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Partner trennt sich in Schwangerschaft

P
Zitat von Waterfall:
was bedeutet nochmal VdK

Vater der Kinder

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NineNinchen
Zitat von Waris07:
Ganz klares Ja – mein Umfeld war meine Rettung und ein ganz entscheidender Faktor.

Danke für's teilen deiner Geschichte.
Da wird wieder sichtbar, wie wichtig so ein Dorf rund um ein Kind ist. Aber toll, dass du gelernt hast mit deinen Gefühlen so umzugehen. Würde ich auch gern in dem Maße können.

Zitat von aequum:
Gehe und mache alles in deinem eigenem Tempo. Das formelle kann warten und ich finde, dass man den Schritt, die Scheidung zu beantragen, erst dann gehen sollte, wenn man persönlich bereit dazu ist und es auch tatsächlich aus voller Überzeugung heraus will.

Das mache ich. Schritt für Schritt. Jetzt ist erstmal die Erkenntnis da, dass mich der Nachname stört. Und da wird dann auch kein Doppelname draus. Wäre auch viel zu lang.

Zitat von Violettsloth:
Mein Exmann hat auch genau das getan, was ich vorhergesagt habe. Er ist wieder zu Mutti, und die hat ihm eine Wohnung bei sich im Haus besorgt (sie sind die Eigentümer) und Sohnemann muss nicht mal was bezahlen. So war es schon immer. Sie haben ihm von klein auf alle Steine aus dem Weg geräumt und ihm immer alles abgenommen.

Das ist so absurd! Was macht er denn wenn seine Eltern mal nicht mehr sind?

Zitat von Heffalump:
Du musst nicht böse sein. Du weißt ja von wem das kommt.
Das ist der Mann, der dich schwanger mit Kleinkind verlassen hat.
Dem kann man nicht böse sein…

Da hab ich kein Gegenargument, musste aber schon lachen. Es ist so entwaffnend. Es fällt mir trotzdem schwer ihn als komplett böse zu sehen. Das ist er ja nicht. Aber ich möchte trotzdem nicht länger die Konsequenzen ausbaden, weil er nicht richtig nachdenkt was er tut.

Zitat von Sternenguckerin:
Dann schlag ihm doch gleich vor, dass er sich ein Auto kauft, du es halt mitnutzt und ihm dafür manchmal den Tank vollmachst. Ergibt so rum doch mehr Sinn, wenn er es öfter nutzt.

Wäre eine schlagfertige Antwort gewesen. Merk ich mir für das nächste Mal.

Zitat von Waterfall:
Wenn Junior laufen kann und beide Kids qietschvergnügt überall rumwuseln,der Tatendrang und eigene Wille größer wird, kann auch das jetzig erarbeitete Eltern-Konzept kippen

Tatsächlich glaube ich das gar nicht und da hab ich Vertrauen in ihn. Er liebt die Kinder wirklich und ich bin sicher, dass er sie nicht im Stich lässt.

Zitat von alleswirdbesser:
War er denn schon mit beiden Kindern zu Fuß alleine Großeinkauf machen? Das würde ich gerne sehen. Und das ohne dem Kinderwagen

Also keiner von uns macht den typischen Großeinkauf und auch in der Ehe vor den Kindern war das nicht so. Wir haben immer im Umkreis von 10 Minuten zum nächsten Supermarkt gewohnt. Wir waren einfach immer 2-4 x Woche einkaufen. Auch jetzt geh ich meist ohne Kinderwagen einkaufen. In den Einkaufswagen passt mehr rein. Baby in der Trage, großer Wanderrucksack und ein Beutel in jeder Hand. Wie ein Kamel. Lachendes Gesicht Oder jeder geht in der kindfreien Zeit.

Aber ich war auch schon mit beiden Kindern so einkaufen. Meine Tochter trägt dann auch schon was kleines. Meistens den Bund Petersilie, da ist sie mächtig stolz drauf. Das macht er nicht anders. Der VdK ist ja nicht komplett lebensuntüchtig, nur manchmal neben der Spur.

x 7 #7412


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

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Violettsloth
Zitat von NineNinchen:
Das ist so absurd! Was macht er denn wenn seine Eltern mal nicht mehr sind?

Das wird sich dann zeigen. Vielleicht ist seine Schnecke dann soweit und übernimmt die Mutterrolle und das Kommando 🤷‍♀
Da sieht man mal, wie prägend sowas ist. Ich dachte früher in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass die Reife schon noch kommt. Leider habe ich die Wirkung der ersten 28 Jahre seines unselbstständigen Lebens unter Mutters Hand völlig unterschätzt.

Zitat von NineNinchen:
Jetzt ist erstmal die Erkenntnis da, dass mich der Nachname stört.

