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Partner trennt sich in Schwangerschaft

Ameise_78
Zitat von Stella31:
Aber schau in das kleine Gesichtchen deines Sohnes, der dich tief liebt und gar nichts dafür kann, dass er so einen schwierigen Start hatte.

Ich finde persönlich, dass es manchmal ganz viel hilft, @NineNinchen, sich selbst in seine eigene Kindheit zurückzuversetzen und daran zu denken wie man auf die Liebe seiner Eltern hoffte... wie sehr man sie sich in manchen Situationen wünschte... (gerade auch Situationen, in denen man sie nicht bekam...)
Finde, da sieht man alles gleich mit ganz anderen Augen...

x 4 #8146


Stella31
Zitat von NineNinchen:
und zweitens, weil es die Trennung natürlich endgültig in die Realität holt.

Ein interessanter Punkt, dass du auch hier die Hoffnung auf ein Revival über die Akzeptanz des Ist - Zustands gestellt hast.
Und auch wenn die Trennung nur vorübergehend gewesen wäre, warum soll man sich nicht mit Gleichgesinnten austauschen?

x 3 #8147


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

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Z
Ich glaube, Du willst in Deiner Rolle bleiben und es tut sich nichts in Sachen Verarbeitung, weil Du das gar nicht Wahrhaben willst. Das ist extrem hinderlich.

x 1 #8148


Hamsterblaster
Nur mal so bissl Off topic aber wenn mir auffällt wie jemand ne Frau mit Kind und Baby durch die Stadt hetzt und bedroht dann klatscht es und zwar kein Beifall.

Mein Alter ist genauso ein Penner Sonderzeichen in meinem Heimatort machen wir mit solchen gerne Schlittenfahrt.

Geht gar nicht und da gibt es auch kein was wäre wenn liebes. In aller Liebe und Deutlichkeit der Kerl gehört mal in meine Ecke abgesetzt. Danach meldet der sich freiwillig zum beichten.

Und du solltest auch nicht zu so einem Kerl Hoffnungsmäßig zurück emotional denken.

x 2 #8149


Z
@Hamsterblaster bitte? Das ist aber jetzt gar kein Niveau mehr. Wieso durch die Stadt gehetzt? Wer hat sie gezwungen?
Das wird mir definitiv "zu dumm". Es wird ja getan, als sei er ein Monster!
Entschuldigt, aber da kenne ich ganz anderes. Es ist eine Trennung, wenn man es mal auf den Fakt reduziert. Kann man schaffen, aber man muss Schritte gehen. Und auch bei sich gucken.
Bin jetzt endgültig raus. Wie einige andere auch, die mal so ungefähr meinten, dass schwarz/weiß nicht alles ist was zählt.

x 2 #8150


Ameise_78
Zitat von zimt:
und es tut sich nichts in Sachen Verarbeitung,

NineNinchen arbeitet extrem hart an sich und allem, 35 Jahre leben ändert man nicht mal eben über Nacht ! 🤔
Sie hat schon sehr viel geschafft, hat aber noch ein wenig vor sich... ganz normal, sie muss(te) alleine ein Kind zur Welt bringen und ihr Leben neu sortieren.

Zitat von zimt:
Entschuldigt, aber da kenne ich ganz anderes. Es ist eine Trennung, wenn man es mal auf den Fakt reduziert.

Ich kenne an Trennung nichts schlimmeres !
Schwanger verlassen zu werden obwohl das Baby ein gemeinsames Wunschkind war, ist mit Abstand das Niederträchtigste, was man seiner Partnerin und Mutter der gemeinsamen Kinder antun kann. Da kommt in meinen Augen keine normale Trennung ohne Kinder oder mit größeren Kindern mit.

x 7 #8151


Hamsterblaster
@zimt

Tut mir leid daß ich da sehr emotional reagiere das meine Aussage nicht richtig ist sehe ich ein und entschuldige ich mich.

x 2 #8152


Ameise_78
Zitat von zimt:
Es wird ja getan, als sei er ein Monster!

