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Partner trennt sich in Schwangerschaft

NineNinchen
Heute war wieder ein großes Schritt für mich in Richtung unabhängig vom VdK.
Ich war in einem Familienzentrum und hab mich dort gemeldet für eine ehrenamtliche Familienhelferin. Erzählt hatte ich es ja schon mal, aber heute wurde es fest. Es fällt mir ja allgemein so schwer Hilfe anzunehmen, aber ich merke auch einfach, dass meine Ressourcen so langsam aufgebraucht sind. Wenn ich jetzt nicht gegensteuer, dann wird das nicht gut enden und die Kinder bekommen es am Ende ab.

Es ist ein Schritt entgegen meine Muster alles allein schaffen zu müssen.

x 20 #7186


Catalina
Zitat von NineNinchen:
Es ist ein Schritt entgegen meiner Muster alles allein schaffet zu müssen.

Ninchen, ich feier dich gerade richtig.🤩 Du bist ne taffe Lady und definitiv auf dem richtigen Weg.

x 11 #7187


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

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aequum
Zitat von NineNinchen:
Es ist ein Schritt entgegen meine Muster alles allein schaffen zu müssen.

Same here. Ich finde es wirklich toll wie du dich entwickelst. Weiter so!
Sich helfen zu lassen ist ein Zeichen von Stärke. Respekt dafür! 😉👌

x 5 #7188


NineNinchen
Zitat von aequum:
Sich helfen zu lassen ist ein Zeichen von Stärke. Respekt dafür!

Das sagt meine Therapeutin auch immer. Seit einem halben Jahr redet sie von der Familienhilfe. Hat gedauert bis es durchgedrungen ist und ich das zulassen konnte.

x 5 #7189


aequum
Zitat von NineNinchen:
Hat gedauert bis es durchgedrungen ist und ich das zulassen konnte.

Ja, es kostet Überwindung aber wenn man erstmal realisiert hat wie es einem das Leben, besonders im Alltag erleichtert, dann versteht man es erst richtig. Es ist ein Nehmen und Geben, denn auch jemanden helfen kann erfüllend sein.

x 4 #7190


E
Du kannst richtig stolz auf dich sein! Das war kein leichter Schritt den du da gemacht hast. Ich wünsche dir, dass du ganz bald eine richtig tolle Unterstützung bekommst!

x 5 #7191


P
Zitat von NineNinchen:
Heute war wieder ein großes Schritt für mich

Du bist auf Deinem Weg unterwegs 💃
Suuuuuuper, ich feiere mit😄✨

x 5 #7192


NineNinchen
Wieder eine Erkenntnis, die ich gern mit euch teilen möchte:
Ich merke gerade, dass ein Teil meiner Unzufriedenheit in den letzten Jahren auch daher kam, dass eine wichtige Seite von mir ungelebt war. Es ging dabei nicht um Beziehung, Familie oder Arbeit, die waren und sind wichtig , sondern um einen eigenen kreativen Raum, der nur mir gehört.
Ich habe den VdK u. a. deshalb gewählt, weil ich dachte, wir würden denselben inneren Raum teilen: Kunst, Gestaltung. Rückblickend sehe ich, dass das eher eine Hoffnung von mir war. Sein eigentlicher Raum war die Musik. Meiner war das Gestalten und Handwerkeln. Nur hatte ich dafür lange keinen eigenen Ort, zuletzt zu Schulzeiten (war auf einer Schule mit gestalterischen Schwerpunkt. Da waren viele Gleichgesinnte).

Unbewusst habe ich versucht, diese Verbindung über ihn herzustellen und habe mir die entsprechende Nähe erhofft. Jetzt verstehe ich, dass es eigentlich meine Verantwortung gewesen wäre, diesen Raum selbst zu finden und zu leben. Es ist ein großes Glück, wenn man so einen Raum zufällig mit einem Partner teilt, aber es ist keine Voraussetzung für eine Beziehung und auch nichts, was man vom anderen erwarten kann.
Diese Erkenntnis fühlt sich so traurig an, aber auch erklärend. Ich merke, dass ich keinen neuen Partner suche, sondern einen zusätzlichen Raum außerhalb von Beziehung, Familie und Arbeit, in dem meine kreative Seite Ausdruck findet. Wo ich Austausch habe und wo auch diese Seite Beachtung findet.