Stört dich der tatsächlich so? Ich habe auch darüber nachgedacht, nach der Scheidung wieder meinen Mädchennamen anzunehmen. Aber das ist mir tatsächlich zu aufwendig, alles umzuändern. Dazu gefällt mir sein Nachname besser und mein Kind heißt ja auch so. Ich werde dadurch sowieso immer mit diesem Namen konfrontiert, da kann ich ihn auch behalten. Da bin ich doch recht pragmatisch Lustiges Gesicht

x 3 #7413


aequum
Zitat von NineNinchen:
Jetzt ist erstmal die Erkenntnis da, dass mich der Nachname stört. Und da wird dann auch kein Doppelname draus. Wäre auch viel zu lang.

Ach weißt du, das kann man sich dann immer noch überlegen wenn es erstmal soweit ist. Auch dafür besteht keinerlei Zeitdruck.
Allerdings wenn es dir wirklich wichtig ist, deinen Mädchennamen wieder anzunehmen, dann mache es einfach. Einigen soll es ja geholfen haben, endgültig abschließen zu können aber das muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden.

x 1 #7414


Heffalump
Zitat von Violettsloth:
Ich habe auch darüber nachgedacht, nach der Scheidung wieder meinen Mädchennamen anzunehmen

Ich auch, habe es dann aber so gelassen, 23 Jahre hiess ich so, jetzt sind s noch ein paar Jährchen mehr, ist egal

x 2 #7415


Z
Ich habe auch lange mit dem Gedanken gespielt, nach der Scheidung den Namen wieder zu ändern. Habe ich nicht gemacht, aus vielerlei pragmatischen, organisatorischen und finanziellen Gründen. Man ist dann geschieden, da ist mir der Name dann doch egal gewesen. Es war ein unheimlich befreiendes Gefühl! Gönne ich jedem!;)

Aber trotzdem nochmal zur Relativierung, weil ich irgendwo was von Psychopath...las. ich halte von solchen Katastrophisierungen, Diagnosestellungen und allg. "Hass" auf den "VdK, BWK" etc...nichts. Zum Einen arbeite ich in der Psychiatrie und erlebe durchaus einiges Pathologischeres. Zum Anderen muss man an der Stelle sagen, dass wir alle nur Menschen sind, diese Fehler machen, sehr viel durch die eigene Biographie bestimmt ist. Und wenn Menschen, auch solche, die sich für kinder entscheiden, sich trennen....dann ist das zunächst mal nicht schön und manchmal traumatisch, dennoch aber verkraftbar. Und Nine ist ja auf einem guten Weg, sollte aber mehr sich selber im Blick haben als immer diesen Blick zum Ex. Wenn hier mal nur die Elternebene betrachtet würde(!), dann wäre hier ja vieles in Ordnung. Er kümmert sich, schafft angemessenen Raum, zahlt Unterhalt usw....natürlich nicht wie der gewünschte 100%-Daddy mit Tragetuch, Kleinkind an der Hand und stets empathisch und bilderbuchmäßig pädagogisch wertvoll...aber das sind auch viele nur in der Fassade. Wenn hier alles Persönliche (Carsharing-nogo! Treffen, Daten, gemeinsame Urlaube, Gespräche über Persönliches....) nicht mehr stattfinden würde, wäre mehr Kapazität für Elternebene und mehr Distanz. Und somit mehr Pragmatismus bzw Fokus auf Dich, Nine. Insofern nochmal klar meine Meinung: alles, was zu Persönlich wird, abschmettern. Für nichts entschuldigen. Aber auch nicht mehr verteufeln. Es läuft ja. Die kinder sind gesund, ihr seid es. Ihr kümmert euch beide, wohnt nicht weit auseinander. Dass er ansonsten nicht viel mitdenkt....so What. Das tun doch viele andere Männer in Ehen auch nicht.
Ich will es nur relativieren, nicht bagatellisieren oder gar entschuldigen. Wenn man es mal so stehen lässt wie es ist u.akzeptiert, dann lässt sich ruhiger u.gelassener leben.

x 9 #7416


P
Zitat von NineNinchen:
Jetzt ist erstmal die Erkenntnis da, dass mich der Nachname stört.

Ist es nicht mehr so, daß die Änderung des Nachnamens unabhängig von einer Scheidung ist?

Zu meiner Zeit galt noch die Regel, daß bei Uneinigkeit des Familiennamens automatisch der Nachname des Mannes galt. Tja.
Als diese Regelung geändert wurde, waren wir bereits im Stress und anderes war im Fokus. Als ich dann soweit war, mich darum kümmern zu können, war es erstmal komisch nach fast 10 Jahren des Ehenamens wieder auf meinen Mädchennamen zu reagieren.

