Gerade hat mir das JA eine Nachricht geschickt: "...Ihrem Wunsch nach einem Einzeltermin können wir vor dem gemeinsamen Elterntermin am 28. Januar 2025 nicht entsprechen.
Wir haben die Beratung gemeinsam begonnen und werden Sie auch mit beiden Elternteilen fortsetzen, um eine paritätische Unterstützung zu gewährleisten..."
Also da zähl ich jetzt erstmal nicht drauf. Da halte ich mich lieber an die Uniklinik. Ich werd morgen ganz genau schildern was los ist. Kann aber sein, dass ich auch da erstmal bis zum Oberarzttermin am 27.1. warten muss.
Ich verstehe, dass ihr alle sagt es muss schnell etwas passieren. Und ich versuche mich auch zu kümmern. Ich habe ja erst im Dezember richtig damit angefangen, weil ich vorher dachte ich bekomm das auch alleine hin. Aber ganz so schnell geht es eben doch nicht. Ich bin ja nicht die einzige mit Problemen.
Ich werde mich derweile in positiven Gedanken üben. Und die nächsten 3 Tage werde ich auch nicht durch meinen NM getriggert. Er ist ja nicht da.
Ich werde auf jeden Fall versuchen auch nach der Geburt noch eine Therapie zu machen. Es könnte helfen, wenn ich die alten Muster meiner Kindheit zu durchbrechen lerne.
@Scheol Danke für deinen tollen Beitrag und die Verlinkungen. Ich werde erst heute Abend dazu kommen es in Ruhe zu lesen.
Zitat von Scheol: Wenn die Mutter bereits vor der Geburt mit dem Kind Kontakt aufnimmt (emotional sowie durch Berührung, Haptonomie ), können die negativen Folgen teilweise oder ganz aufgefangen werden
Deswegen hab ich an der Uniklinik jetzt auch eine Bindungstherapie bekommen. Alle zwei Wochen.
Zitat von Kroenchen_richten: Du bist leider gefangen an der Stelle "warum" und der Frage "wie kann ich ändern." plus, ich finde das nicht gut.
Ja, diese Dinge sind immer mit dabei im Gedankenkarussell.
@Waterfall
Ohne Umzug klingt es gut. Aber ich möchte den gern selbst machen. Da sind auch einfach viele persönliche Dinge dabei. 2-3 Fahrten werd ich aber mit meinen Eltern vorab schon machen. Da sind die wichtigsten Sachen schon in der neuen Wohnung.
Zitat von zimt: Ich verstehe das nicht, auch das Umfeld könnte aktiver sein. Sehen die, wie es Dir geht? Sagst Du was? Bittest Du um Hilfe?
Es fällt mir sehr schwer um Hilfe zu bitten oder anzunehmen. Ich möchte niemanden belasten. Die meisten haben eigene Probleme und das nicht zu knapp.