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Partner trennt sich in Schwangerschaft

Heffalump
Zitat von NineNinchen:
Ich kann gar nicht glauben, dass ich wirklich so dermaßen naiv war...

Nicht naiv

Gutgläubig
Und
Übertragend

x 1 #7216


NineNinchen
Zitat von sonntag_morgen:
Mir fällt auch auf, dass Du Dich weiterhin oft sehr traurig fühlst. Du die letzten Monate oft von "tiefer Traurigkeit" und dem "Tal der Tränen" geschrieben. Deine Therapeutin würde bestimmt erkennen, falls eine unterschwellige Depression vorliegt. Aber mir ist nun schon zum zweiten Mal bei Nachlesen aufgefallen, dass du davon schreibst und dann die Woche darauf besonders viel kreativ bist oder den Fokus darauf legst.

Das ist mir gar nicht so aufgefallen der Rhythmus. Aber ja, du hast Recht. Ich hoffe einfach, dass es mit dem Frühling besser wird, und die Täler immer flacher werden. Depression, ne, dafür schaffe und mache ich noch zu viel. Aber eine gewisse Melancholie schwingt schon mit.
Die war früher nicht da.

Zitat von sonntag_morgen:
Vor ein paar Monaten war das auch schon so. Kunst ist bestimmt super, um Gefühle zu verarbeiten. Ich frage mich, ob die Traurigkeit nur vom BWK und der Trennung stammt oder vielleicht auch andere Dinge mitschwingen.

Naja, Schlafmangel ist wirklich nicht zu unterschätzen, aber auch mein Vater empfinde ich gerade sehr belastend. Er hat kurz nach mir Geburtstag und hat ea nicht gut aufgenommen, dass ich zu unseren Geburtstagen nicht da bin. "Du weißt aber schon, dass ich da x Jahre alt werde!" War seine erste Reaktion. Und jetzt baut er ganz subtil Druck auf. Er verkörpert das, was ich in meinem Leben
nicht mehr will. Aber ich kann mich auch nicht lossagen, weil er mein Vater ist und niemanden mehr groß hat. Ich bin da gerade sehr ratlos.

x 3 #7217


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

x 3


Heffalump
Zitat von NineNinchen:
Und jetzt baut er ganz subtil Druck auf

Du lebst aber dein Leben. Er hat ein eigenes, kannst du nicht für, das er es nicht mit Glitzer füllen kann

x 3 #7218


Violettsloth
Zitat von NineNinchen:
Und er hat mkr auch keine Zeit gegeben es von alleine wieder zu schaffen, sondern mir direkt die Trennung hingeknallt. Das macht mich sehr traurig, weil mir zu dem Zeitpunkt ständig durch die Schwangerschaft so übel wahr, dass ich fast nur geschlafen habe und dementsprechend wirklich nicht viel los mit mir war.

Du suchst wieder die Schuld bei dir. Ja hätte ich mal mehr Energie gehabt, hätte ich mal weniger geschlafen, wäre mir mal weniger übel gewesen. Ja vielleicht hätte er dich dann nicht zu diesem Zeitpunkt verlassen, sondern zu einem anderen. Ninchen, das ist doch keine Partnerschaft, was du da beschreibst. Du hast zu funktionieren, sonst möchte er das nicht. Was wäre denn, wenn du mal mit einer schweren Lebenskrise oder Krankheit zu kämpfen hättest? Dann wäre er nicht an deiner Seite, weil das dem Herrn zu anstrengend ist. Erinnert mich so an meinen. So lange ich gut genug für alles war, organisiert habe und fit war, da war er zufrieden. War er aber als Partner gefordert, nö, also das war ihm dann nichts, das war ihm zu viel.

Zitat von NineNinchen:
Da hätte ich mir gewünscht, dass er mich mal eine kleines Stück mitzieht

Er weiß aber nicht, wie das geht.

x 9 #7219


aequum
Zitat von NineNinchen:
Total einfältig, ich weiß. Ich kann gar nicht glauben, dass ich wirklich so dermaßen naiv war...