Er ist auch nahe dran, wie er sie weinend, zitternd vor Angst und Panik, schwanger mit seinem Kind im Bauch, einfach sitzen ließ und noch verhöhnte. Lies mal die ersten Seiten des Threads.
Natürlich sind Trennungen immer doof, aber das, was hier gelaufen ist, hatte eine besondere Grausamkeit/Härte, nachdem das Baby gemeinsam geplant worden war und er genau wusste, dass NineNinchen das alleine niemals für sich gewollt/so entschieden hätte.
Und alles, was danach kam, war nicht besser.

x 4 #8153


W
Ich hab letztens wieder was interessantes aufgeschnappt- da ging es im Kern drum, dass das Gehirn nix vergisst und auch alles, was im Inneren als Kompetenz angelegt wurde, auch wieder reaktivierbar ist. Besonders interessant fand ich die Einstellung des Experten, dass die eigene Vergangenheit nicht die Zukunft bestimmt, sondern primär die eigene innere Haltung dazu .

Klar ist dieser Mann aktuell vielleicht Trigger für innere "Automatismen". Du fühltest dich mehrmals im Leben nicht gesehen und minderwertig. Das da in dir was anspringt, wird ein Teil von dir bleiben.

Aber statt dich im Nachhinein über diese Emotionen zu ärgern, schau, was du dir direkt selbst Zugewandtes, Tröstliches sagen/geben/ tun kannst, um sie schneller abzumildern. Da du nach diesen Begegnungen mit dem BWK mitunter auch den Kids gegenüber gereizt reagierst, such dir neue 2-3 für dich stimmige Übungen zur Nervensystemregulation - um dich ins Hier und Jetzt zu bringen - zB akut 5 Dinge, die du grade um dich herum siehst, 4 die du hörst, was du taktil grade spürst und riechst. Das geht sogar mit den Kids zusammen. Falls du dazu weitere Ideen ausprobieren möchtest: Hier im Forum gibts dazu einen Thread, wo viele Impulse gesammelt werden.

Du hast Angst umzukippen, die kannst du haben - aber die inneren Reaktionen zu dieser Angst kannst du jederzeit abschwächen. Du trägst deinen Werkzeugkoffer/ Erste-Hilfe-Koffer bei dir, was du reinpackst und wann du ihn herausholst bestimmst du selbst.

Mein Tipp:Konzentrier dich aktuell auf deine Stärken und kreiere weiter schöne Zukunftsideen - du bist vielseitig interessiert - vielleicht suchst und vertiefst du eine Zeit lang ganz bewusst Dinge, wo du weißt, dass es den BWK nicht interessieren/ beeindrucken würde. So baust du immer weiter deine Brücke zur Unabhängigkeit / Stärkung und sei es simpel durch "ach, mit ihm wäre das nicht umsetzbar gewesen".

Thema Jahreszeiten: ich finde es schön, dass es sie gibt und damit auch diesen Wechsel zwischen Aktionismus und Entschleunigung.

x 2 #8154


NineN
Zitat von Waterfall:
Wie läuft es mit der Familienhilfe?

Leider war war sie auch schon mehrfach krank, hat Termine immer mal wieder kurzfristig verschoben. Planbarkeit ist ein bisschen schlecht. Und der Kleine lässt sich schlecht abgeben. 2 h kommt sie und eine halbe Stunde brauchen wir immer ungefähr für die Annäherung. Jedes Mal. Es ist ein Ehrenamt, es ist gut, dass es das gibt, aber es ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Meistens hab ich mich hingelegt, weil ich so müde war. Aber sie ist sehr nett, wir haben auch schon ein bisschen miteinander gesprochen. Und sie vertritt eine ähnlich Meinung wie @zimt.

Zitat von sonntag_morgen:
Jetzt kannst du wenigstens machen was du willst und hast deine eigenen vier Wände und musst dich nicht über die Spül- und Müllberge ärgern

Grinsendes Gesicht Es liegt jetzt nicht zwingend nur an ihm, aber eine Erwachsene Person macht wirklich viel Dreck! Das ist sehr deutlich spürbar. Und ja stellenweise genieße ich auch, dass ich sie Wohnung so einrichten konnte wie ich es wollte ganz ohne Rücksprachen.

Zitat von Waterfall:
Als ich frisch getrennt war, bin ich mal zu einem Alleinerziehenden-Treffen von einer örtlichen Gruppe zusammen mit Nachwuchs auf nen Spielplatz mitgegangen.

Was du erzählst ist genau auch meine Befürchtung. Trotzdem werde ich dem nach Ostern (bis dahin sind wir hoffentlich alle endgültig ganz gesund) eine Chance geben und zu so einem offenen Alleinerziehendentreffen gehen.
Ich möchte wenigstens probiert haben was möglich ist um auch herauszufinden ob das zu meinen Leben passen würde.

