs kann auch eine Dienstleistung sein, der Graubereich ist da fließend.

Extremfall ist der gut verdienende Typ mit Exclusivsex, mit dem sie sogar verheiratet ist. Der Graubereich ist in der Tat sehr fließend, was man als Bezahlung für Sex betrachten kann so dass man mit Empörung eher zurückhaltend sein sollte.
Zitat von FloraVita:
Wenn er aber Dienste von solchen "Hinterhofprost." in Anspruch nahm... Ekel pur.

Och - das wäre ja bei jedem OneNightStand nuin auch nicht viel anders - außer da ist keine Bezahlung üblich oder nur indirekt, wenn "er" die Rechnung in der Bar übernahm. Insofern ....................

x 3 #9


T
Zitat von Casey:
Wenn du so wenig zahlst sind es also Dro. abhängige? Wo trefft ihr euch denn?

Nein, das sind normale Frauen, die im Leben stehen. So wenig ist es eh nicht, aber es sind nicht mehrere tausend Euro, wie es manchmal im "Highclass-Sugardating" ist.

Bei mir zuhause.

x 1 #10


T
Zitat von Ouabain:
Hallo @TheWizard97 , Taschengeldsex also - ich staune, was es so alles gibt. Letztlich ist die Größe des Betrages egal. Du bist im ältesten Gewerbe gelandet. Und da gehen die Haltungen des Menschen auseinander. Ich kann Dir nicht wirklich sicher sagen, wie ich bei einem neuen Partner auf so eine Beichte reagieren ...

Ich bin ja der Kunde und betreibe das Gewerbe nicht selbst^^

Ne, verliebt bin ich nicht, aber ich denke gelegentlich darüber nach, ob ich es erzählen würde.

#11


T
Zitat von FloraVita:
Mir würde es weniger was ausmachen (wünschenswert dennoch nicht) wenn er vor der Beziehung ab und zu in ein offizielles "Freuden.haus" gegangen ist, in dem Frauen regelmäßig gesundheitlich getestet werden. Wenn er aber Dienste von solchen "Hinterhofprost." in Anspruch nahm... Ekel pur.

Das klingt jetzt so, als wäre ein normales Bord. "besser" als die genannte Situation.

Ich sehe das anders, die zwei genannten Frauen stehen fest im Leben und machen das nebenbei sozusagen. Im Laufhaus dürfte die Wahrscheinlichkeit deutlich größer sein, dass es sich um Zwangsprostitution handelt oder das ganze zumindest aus moralischer Sicht nicht ganz freiwillig ist.

x 1 #12


Gorch_Fock

FloraVita
Zitat von TheWizard97:
Das klingt jetzt so, als wäre ein normales Bord. "besser" als die genannte Situation. Ich sehe das anders, die zwei genannten Frauen stehen fest im Leben und machen das nebenbei sozusagen. Im Laufhaus dürfte die Wahrscheinlichkeit deutlich größer sein, dass es sich um Zwangsprostitution handelt oder das ...


Na ja, eine Frau die fest im Leben steht, wird sich nicht prost..ieren. Und die Wahrscheinlichkeit, dass da einer im Hintergrund kassiert, ist nicht geringer als in offiziellen Häusern. Vielleicht sogar höher.

x 3 #14


CanisaWuff
Zitat von TheWizard97:
Nein, das sind normale Frauen, die im Leben stehen. So wenig ist es eh nicht, aber es sind nicht mehrere tausend Euro, wie es manchmal im ...

Wenn es ganz normale Frauen sind, dann können sie sich auch anmelden.

Beim H.ure.n.pass gibt es für die Frauen auch Informationen zur gezwungenen Prost.ituti.on.
Die Gespräche werden alleine mit der Beraterin geführt. Es sonst niemand Zugang.
Das bedeutet, dass sich die Frau dort offenbaren kann.
Im Laufhaus oder Bor.de.llen sind garantiert nur angemeldete S@x Arbeiterinnen tätig. Riskiert doch keiner dass ihm der Laden zu gemacht wird.

Bei den Parkplätzen dagegen kontrolliert niemand.

Und dass die Frauen den Anschein geben, dass sie "normal" sind ist für mich auch verständlich.
Der Freier zahlt für seinen Spaß und will nix von Elend hören.
Darum wird ein Lächeln aufgesetzt.
Wie es den Frauen wirklich geht weiß vielleicht die Freundin oder Kollegin, aber garantiert nicht der Freier.

x 4 #15


A


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