Du warst eben aufrichtig verliebt. Du wolltest eine Familie und bist zu 100% dahinter gestanden. Das hat doch nun überhaupt nichts mit Naivität zu tun. Nein, das ist nur menschlich und absolut authentisch von dir gewesen, denn du hast deine Familie inkl. EM und Kinder wirklich geliebt.

Deine Intension war absolut aufrichtig. Die deines NM's offensichtlich nicht und begriffen hat er bis heute immer noch nichts.

Gehe du weiterhin unbeirrt deinen Weg und und lasse deinem NM seine Probleme seine sein. Denn du machst dir nach wie vor zuviele Gedanken darüber wie es ihm geht, warum er sich so verhält und handelt. Davon musst du unbedingt versuchen, wegzukommen.

x 7 #7220


sonntag_morgen
Zitat von NineNinchen:
Das ist mir gar nicht so aufgefallen der Rhythmus. Aber ja, du hast Recht. Ich hoffe einfach, dass es mit dem Frühling besser wird, und die Täler immer flacher werden. Depression, ne, dafür schaffe und mache ich noch zu viel. Aber eine gewisse Melancholie schwingt schon mit. Die war früher nicht da. Naja, ...

Ja, Depression ist auch so ein großes Wort. Ich finde, sie kann viel umfassen und sehr viele Nuancen haben.

Eine Bekannte von mir hat sich vor einigen Jahren selbständig gemacht und mir letzten Sommer im Urlaub gesagt, dass sie glaubt, seit längerem leicht depressiv zu sein (sie wohnt in einem anderen Land, und ihre genaue Wortwahl kann man nicht wörtlich übersetzen). Ihr Business läuft ganz gut, aber ist eben auch anstrengend und viel Arbeit und manchmal funktionieren Dinge nicht so, wie sie es sich wünschen würde.
Sie schafft alles, auch ihre Fitness-Routine (trainiert jeden Tag!), und hatte eben so ein trauriges Grundgefühl seit längerem.

Vielleicht wäre Wertearbeit hilfreich für dich? Das ist auch ressourenorientiert und positiv.

x 2 #7221


Heffalump
Zitat von sonntag_morgen:
Ja, Depression ist auch so ein großes Wort. Ich finde, sie kann viel umfassen und sehr viele Nuancen haben

Man könnte auch Schwermut sagen, das beinhaltet aber

Mut

zwinkern

x 3 #7222


Violettsloth
Zitat von aequum:
Denn du machst dir nach wie vor zuviele Gedanken darüber wie es ihm geht, warum er sich so verhält und handelt.

Das kann ich sehr gut verstehen, ich habe das auch lange gemacht. Ich bin aber auch so ein analytischer Typ Mensch. Ich brauche Antworten, Erklärungen, benötige ein gewisses Verständnis dafür, um richtig zu begreifen. Aber daraus muss eben dann auch eine Konsequenz erfolgen. Als ich mit der Analyse fertig war, hatte ich verstanden: Egal ob das, was ich ihm da diagnostiziert habe, nun stimmt oder nicht: Er hat mir nicht gut getan. Und er wird sich auch nicht ändern! Mit ihm ist keine gleichberechtigte Partnerschaft möglich! Weil er dazu nicht in der Lage ist. Und dann kann man das Thema irgendwann auch Stück für Stück beiseite legen.

x 6 #7223


Femira
Hey Ninchen,

Schön von dir zu lesen. 🙂
Zitat von NineNinchen:
Als er sich trennte war ich gerade ein dreiviertel Jahr aus meiner ersten Elternzeit raus, hatte keine Möglichkeit meine inneren Räume zu leben, während er das tat und hab mich halt zurückgezogen.