Zitat von Ameise_78:
Ich kenne an Trennung nichts schlimmeres !
Schwanger verlassen zu werden obwohl das Baby ein gemeinsames Wunschkind war, ist mit Abstand das Niederträchtigste, was man seiner Partnerin und Mutter der gemeinsamen Kinder antun kann. Da kommt in meinen Augen keine normale Trennung ohne Kinder oder mit größeren Kindern mit.

Für mich ist das keine normale Trennung. Als ich mal in der Therapie aussprach, dass eine Trennung ja an sich nichts ungewöhnliches ist, wurde ich sehr schnell von der Therapeutin unterbrochen. Wenn ich ständig den Schmerz relativiere, verleugne ich auch sie Heftigkeit der Trennung und was er da für ein Verhalten an den Tag gelegt hat.

Zitat von zimt:
Wie einige andere auch, die mal so ungefähr meinten, dass schwarz/weiß nicht alles ist was zählt.

Ich finde nicht, dass es nur s/w ist und das macht es auch etwas schwierig. Er ist eben nicht nur A.rsch und ich bin eben auch nicht unschuldig. Und trotzdem ist die Art und Weise unterirdisch gewesen und hat eben was mit mir gemacht.
Ich sehe mich nicht gern selbst als Opfer und mag diese Haltung nicht. Meine Haltung war immer tun und nicht jammern. Das hat auch immer geklappt. Aber zum ersten mal in meinem Leben merke ich eben auch, dass tun alleine nicht hilft. Mir fehlt da eine andere Kompetenz das emotional gut zu verarbeiten.
Zitat von zimt:
Ich glaube, Du willst in Deiner Rolle bleiben und es tut sich nichts in Sachen Verarbeitung, weil Du das gar nicht Wahrhaben willst.

Das führt vielleicht auch dazu, dass es zu dieser Ansicht kommt. Ich möchte nicht in dieser Rolle bleiben, ich finde die richtig s.cheiße. Aber eben weil mir da das fehlt, um alles verarbeiten gut zu können, drehe ich Schleife um Schleife. Bis es irgendwann mal Klick macht. Bis ich mich dahin entwickelt habe.
Dazu möchte ich noch mal anmerken, dass ich so richtig ins verarbeiten auch erst seit September gekommen bin. Als der VdK den Kleinen auch mal über Nacht genommen hat. Vorher war es ja wirklich nur funktionieren und überleben. Ich hätte nicht so gut funktioniert, wenn ich nicht auch einen Teil verdrängt hätte. Einen kompletten Zusammenbruch hätte ich mir nicht erlauben können.

Zitat von Waterfall:
Die Osteopathin, bei der ich letztens war, meinte ähnlich deiner Bedenken, eine Kur mit ihren zwei Kids zusammen war für sie auch mehr Stress als Erholung. Kommt vielleicht auch aufs Alter und Persönlichkeit der Kids draufan - nicht jedes (Klein-)kind möchte sich da temporär fremdbetreuen lassen.

Das bestärkt gerade meine Ansicht eine Kur erst zu einem späteren Zeitpunkt zu machen. Danke.

Zitat von zimt:
Wenn das alles (noch) nichts für Dich ist rate ich dennoch zur Annahme der Situation und Faktencheck. Oder/und Therapieformwechsel. Traumatherapie, EMDR beispielsweise.

Meine Therapeutin ist Familientherapeutin aber auch im Bereich Trauma unterwegs. Ich hab mit ihr letztens über die Opferrolle gesprochen. Weil sie es so benannt hat und ich das ganz furchtbar fand und gleichzeitig in meinem Umfeld auch Schwierigkeiten habe, weil es eben gern relativiert wird. Sie meinte Traumaopfer haben dieses Problem sehr häufig und finden eher Verständnis bei Gleichgesinnten. Weil einfach schwer nachvollzogen werden kann welche Ebene da in einem zerbricht. Diese "Opfer" sind also gleich mehrfach bestraft. Die Erfahrung aus ihrem Arbeitsalltag fand ich interessant. Am Ende kann man sich aber auch nur selbst aus dieser Rolle befreien.

Zitat von Caecilia:
Sehe ich auch so. Ich habe das hier auch nicht erlaubt. Habe dann beispielsweise einfach ruhig gesagt: "Ich möchte nicht, dass X bei dir im Auto mitfährt, das Risiko ist mir zu groß." Wäre die andere Person wütend geworden (war hier zum Glück nicht der Fall), wäre das dann halt so gewesen.

