Zitat von NineNinchen: Naja, aie hätte sich gewünscht, sie Trennung wäre langsamer verlaufen und ich hätte mal noch gewartet falls ess sich doch wieder einrenkt.
Die Gesundheit von dir und eurem Sohn war gefährdet. Sorry ,aber anscheinend ist auch ihr nicht bewusst, was ihr Sohn dir angetan hat.
Zitat von NineNinchen: Ich würde meine Zeit viel lieber mit ihr verbringen statt mit meinem Sohn. Und dabei kann der Kleine so gar nichts dafür. Er ist einfach in so unglückliche Umstände geboren. Und gerade ist er auch tagsüber so anstrengend und weinerlich (irgendein Schub). Und ich kann ihn kaum abgeben oder die Last mal mit jemandem teilen. Und das macht es furchtbar anstrengend, obwohl ich ihn natürlich auch lieb habe.
Meine Tochter ist halt mein Sonnenschein!
Das liest sich schon traurig. Ich hoffe wirklich, dass du da ganz schnell anders empfindest. Ich bin der Meinung, dass die Kinder das in irgendeiner Form spüren. Auch wenn du ihn nicht anders behandelst, als deine Tochter. Ich denke, dass das, was dein NM dir angetan hat, noch immer die positiven Gefühle für deinen Sohn überdeckten. Das klingt vielleicht hart, aber lass dir nicht auch noch die Liebe zu deinem Sohn versauen, wenn er dir schon die Schwangerschaft vermiest hat. Ich möchte dich in keiner Weise angreifen, ich denke du bist eine tolle Frau und liebende Mutter, die durch den NM ein absolutes Trauma erlebt hat. Ich finde es mutig von dir, hier so offen darüber zu sprechen.
Zitat von NineNinchen: Ich hab ihm gefragt ob es wirklich notwendig sei und ob sich für mich irgendetwas ändert. Er meinte es sei ihm einfach wichtig nach den ganzen Monaten noch mal seine Sicht zu schildern,
Es ging nur um ihn. Es ist ihm egal ob es positiv oder negativ für dich ist.
Zitat von NineNinchen: Sein Argument war, er habe sich meine Sachen auch immer angehört.
Gut. Dann seid ihr jetzt quitt. Keine Gespräche mehr zu diesem Thema.
Liebe @NineNinchen,
Versuche bitte mit deinem NM nur noch über die Kinder zu sprechen. Alles andere wirft dich zurück. Lass dir auch nicht von anderen sagen, was besser gewesen wäre. Es kann keiner sich in deine Lage versetzen, der es nicht selbst erlebt hat.
Sei stolz darauf, was du bisher alleine geschafft hast.