Zurückgezogen...ich verstehe, was du meinst, ich würde es halt anders sagen. Als gebärende Person musstest du dich von der großen körperlichen Herausforderung, ein Kind zu produzieren, regenerieren und dich auch noch weiterhin um das kleine Würmchen körperlich (stillen zum Beispiel) kümmern.
Da sind halt die persönlichen Räume eher klein. Er hätte dir ja auch mehr räume ermöglichen können. Stattdessen hat er sicj raus genommen.
Zitat von NineNinchen:
Und ich war eben einfach nicht mehr sprudelig genug.

Ich krieg zuviel. böse

Weißt du, dein Anteil ist sicher, dass du deine Räume mehr hättest einfordern müssen. Ok.
Da kann ich dir vob mir erzählen, dass ich das auch nicht geschafft habe. Die Gründe sind vielfältig, aber einer davon ist, dass ich da gar kein Vorbild hatte und ich zum Rückbildungssport auch das Baby mitgenommen, obwohl das bedeutet hat, dass ich da dann keinen Sport mache, obwohl mein geschundener Körper den dringend gebraucht hätte. Auf die Idee, das Baby solang dem Partner zu geben, bin ich und außer einer Frau auch keine andere gekommen.

Zitat von sonntag_morgen:
Du bist doch kein Entertainment-Centre, und er ist kein kleiner Welpe, der dauernd bespaßt werden muss.

So klingt das. Der Welpe darf erwachsen werden und seinen Teil der Verantwortung sehen. Das ist, sich aus der Care Arbeit raus nehmen und die Leistung des weiblichen Körpers zu marginalisieren.

x 3 #7224


P
Zitat von NineNinchen:
Es macht mich schon traurig und ihm gefällt es nicht, das auch er die Stille spürt.

Deine Muster?

Zitat von NineNinchen:
hat ea nicht gut aufgenommen, dass ich zu unseren Geburtstagen nicht da bin. "Du weißt aber schon, dass ich da x Jahre alt werde!" War seine erste Reaktion. Und jetzt baut er ganz subtil Druck auf. Er verkörpert das, was ich in meinem Leben
nicht mehr will. Aber ich kann mich auch nicht lossagen, weil er mein Vater ist und niemanden mehr groß hat.


Wer ist zuständig für das Wohl des Mannes?

Von Deinem Vater trainiert und beim VdK jahrelang eingesetzt: Ninchen ist für deren Wohl zuständig, hat sich selbst zu vergessen, hat die Verantwortung für die Männer, ansonsten wirds unangenehm. Moralkeule. Emotionale Erpressung. Trauriger Hundeblick. Demonstratives Leiden. (Tränen!).

Es werden alle möglichen Register gezogen, um Dich zu manipulieren und zu deren Bespassung zu bringen.

Also keine Eigenverantwortung ohne Manipulation. Das hat doch solange so gut geklappt. Also weiterhin diese Methoden einsetzen. Man sieht ja, daß es Dich noch trifft.

Dabei sind beide Erwachsen, gesund, fit für alles mögliche - aber tierische Heulsusen, wenn sie was von Dir wollen.

Für sie gelten dieselben Regeln: es gibt viele Möglichkeiten sich Hilfe zu suchen. Es gibt viele Vereine, Ehrenämter und anderes, um andere Menschen kennenzulernen, sich zu beschäftigen oder Input zu bekommen.
Das dürfen auch sie selber machen in erster Linie. Und der Kontakt mit Dir ist eine Ergänzung. Nicht der tragende Pfeiler.

x 9 #7225


Jane_1
Zitat von NineNinchen:
Aber tatsächlich war es einfach so, dass wir über so etwas nie gesprochen haben und meine Annahme eben war, wie klar und logisch es doch ist und er deshalb bestimmt dasselbe denkt. Total einfältig, ich weiß. Ich kann gar nicht glauben, dass ich wirklich so dermaßen naiv war...