Ansonsten, hat er mir heute mal wieder gesagt ich sei schön und hätte sicher keine Probleme einen anderen zu finden. Hab ihn gefragt, ob das denn ein Problem wäre. "Naja, du bist doch meine Nine." Das war seine Antwort. Als ich ihm sagte er soll mal mit diesem Eiertanz aufhören, sagte er och analysiere immer alles und kann doch einfach mal was stehen lassen. Das hat mich schon wieder sehr enttäuscht.

Dafür war ich mit meiner Tochter Schlitten fahren. Darauf hatte er keine Lust (hat dafür den Kleinen lieber betreut), aber die paar Tage Schnee im Jahr muss man ausnutzen!

x 12 #7193


Femira
Zitat von NineNinchen:
Naja, du bist doch meine Nine.

Vor Kurzem im Podcast "Genertion 40+" vom SWR gehört, dass viele Männer nach einer Trennung leiden, weil sie ihren Besitz (also die Partnerin) verloren haben, nicht weil es ihnen um Bindung oder Liebe geht. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber bei "meine Nine" musste ich daran denken und es gab häufiger Äußerungen von ihm, bei dem ich such dachte, dass es ihm mehr um Besitz geht, als liebevolle Verbindung. 🤷‍♀


Zitat von NineNinchen:
Als ich ihm sagte er soll mal mit diesem Eiertanz aufhören

Völlig richtig, dass du da.ne Grenze gezogen hast. Vielleicht solltest du dir Ankersätze zurecht legen für solche Situationen?

Zitat von NineNinchen:
Ansonsten, hat er mir heute mal wieder gesagt ich sei schön und hätte sicher keine Probleme einen anderen zu finden.

Du hast es beendet. Wir sind getrennt.

Wäre ja auch ne Reaktion, die passend wäre.

Zitat von NineNinchen:
Jetzt verstehe ich, dass es eigentlich meine Verantwortung gewesen wäre, diesen Raum selbst zu finden und zu leben.

Ich finde diese Erkenntnis richtig gut.
Ich kann dir von mir erzählen, dass ich - nach dem Mutter werden- meine Räume erst wieder suchen muss. Und ich finde es irre schwer. Ich hab ja einerseits mein Ich, dass Zeit.für sich braucht (ich lerne gern Neues und probiere gern Sachen aus) und dann bin ich ja auch noch ein soziales Wesen mit Freunden, dann arbeite ich ja noch und dann habe ich noch das Kind und Katzen. Die Zeit reicht nicht, um alle Räume für mich ausreichend zu füllen. Wie löst du das Problem? Du bist ja eine erfahrenere Mutti als ich. 🙂

Lange Rede, Kurzer Sinn: das Entdecken und austarieren der Räume ist immer die Verantwortung jedes einzelnen und ich glaube, die Größe der Räume ändert sich je nach Lebensphase. Du hast gerade 2 kleine Kinder. Kein Wunder, dass da dein Raum sehr klein geworden ist und ich verstehe - weil es mir auch so geht - dass das einen unglücklich macht.

x 7 #7194


P
Liebe @NineNinchen

Deine Erkenntnisse nehmen ja richtig Fahrt auf. Du kommst langsam aber sicher bei Dir an.😄
Du hast das so anschaulich beschrieben, daß auch ich endlich Worte für einiges bekomme. Danke Dir!

Zitat von NineNinchen:
du bist doch meine Nine."

