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Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

T
Zitat von merretich:
Du wolltest Meinung hier hast Du eine

Ich will gar nicht über die Details streiten, sondern nur so viel: Ich weiß nicht, was du arbeitest und inwiefern die Frauen "Klientinnen" von dir sind, aber es klingt ein bisschen so, als wäre es ein Job, bei dem gerade die Frauen, die es freiwillig machen, gar kein Bedürfnis hätten, zu dir zu kommen und somit "unsichtbar" für dich sind.

• #46


T
Zitat von NurBen:
Weißt du was das Schöne ist? Im Grunde wird es nie jemand erfahren. Du deklarierst es einfach als F+ oder ONS, wenn das Thema mal kommen sollte und fertig. Ist ja im Grunde auch nichts Anderes.

Könnte ich so machen, ja.

• #47


A


Partner hatte vor Beziehung Taschengeldsex

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T
Zitat von FloraVita:
Wie gut kennst du sie privat? Wie viel Zeit verbring ihr miteinander außerhalb des Bettes? Kennst du ihr Zuhause, ihr privates Umfeld? Aber nicht von ihnen erzählt sondern richtig.

Mindestens die Hälfte der Zeit besteht aus Plaudern. Ansonsten weiß ich schon Einiges von ihnen (Hobbys, teils sogar Adresse, Job, private Probleme, Werdegang,...). Aber eng befreundet ist man nicht.

• #48


Blind-Meg
Zitat von TheWizard97:
Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mitbekommt, dass euer Partner vor eurer Beziehung eine Taschengeldsexbeziehung nennt man so in der Szene) hatte? Wieso würdet ihr so reagieren, wie ihr es tut?

Würde ich nicht gut finden und an der moralischen Integrität des Partners zweifeln.
Grund: er zahlt bewusst weniger als im regulären Bor.dell und nimmt dafür sogar noch in Kauf, evtl eine unfreie, mindestens unregistrierte Pro.sti.tuier.te zu bezahlen. Wahrscheinlich unterstützt er damit noch Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung. Wäre kein Partner für mich.

Reguläre Bor.delle wären hingegen kein Problem für mich. Hat mein Partner auch schon besucht. Registrierte, freie, gesunde und steuerzahlende Sex.workerinnen, die einen klaren und fairen Deal abschließen. Find ich total okay,

• #49


T
Zitat von Löwenzeh:
Du vermeidest Beziehung und Beziehungserfahrung.

Zitat von Casey:
Schaust du dich denn nach einer Freundin um ? Oder reichen dir die beiden Frauen?


Ja, ich vermeide da tatsächlich, das ist wahr. Langfristig wäre eine Beziehung schon toll bzw. es wäre toll, es zumindest auszuprobieren (ob es mir dann gefällt, weiß ich ja nicht). Ich date nebenbei schon auch "normal", allerdings habe ich nur selten Dates.

Zitat von Löwenzeh:
Und was denkst DU da so?
Pro, contra?

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich es nach einer gewissen Vertrauenszeit schon erzählen würde. Problematisch wäre wohl nur, wenn sie sich vorab abfällig über solche Themen geäußert hat. Dann weiß ich es nicht.

• #50


T
Zitat von Blind-Meg:
er zahlt bewusst weniger als im regulären Bor.dell

Es ist nicht unbedingt weniger, sondern ziemlich ähnlich, nur dass nicht nach konkreter Zeit/konkreter sexueller Handlung bezahlt wird, sondern einfach ein entspannter Abend verbracht wird.

Im Bord. dürfte die Quote an unfreiwillig arbeitenden Frauen hoch sein, das fände ich wesentlich problematischer.

• x 1 #51


ElGatoRojo
Zitat von TheWizard97:
nur dass nicht nach konkreter Zeit/konkreter sexueller Handlung bezahlt wird, sondern einfach ein entspannter Abend verbracht wird.

was sich so ein wenig nach "E."-Service anhört und was manche Frauen neben ihrer normalen Berufstätigkeit so gelegentlich anbieten - und es ist nicht illegal. Und mal ehrlich gesagt, die Frau, die sich nach einer Party oder von einer Bar abschleppen läßt ist jetzt soooo viel moralischer auch nicht nur weil sie es bargeldlos macht. Es ist doch allgemein bekannt, dass der Übergang zur Pro-stitu-tion einen weiten Graubereich hat.