Das ist weder einfältig noch naiv. Man bespricht ja auch nicht, ob der andere auch der Ansicht ist, dass es die Schwerkraft gibt.
Zitat von NineNinchen:
Aber ich kann mich auch nicht lossagen, weil er mein Vater ist und niemanden mehr groß hat. Ich bin da gerade sehr ratlos.

Dein Fokus liegt bitte bei dir. Du hast eine sau-anstrengende Zeit hinter dir und brauchst Regeneration.

Wie sehr hat dein Vater dich dabei unterstützt?
Und wieso gönnt er dir jetzt die dringend notwendige Regeneration nicht? (keine Antworten notwendig)
Wenn dein Vater allein ist, ist das seine Verantwortung.
Zieh dein Ding durch und zwar ohne den Hauch eines schlechten Gewissens.

x 8 #7226


NineNinchen
Zitat von Perzet:
Also keine Eigenverantwortung ohne Manipulation. Das hat doch solange so gut geklappt. Also weiterhin diese Methoden einsetzen. Man sieht ja, daß es Dich noch trifft.

Wie sollte es mich auch nicht treffen. Er ist mein Vater und meine Gefühle ihm gegenüber bestehen aus Schuldgefühlen, Ablehnung, Mitleid und
Traurigkeit weil ich diese Gefühle und keine anderen habe.

Zitat von Jane_1:
Wie sehr hat dein Vater dich dabei unterstützt?

Er würde sicher mehr unterstützen, wenn ich fragen würde. Aber bei ihm hat alles einen Preis und deshalb frage ich nur, wenn es gar nicht anders geht. Er hat mir bei der Wohnung geholfen. Wäre ich nicht schwanger gewesen hätte ich nicht gefragt, sonder alleine alles gemacht. Aber das war 6 wochen vor ET, da war mir jeder Preis egal. Also er dann merkte, dass ich die Löcher ohne ihn seine Hilfe Wand bohre, wollte er plötzlich ganz schnell die Bohrmaschine zurück. XD
Liebe hole ich mir Hilfe von dem Familienzentrum als von ihm. :-/ Von ihm nur, wenn nichts anderes mehr geht.

Zitat von Jane_1:
Zieh dein Ding durch und zwar ohne den Hauch eines schlechten Gewissens.

Innerlich war meine Trotzreaktion ja da: "Jetzt fahre ich erst recht an meinem Geburtstag weg!"

Zitat von Jane_1:
Das ist weder einfältig noch naiv. Man bespricht ja auch nicht, ob der andere auch der Ansicht ist, dass es die Schwerkraft gibt.

Zukünftig werde ich aber auch das abfragen. Nicht das der nächste denkt die Erde sei eine Scheibe!

x 5 #7227


Heffalump
Zitat von NineNinchen:
Schuldgefühlen, Ablehnung, Mitleid und
Traurigkeit


Du bist an seiner Einsamkeit nicht Schuld. Die Ablehnung kommt daher, das du jetzt selbst ein Elternteil bist und andere Sorgen hast.
Das Mitleid kommt, weil es eben dein Vater ist und er mitverantwortlich das es dich gibt.
Und das Traurige daran , er erinnert dich an Pflichten, die er selbst nie getragen hat, aber weil du eine der wenigen aus seiner Ursprungsfamilie bist, die noch Kontakt pflegt.

Solange er nicht ins senile Altenteil abrutscht, bist du DEINEN Kindern aber mehr verpflichtet

x 2 #7228


P
Zitat von NineNinchen:
und meine Gefühle ihm gegenüber bestehen aus Schuldgefühlen, Ablehnung, Mitleid und
Traurigkeit weil ich diese Gefühle und keine anderen habe.

Da kann man sehen, daß die Beziehung zu einem Elternteil noch viel enger und intensiver ist als zu Menschen, die später im Leben dazu kamen. Und traurig, daß er so einseitig unterwegs ist.