Doch noch n Randkommentar zu ihm. Das klingt ein wenig nach "ich stelle dich ins Regal und hole dich hervor, so wie ich Lust (und Zeit und Kraft) habe".
Er ist bestimmt auf seine Weise ein guter Kerl. Als Ehemann hat er sich selbst verabschiedet und anscheinend war er bewusst oder unbewusst an dieser Stelle erstaunlich ehrlich gewesen. Jetzt, rückblickend wird es immer deutlicher.

x 5 #7195


N
Zitat von NineNinchen:
Ansonsten, hat er mir heute mal wieder gesagt ich sei schön und hätte sicher keine Probleme einen anderen zu finden. Hab ihn gefragt, ob das denn ein Problem wäre. "Naja, du bist doch meine Nine."

Iiiih bah! Kotz, würg.
Was für eine schamlose Objektifizierung.
Und Dir das auch noch als Kompliment verkaufen wollen...
Du musst ihn wirklich sehr geliebt und idealisiert haben, dass er sich solche Plattitüden traut.
Zitat von NineNinchen:
Das hat mich schon wieder sehr enttäuscht

Du WEIST wer und wie er ist.
Das, was enttäuscht wurde, war das Ideal, das Du ihm übergestülpt hast.
So wie er seit Monaten Dir gegenüber auftritt, hatte er doch nie so viel auf dem Kasten, wie Du ihm immer zugeschrieben und Dir von ihm erhofft hast.

Was den eigenen kreativen Raum angeht, habe ich das beim ersten Kind noch ganz gut hinbekommen, bin aber seit dem zweiten Kind immer noch auf der Suche danach. Die Ressourcen sind einfach zu knapp, als dass noch Kraft bliebe, mir selbst gerecht zu werden.
Und das Konzept, dass die Mutter auch noch als Mensch statt findet und sich nicht völlig zu Gunsten der Kinder und der Familie aufopfert und aufgibt, ist ja noch Recht neu.
So lange Zeit war es üblich, keine eigenen Interessen zu haben und nur durch und über das erfüllte Leben des Mannes oder der Kinder zu leben, dass frau dazu auch keine guten Vorbilder findet.
Da betrittst Du also Neuland und es darf völlig zu Recht noch schwierig sein. Ich hab seit 5 Jahren noch keine Lösung dazu gefunden und werde mit Interesse beobachten, wie die anderen Frauen in Deinem Thread diesen Spagat hinbekommen (haben).

x 4 #7196


Stella31
Zitat von NineNinchen:
Ich merke, dass ich keinen neuen Partner suche, sondern einen zusätzlichen Raum außerhalb von Beziehung, Familie und Arbeit, in dem meine kreative Seite Ausdruck findet. Wo ich Austausch habe und wo auch diese Seite Beachtung findet.

Das ist eine supertolle Erkenntnis 👍

Daraus kannst du doch was Schönes machen.
Es gibt in deiner Gegend bestimmt kulturelle Plätze oder Kreativwerkstätten, kleine Ateliers oder sonst was, was für dich ein neuer Ort sein kann, um deine kreative Ader auszuleben.
Und gleichzeitig ist es eine sehr gute Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen. Abseits von dem, was du sonst an Freundschaften pflegst.

Zitat von NineNinchen:
Hab ihn gefragt, ob das denn ein Problem wäre. "Naja, du bist doch meine Nine."

Ich denke, dass in dem Satz auch seine Traurigkeit steckt.

Er ist irgendwie auch zerrissen, so wie du.
Die lange Zeit, die ihr zusammen ward, lässt sich ja nicht so schnell abschütteln. Auch wenn er derjenige war, der euch verlassen hat.
Er kämpft seinen eigenen Kampf.

Und du bekommst immer neue Erkenntnisse über deine Rolle und eure frühere Beziehung. Das tut selbstverständlich sehr weh.

Vielleicht kannst du es ja mal so betrachten, dass es für die damalige Zeit okay war, aber du und er da herausgewachsen seid.
Unabhängig von seinem schlimmen Verhalten damals.