• x 1 #52


S
Zitat von TheWizard97:
Aus der Anzeige ging schon hervor, was ich suche. Ich merk schon, dass mit dem "nicht so teuer" hätte ich nicht schreiben sollen^^ Ich meinte damit nur, dass es keine extrem hohen Summen sind. Dreistellig ist der Betrag schon.

Also ein eindeutiges Sex Angebot geschaltet.

Extrem hoch in dreistelligen Bereich ist ja nun relativ, also bezahlst also ca. 300 dafür ,

…..als eine Person keine Beziehungserfahrung hat ?

• #53


S
@TheWizard97
Zitat:
Es ist nicht unbedingt weniger, sondern ziemlich ähnlich, nur dass nicht nach konkreter Zeit/konkreter sexueller Handlung bezahlt wird, sondern einfach ein entspannter Abend verbracht wird.

🙄

Zitat:
Im Bord. dürfte die Quote an unfreiwillig arbeitenden Frauen hoch sein, das fände ich wesentlich problematischer.

Bist hier bei dem Preis nicht auf den Straßens.. Wo die Frauen hingestellt werden.

Was du als Taschengeldsex / oder man Hausfrauennutten siehst , ist eine sexuelle Dienstleistung , also Prost..

• #54


Blind-Meg
Zitat von NurBen:
Weißt du was das Schöne ist? Im Grunde wird es nie jemand erfahren. Du deklarierst es einfach als F+ oder ONS, wenn das Thema mal kommen sollte und ...

Doch, ist es. Eine Lüge.
Und übrigens: wichtige Dinge bewusst zu verschwiegen, ist auch Lügen. Aber dass du sowas empfiehlst, wundert mich nicht.

• x 3 #55


Blind-Meg
Zitat von TheWizard97:
Langfristig wäre eine Beziehung schon toll

Jp, Sex gratis wär natürlich cooler als dafür zu bezahlen, nicht wahr?

• #56


VictoriaSiempre
Zitat von ElGatoRojo:
Und mal ehrlich gesagt, die Frau, die sich nach einer Party oder von einer Bar abschleppen läßt ist jetzt soooo viel moralischer auch nicht nur weil sie es bargeldlos macht.

Ich habe mich auch schon mal (! nicht ständig! Grinsendes grünes Gesicht ) nach einer Party oder von einer Bar abschleppen lassen - oder habe ich sogar abgeschleppt? Aber heij, es waren die 80er und gefühlt waren Frauen damals gleichberechtigter als sie es heute sind, wenn >40 Jahre später immer noch die Moralkeule geschwungen wird Wütendes Gesicht

Der große Unterschied zum vom TE beschriebenen Szenario: Mir haben die Männer - zumindest in dem Moment! - auch gefallen und ich hatte Bock drauf. Für mich ist das deutlich etwas anderes, als Sex als Geschäftsmodell zu wählen. Gilt für jedes Geschlecht.

Und wenn schon über „Moral“ diskutiert werden soll: Wie sieht es mit der Moral der Freier aus? Bitte jetzt nicht die Mär von blauen Eiern, vor denen sich die Männer schließlich schützen müssen Klatschender Smiley

Aber ich will hier gar nicht auf das Für und Wider von Sexarbeit eingehen, sondern auf die Frage des TE, wie ich (!) es sehen würde, wenn mein Partner über längere Zeit verniedlichenden Taschengeldsex gehabt hätte: Für mich wäre es ein k.o.-Kriterium. Gar nicht mal (aber schon auch) wegen dieses Geschäftsmodell, sondern eher, weil ich mich fragen würde, warum ein (in diesem Fall auch noch) junger Kerl nicht auf „normalen“ Weg zu Sex kommen kann. Mich würde das total abtörnen und ich würde mich fragen, was mit dem nicht stimmt. Die Antwort würde mich schon gar nicht mehr interessieren.