Du kannst bereits beim VdK Unterschiede spüren zwischen Deinen Gefühlen jetzt und dem, wie Du vor einem Jahr in Wünschen zu ihm verhaftet warst.

Ähnlich ist es bei ihm, der Dich entscheidend mitgeprägt hat, denn

Zitat von NineNinchen:
Er ist mein Vater


Da dauert es länger, bis die nötige Distanz zu ihm und seinen Wünschen= Forderungen da ist, wo Du anfängst mehr Dich selber zu spüren, als ihn und seine Übermacht.

Zitat von NineNinchen:
Wie sollte es mich auch nicht treffen.

Genau das!
Aber wenn Du anfängst den Gedanken zuzulassen, daß Du nicht für dessen Wohlergehen zuständig bist, solange er in einem Alter und Zustand ist, in dem er selber für sich sorgen kann, dann wird die Entwicklung auch relativ gut laufen, daß man die Schuldgefühle besser auf Distanz halten kann.

Machen wir den Gegentest:
Kannst Du Dir vorstellen, daß Du Deinen Kindern in 30 Jahren (oder überhaupt) sagen würdest, daß sie keinen Urlaub machen dürfen, wenn Du Geburtstag hast?

x 4 #7229


Violettsloth
Zitat von NineNinchen:
Er verkörpert das, was ich in meinem Leben
nicht mehr will.

Dann steh dafür ein.

Zitat von NineNinchen:
Aber ich kann mich auch nicht lossagen, weil er mein Vater ist und niemanden mehr groß hat.

Aber das ist nicht deine Verantwortung sondern seine. Nur weil man mit jemandem ein Verwandtschaftsverhältnis hat, muss man sich nicht verpflichtet fühlen. Was ist mit Geschwistern Ninchen? Hattest du nicht mal erwähnt, dass du einen Bruder hast? Oder verwechsele ich dich jetzt?

Weißt du, mit Eltern ist es letztendlich auch nicht anders als mit anderen Leuten im Leben. Entweder hat man einen Draht zueinander und fühlt sich wohl miteinander oder nicht. Ich habe mit meiner Mutter auch schon immer ein sehr schwieriges Verhältnis. Ehrlich gesagt frage ich mich, warum sie eigentlich Kinder bekam, sie mag gar keine 🤷‍♀ Nun gut, sie hat sich nicht mit Ruhm bekleckert bei meiner Erziehung, aber sie war jung. Sie wusste es nicht besser. Als ich erwachsen war und ausgezogen, verbesserte sich unser Verhältnis. Wir waren sogar oft zusammen im Urlaub. Aber seit ein paar Jahren ist eigentlich gar kein Verhältnis mehr da. Mein Sohn ist jetzt 13 und die Male, die sie ihn gesehen hat, kannst du an einer Hand abzählen. Auch macht sie Unterschiede zwischen ihren Enkeln. Irgendwann fiel mir auf, dass sie sich nur meldete, wenn sie was wollte. Mein Sohn hat dieses Jahr nicht mal was zum Geburtstag von ihr bekommen. Auch als ich mich getrennt habe, hat sie nicht mal nachgefragt, wie es mir geht. Das tut sie generell nicht, weil sie sich nur für sich interessiert. Es ist ihr schlicht und ergreifend egal. Ich habe den Kontakt inzwischen abgebrochen, sofern man das so bezeichnen kann, weil außer einer WhatsApp Nachricht zu meinem Geburtstag kam sowieso nichts von ihr. Was ich aber sagen möchte, ich habe keinerlei Schuldgefühle deswegen. Und ich fühle mich auch ihr gegenüber zu nichts verpflichtet. Es ist mein Leben und das verbringe ich mit Leuten, die an mir interessiert sind, mit denen ich gerne zusammen bin und nicht mit welchen, mit denen ich zufällig verwandt bin.

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