Besonders du hast dich wahnsinnig stark weiterentwickelt und heute passt es einfach nicht mehr.
Dennoch könnt ihr euch beide für die guten Zeiten eurer Ehe danken und euch als Paar verabschieden.

x 3 #7197


aequum
Zitat von NineNinchen:
Ich merke, dass ich keinen neuen Partner suche, sondern einen zusätzlichen Raum außerhalb von Beziehung, Familie und Arbeit, in dem meine kreative Seite Ausdruck findet. Wo ich Austausch habe und wo auch diese Seite Beachtung findet.

Das sind zwei grundverschiedene Dinge. Aktuell wirst du keinen Partner aktiv suchen aber unterschätze nicht den zündende Moment in dem es klick macht. Das passiert nicht selten in Momenten in denen man es am allerwenigsten erwartet.

Das mit dem zusätzlichen Raum kannst du hingegen aktiv angehen und mit etwas Glück wirst du auch etwas passendes für dich finden.
Also ja, go for it... 😉

x 4 #7198


N
Zitat von aequum:
Das sind zwei grundverschiedene Dinge.

Ja, sind sie. Und sollten es eigentlich immer sein.
Aber ich verstehe total, wie man das verwechseln und vermischen kann. Denn traditionell eröffneten ja immer die Partner die Räume. Als Zahnarztfrau gab es gewisse Kreise, Hobbies und Gelegenheiten, die damit einher gingen und auf die frau aber auch beschränkt war. Genauso als Freundin eines Motorrad-Rockers, Musikers oder Ingenieurs. Teilweise wurden einem ja sogar Wissen oder Interessen aus dem Bereich zugeschrieben. Und umgekehrt machten auch bestimmte Kreise oder Hobbies den einen Mann attraktiver als den anderen. Nicht umsonst hat eine Freundin von mir zwei Jäger und drei HSV-Fans unter ihren Verflossenen. Und das, obwohl sie selbst keine Jägerin ist und kein Fußball gespielt hat. Aber gewisse Sehnsüchte nach diesen Bereichen oder Präferenzen für diese Themen wurden eben über den (jeweiligen) Mann (scheinbar) abgedeckt. Das war die Anpassungsleistung und Führung, die lange gar nicht in Frage gestellt wurde, weil eigener Zugang gar nicht vorgesehen war. Solche Ehen hielten auch länger als die heutigen, in denen zwei vollständige Menschen mit jeweiligen Interessen zusammen finden müssen und nicht die Frau ihre Interessen über den Mann, den sie heiratet, mit abdeckt.

x 3 #7199


NineNinchen
Zitat von Stella31:
Dennoch könnt ihr euch beide für die guten Zeiten eurer Ehe danken und euch als Paar verabschieden.

Ich kann das noch nicht. Es tut noch zu sehr weh! Aber ich merke, dass ich immer mehr wegrutsche. Weil es gerade nichts mehr gibt was wir teilen außer die Kinder. Da ist nichts anderes Verbindendes.
Inzwischen kommt mir unsere ganzes bisheriges Leben wie ein einziger Traum vor und ich frage mich manchmal, ob es überhaupt wirklich existiert hat.

Zitat von Femira:
Du hast es beendet. Wir sind getrennt.

Das habe ich auch gesagt. Er schaut mich dann manchmal einfach nur an, sagt nichts. Vermutlich weil:

Zitat von Stella31:
Er ist irgendwie auch zerrissen, so wie du.
Die lange Zeit, die ihr zusammen ward, lässt sich ja nicht so schnell abschütteln. Auch wenn er derjenige war, der euch verlassen hat.
Er kämpft seinen eigenen Kampf.

Das merke ich ihm deutlich an. Er hat verdrängt ohne Ende als ich schon begonnen habe die Scherben zusammenzukehren. Jetzt erst fängt er bei sich an.

Zitat von Perzet:
Doch noch n Randkommentar zu ihm. Das klingt ein wenig nach "ich stelle dich ins Regal und hole dich hervor, so wie ich Lust (und Zeit und Kraft) habe".