Aber abgesehen von der ersten Umstellung war das ein starker Schritt der Abnabelung. Viele haben mir gratuliert. War komisch. Aber war gut.

@NineNinchen Du tust wann Du was für richtig hälst.
Hier gibt es diversen Input. Aber damit leben mußt Du inklusive der Konsequenzen.
Also: Dein Leben, Deine Entscheidungen, Deine Geschwindigkeit und Deine Entwicklungen.
So langsam bist Du in einem Bereich angekommen, wo es nicht mehr wirklich richtig und falsch gibt (falls es das überhaupt gab) sondern wie es Dir mit etwas geht und was für Dich okay ist und was nicht. Du bist inzwischen ziemlich gut reingekommen in Dein Leben. Deswegen, Dein Ding, wie es bei Dir weitergehen wird.

x 4 #7417


NineNinchen
@zimt Danke, du hast schon Recht mit deiner Sicht und deinen Einwänden. Auf einiges möchte ich aber dennoch eingehen.

Zitat von zimt:
Es läuft ja. Die kinder sind gesund, ihr seid es. Ihr kümmert euch beide, wohnt nicht weit auseinander. Dass er ansonsten nicht viel mitdenkt....so What. Das tun doch viele andere Männer in Ehen auch nicht.

Ja, es läuft immerhin auf Elternebene. Zum Glück, das kann ja auch ganz anders sein. Dafür bin ich auch wirklich dankbar, dass er da seinen Teil trägt.
Zitat von zimt:
Und Nine ist ja auf einem guten Weg, sollte aber mehr sich selber im Blick haben als immer diesen Blick zum Ex.

Hier stimme ich dir absolut zu. Und direkt morgen geht's los. Spätabends im Schwimmbad bis 22 Uhr ein paar Bahnen ziehen. Das wollte ich immer schon mal machen.

Zitat von zimt:
Und wenn Menschen, auch solche, die sich für kinder entscheiden, sich trennen....dann ist das zunächst mal nicht schön und manchmal traumatisch, dennoch aber verkraftbar

Hier möchte ich nochmal einhaken. Vielleicht ist es für viele verkraftbar und man stirbt auch nicht daran. Das ist korrekt. Aber für mich ist es nicht verkraftbar gewesen. Ich spüre das irgendwas ganz tief in mir zerbrochen ist.
Natürlich geht es weiter, muss es ja. Aber es ist wie eine neue Zeitrechnung für mich bei der alles auf 0 gesetzt wurde.

Jeden Tag versuche ich das Beste zu machen und gebe mir Mühe und plane und mache und tu all die Dinge die einem geraten werden. Und jeden Tag fühlt es sich irgendwie nicht richtig an, irgendwie nicht wie mein Leben. Ich warte auf den Tag wo es Klick macht und plötzlich ist alles anders und ich kann versöhnlicher mit dem VdK umgehen und auch mit der Situation an sich.

Aber vielleicht ist es ja morgen so weit.

x 4 #7418


Stella31
Zitat von NineNinchen:
Jeden Tag versuche ich das Beste zu machen und gebe mir Mühe und plane und mache und tu all die Dinge die einem geraten werden. Und jeden Tag fühlt es sich irgendwie nicht richtig an, irgendwie nicht wie mein Leben. Ich warte auf den Tag wo es Klick macht und plötzlich ist alles anders und ich kann versöhnlicher mit dem VdK umgehen und auch mit der Situation an sich.

Oha, das ist echt ein Schlüsselsatz!

Es fasst wohl zusammen, weshalb du nach der langen Zeit und all den schlimmen Erlebnissen mit und wegen deinem Ex Mann dich so schwer tust, die Wirklichkeit als das zu betrachten, was sie ist:

Dass du schon lange, vielleicht schon immer einer Traumvorstellung hinterher gejagt bist, die du dir so sehnsüchtig wünschst.

Einen wirklichen Partner an deiner Seite, der dich in deinem Wachstum fördert, unterstützt und dir die Sicherheit gibt, die du vermutlich schon als Kind nicht hattest.
Ein tiefes Gefühl von Verbundenheit mit dem gegenseitigen Respekt und einer echten Liebe!

Anstatt dessen siehst du seit über einem Jahr einen Mann, der hauptsächlich hilflos, flatterhaft, unstet und schwankend ist. Der alle deine Ideale mit Füßen getreten hat und dessen Bemühungen mehr als halbherzig daher kommen.

Ich glaube, dass du jedes Mal, wenn deine Schablone des Ideals auf die Wirklichkeit gelegt wird, du einen sehr starken Widerstand verspürst.
Weil nicht passt, was passen soll!