Naja - und wer ernsthaft glaubt, dass Frauen, die auf eindeutige Anzeigen reagieren, „exklusiv“ mit ihm ins Bett gehen (weil „das haben sie mir schließlich so gesagt!“), liefert gleich noch ein zweites Argument,, warum das für mich kein „Beziehungsmaterial“ ist Grinsendes grünes Gesicht

• x 2 #57


ElGatoRojo
Zitat von VictoriaSiempre:
Mir haben die Männer - zumindest in dem Moment! - auch gefallen und ich hatte Bock drauf. Für mich ist das deutlich etwas anderes, als Sex als Geschäftsmodell zu wählen.

Mir kann das ja egal sein - aber ich kann mir durchaus nebenbwerufliche E. vorstellen, die das nur mit Kunden machen, zu denen eine bestimmte Sympathie besteht. Vielleicht sehe ich das ja zu romantisch

• #58


VictoriaSiempre
Zitat von ElGatoRojo:
Vielleicht sehe ich das ja zu romantisch

Vermutlich Grinsendes grünes Gesicht

• #59


M
Zitat von TheWizard97:
Ich will gar nicht über die Details streiten, sondern nur so viel: Ich weiß nicht, was du arbeitest und inwiefern die Frauen "Klientinnen" von dir sind, aber es klingt ein bisschen so, als wäre es ein Job, bei dem gerade die Frauen, die es freiwillig machen, gar kein Bedürfnis hätten, zu dir zu kommen ...

Ich arbeite mit Menschen nach Dro..
Wenn Prost. sich von Dro. entwöhnen, "können" sie den "Job" danach oft nicht mehr machen
weil sie sich wieder spüren, brauche Hilfe beim Ausstieg und das Ziel ist dass sie auf andere Weise
ihren Lebensunterhalt verdienen können. Das ist garnicht so leicht. Merkwürdigerweise sind nämlich
in der Regel die Frauen keine Ärzte oder Lehrerinnen, sondern Frauen ohne Abschluss, oft aus dem
Ausland, oft ohne Papiere, die keine Alternative hatten, zT von Brüdern oder Cousins an das deutsche Netzwerk verkauft wurden, viel Gewalt und Vergewaltigungen erlebt haben und oft das ganze Geld an die Zuhälter Mafia abgeben mussten oder nachhause ins Ursprungsland schicken, wo sie Kinder haben die mutterlos sind.

Dro. und Menschenhandel sind ja in vielen Bereichen überlappend und bedingen sich gegenseitig
(die Zuhälter verkaufen den Frauen Dro., die ohne diese das Ganze nicht machen könnten).

Und dass Frauen das "freiwillig" machen: klar zweimal im Jahr setzt das ÖR eine Frau, die sich gerne und stolz prost. vor die Kamera um das "Geschäft" zu schützen, an dem der Staat- auch durch Prost Tourismus aus Frankreich zB wo es verboten ist- mitverdient.

Sie machen es genauso freiwillig, wie sie Deiner Meinung nach "exklusiv" nur bei Dir es machen 😜
Aber sich selbst zu belügen gehört hier ja mit dazu. Und für das fragile Ego der Freier müssen diese das natürlich auch glauben und v.a. vorgespielt bekommen. Weil bei der Einsicht, dass hier Notlagen knallhart ausgenutzt werden, lebensgefährliche Krankheiten übertragen werden und es am Ende des Tages einfach eine bezahlte Vergewaltigung ist, würde (hoffentlich) bei so manchem Mann auch der Stecker nicht mehr die Steckdose finden.

Ich kann Dir nur sagen: keine halbwegs aufgeklärte Frau mit Hirn, die auch die übliche Täter Opfer Umkehr in dem Sinne dass die Gesellschaft Frauen in Notlage (oder die oft durch Gewalt gezwungen werden) verachtet statt kaputte Typen, die von dem "Geschäft" profitieren, würde Dich noch nehmen. Alleine aufgrund des Infektionsrisikos, aber auch aufgrund fehlender Menschlichkeit gegenüber Frauen insbesondere im sexuellen Kontext. Denn gesunde Sexualität ist mM nach das Bedürfnis jemandem nah zu sein und dem anderen etwas Gutes zu tun, weil man ihn mag. Das Ausnutzen von Notlagen und Ausbeutung zur aussschliesslichen Befriedigung von sich selbst am anderen auf dessen Kosten ist das genaue Gegenteil und pervertiert den Sex. Ist meine Meinung.

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