Auch hier, ja, weil er sich nicht klar bekennen kann oder will. Ich bin aber kein Sammlerstück, sondern ein Spielzeug was im Dauereinsatz sein möchte. 😅

Zitat von Perzet:
Als Ehemann hat er sich selbst verabschiedet und anscheinend war er bewusst oder unbewusst an dieser Stelle erstaunlich ehrlich gewesen. Jetzt, rückblickend wird es immer deutlicher.

:'-(
Zitat von Nalf:
So lange Zeit war es üblich, keine eigenen Interessen zu haben und nur durch und über das erfüllte Leben des Mannes oder der Kinder zu leben, dass frau dazu auch keine guten Vorbilder findet.

Ich kann es mir gar nicht vorstellen, wie das gewesen sein muss. Kein Wunder, dass so das Narrativ der nörgelnden Frau aufkam. Natürlich macht es unglücklich, wenn ein großer Teil der eigenen Identität über Jahre nicht gelebt werden kann.

Zitat von Femira:
Die Zeit reicht nicht, um alle Räume für mich ausreichend zu füllen. Wie löst du das Problem? Du bist ja eine erfahrenere Mutti als ich.

Also zuerst einmal war es mit einem Kind wirklich sehr viel leichter. Wurde ja auch schon geschrieben. Und ganz ehrlich: ich habe zurückgesteckt. Und bin dabei innerlich verhungert, weil der Ausgleich einfach nicht da war. Gleichzeitig hab ich gesehen, dass der VdK in der ganzen Beziehung immer geschafft hat seine Räume zu leben. Aber ich war stellenweise auch einfach fertig. Vor den Kindern hab ich ja neben dem Beruf noch studiert. Ich hatte also schon sehr lange Ebbe in meinem kreativen Herzen. Und dann habe ich ebe auch erlebte, dass der VdK seine Räume immer als oberste Priorität hatte, auch über mir. Das hat auch ziemlich an der Basis meiner Zufriedenheit gesägt. Aber die Verantwortung über den Umgang damit habe ich zu tragen, dafür kann er nichts.
Zitat von Femira:
Kein Wunder, dass da dein Raum sehr klein geworden ist und ich verstehe - weil es mir auch so geht - dass das einen unglücklich macht.

Ja. Ich glaube auch, dass es win schleichender Prozess ist. Und dann ist diese Unzufriedenheit so diffus und kaum bestimmbar. Man muss erstmal dahinterkommen woran das liegt.

Tatsächlich versuche ich mir jetzt etwas Platz einzuräumen indem ich zum Beispiel auf Instagram tätig bin und einem Teil meiner Arbeiten zeige und den Prozess dahinter. Das ist sehr niederschwellig und auch mit Kindern umsetzbar. Aber ich hätte Lust irgendwie ein Teil von etwas zu sein, woran man mit mehreren Leuten arbeitet. Ich spinne jetzt mal rum: Z.B. kleine Illustrationen gestalten für ein regionales Blatt o.ä.
Tatsächlich gibt es bei uns im Stadtteil eine Arbeitsgruppe des Naturschutzbundes. Sie treffen sich immer mal wieder zu Arbeitseinsätzen und man kann einfach hingehen und mitmachen. Im Januar ist der erste Arbeitseinsatz, ich habe frei und werde mal hingehen. Wenn die Kinder größer sind, können sie sogar mitmachen. Die Auktionen sind auch für Kinder geeignet.

Zitat von aequum:
Das sind zwei grundverschiedene Dinge. Aktuell wirst du keinen Partner aktiv suchen aber unterschätze nicht den zündende Moment in dem es klick macht. Das passiert nicht selten in Momenten in denen man es am allerwenigsten erwartet.

Ich weiß nicht. Natürlich möchte ich im romantischen Sinne geliebt werden, aber der Preis dafür erscheint mir gerade sehr hoch. Es ist nämlich die Zeit, die ich gerade für meine Hobbys nutze, die mich regulieren und stabil halten. Und ich kann mir diesen Mann auch absolut nicht vorstellen. Die andere Zeit gehört meinen Kindern und irgendwann auch wieder zum Teil meiner Arbeit.

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