Alle reden immer von: "du musst loslassen"!
Das hört sich so toll an, ist aber ein ultra schwerer Prozess und außerdem keine aktive Entscheidung.
Das einzige, was jeder tun kann und wo du gerade mittendrin bist, ist Akzeptanz!

Immer wieder einen Abgleich machen zwischen deiner Schablone und der Wirklichkeit!

It is what it is!

Und es wird nicht eines Tages klick machen und du akzeptierst dein Leben. Nein, es ist ein Prozess der Wandlung, eine aktive Entscheidung für dich, für dein neues Leben, für eine tolle Kindheit deiner Kinder. Auch wenn alles nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast.

Dann mach dir neue Vorstellungen!
Mal dir ein neues Bild. Eins, was du selbst beeinflussen kannst.
Ohne einen Mann an deiner Seite für dein Glück zu brauchen.

Ich weiß so gut, wie schwer das ist.
Ich hab mich mein ganzes Leben auch immer über eine glückliche Beziehung definiert.
Aber auch wenn ich weiter die Sehnsucht nach diesem einen tollen Mann habe, möchte ich einfach mit mir selbst zufrieden sein.

Und das wünsche ich dir auch!

x 12 #7419


Violettsloth
Zitat von NineNinchen:
Und jeden Tag fühlt es sich irgendwie nicht richtig an, irgendwie nicht wie mein Leben. Ich warte auf den Tag wo es Klick macht und plötzlich ist alles anders und ich kann versöhnlicher mit dem VdK umgehen und auch mit der Situation an sich.

Dazu wäre es immer noch dringend notwendig, dass du dich mehr von ihm löst. Ich kann das schon nachvollziehen, du bist wie in so einer Schleife gefangen. Er hält dich durch seine nicht Fisch nicht Fleisch Taktik gefangen. Und du hast immer im Hinterkopf, dass da vielleicht doch noch was geht, wenn er nur zur Vernunft kommt. Ich kann dir hier, wie so oft und von anderen auch immer wieder empfohlen, nur nochmal den Tipp geben, mehr Distanz zwischen euch zu bringen. Das würde dir ungemein helfen. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Es ist, wie zwischen zwei Welten zu hängen. Ging mir nach der Trennung ein paar Monate auch so. Bis ich dann einen Cut gemacht habe. Weil ich meine Lebenszeit nicht so verschwenden wollte. Ich habe auch heute nochmal den ein oder anderen Tag, an dem ich etwas durchhänge und dem alten Leben ein wenig nachtrauere. Aber das ist sehr selten geworden. Ich mag mein neues Leben inzwischen sehr gerne.

x 5 #7420


Nostraventjo
Wenn er immer um dich herum schwirrt wirst du nie zur Ruhe kommen und das weiß er. Er weiß ganz genau das du jeden Brocken gierig nimmst den er dir hin wirft. Und wenn du dich Mal doch zu lösen versuchst verdrückt er ein paar Tränchen.

Ein Mann der dich und die Kinder wirklich nicht, würde sich so nicht verhalten.

x 6 #7421


P
Zitat von NineNinchen:
Ich spüre das irgendwas ganz tief in mir zerbrochen ist.

Hast Du inzwischen eine Idee, was das gewesen sein könnte?

x 1 #7422


MissLilly
Zitat von NineNinchen:
Dafür bin ich auch wirklich dankbar, dass er da seinen Teil trägt.

Wie bitte? Du bist (immer noch!) dankbar dafür, das er seiner finanziellen sowie Betreuungspflicht euren Kindern gegenüber nachkommt?! Ist das in deiner Gefühlswelt und in deinem Mindset wirklich immer noch so verankert? Geschocktes Gesicht

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MissLilly
Zitat von Stella31:
Es fasst wohl zusammen, weshalb du nach der langen Zeit und all den schlimmen Erlebnissen mit und wegen deinem Ex Mann dich so schwer tust, die Wirklichkeit als das zu betrachten, was sie ist:

Dass du schon lange, vielleicht schon immer einer Traumvorstellung hinterher gejagt bist, die du dir so sehnsüchtig wünschst.

🎯

#7424


P
Weißt Du, @NineNinchen ich hörte mal den entsetzten Satz einer Therapeutin "Da wurde Ihnen ja selbst das Feindbild genommen!"
als es darum ging, daß Täter auch noch weinten und sich 'entschuldigten' für ihre Taten weil sie doch ach so schwach seien und nicht dagegen ankämen. Ich glaubte ihnen und war damit gefangen in einer Doppelhelix wie der verknoteten DNA. Da kommt man nicht raus, es sei denn, man gibt denen die Verantwortung für sich selber zurück. Nicht Du sondern jeder einzelne - erwachsene - Mensch ist für sein/ihr eigenes Tun verantwortlich. Egal, wie gerne und wie charmant sie es an andere übertragen wollen.

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A


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