Er geht in 2 Jahren in Rente und sagt immer schon, was er dann mit den Enkeln machen möchte. Ich denke mir jedes mal so "Nein, wirst du nicht." Es ist schlimm, dass so sehen zu müssen.

Zitat von Waterfall:
Falls du dazu weitere Ideen ausprobieren möchtest: Hier im Forum gibts dazu einen Thread, wo viele Impulse gesammelt werden.

Danke für den Tipp. Ich werde den mal suchen. Das mit der Beschreibung der Umgebung mache ich tatsächlich schon sehr häufig.

Zitat von Waterfall:
Besonders interessant fand ich die Einstellung des Experten, dass die eigene Vergangenheit nicht die Zukunft bestimmt, sondern primär die eigene innere Haltung dazu .

Das klingt nachvollziehbar. Hab mal gelesen, dass das Bauchgefühl stellenweise falsch sein kann, weil es auch aus den Erfahrungen der Vergangenheit geprägt ist. Je nach Erfahrungsschatz ist eben aich das Bauchgefühl mehr oder weniger zuverlässig. Mir fehlt ein bisschen die Perspektive für die Zukunft.

x 2 #8155


Violettsloth
Zitat von NineNinchen:
Es liegt jetzt nicht zwingend nur an ihm, aber eine Erwachsene Person macht wirklich viel Dreck!

Ja das stimmt. Das macht sich doch bemerkbar. Habe letztens die Mülltonne rausgefahren und zu meinem Nachbarn gesagt, dass die seit dem Auszug vom Eheknilch immer recht leer ist. Als er noch bei uns wohnte, hatten wir manchmal echt Schwierigkeiten, alles hinein zu bekommen. Sieht man ja jetzt eindeutig, wer den meisten Müll produzierte Lustiges Gesicht

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Jane_1
Zitat von Jane_1:
Ich mache mir mal Gedanken, wie ich das zusammenfassen kann oder ob ich das überhaupt zusammenfassen will und schreibe dir dann nochmal.

@Stella31:ich glaube, ich kann und will das nicht vertiefen. Das hat mehrere Gründe:

- Ich bin nicht vom Fach und will nicht mit Halbwissen ggf Schaden anrichten
- Heilung ist mMn individuell. Was für mich passt, kann für jemand anderen falsch sein
- das Thema ist so umfassend, dass ich bei dem Versuch auf Vollständigkeit sehr viel Zeit und innere Kapazitäten verwenden müsste. Das geht gerade nicht.

Für mich wichtige Themen sind: Glaubenssätze, wie rede ich mit mir selber (innerer Kritiker), auf mich selber hören, mich selber wichtig nehmen, Bedürfnisse erkennen, anerkennen und befriedigen, Grenzen setzen. Tbc.

Du könntest natürlich einen Faden zu dem Thema machen. "Selbstwert und wie man ihn gewinnt" oder so.
ich wünsche dir und allen anderen, die mit dem Thema zu tun haben, viel Mut, Kraft und Zuversicht.

x 6 #8157


Wasabix
Zitat von NineNinchen:
und plötzlich holt mein Vater so eine kleine Schnapsflasche raus und trinkt die ganz ungeniert. Meine Tochter fragt ob es schmeckt. Diese Schwelle hat mein Vater heute zum ersten Mal überschritten. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll oder ob ich da zu streng bin. Samstag 16 Uhr auf dem Spielplatz mit einem Jägermeister.
Ich hab Mitleid, aber es kotzt mich auch so an

Liebe @NineNinchen

Mitleid für deinen ( Alk.?) Vater ist völlig fehlplaziert.
Ich denke es ist dir klar?

Ihn,sofort, mitsamt seiner Buddel wegzuschicken wäre der Weg gewesen.

Mit Alk. Angehörigen muss man so verfahren, auch wenn es schwer ist. ( mein Vater war auch abhängig, Austieg dann mit ca 60) deshalb kenne ich das Thema.

Dieses endlose Verständnis für suchtkranke Eltern, haben wir gelernt, und wirkt später ,meistens bis immer, in Beziehungen hinein.
Toxisches Verständnis. Toxische Hoffnung.

x 6 #8158


Wasabix
Zitat von NineNinchen:
Er geht in 2 Jahren in Rente und sagt immer schon, was er dann mit den Enkeln machen möchte. Ich denke mir jedes mal so "Nein, wirst du nicht." Es ist schlimm, dass so sehen zu müssen.

..und wenn du es schaffst, das Gedachte ( nein wirst du nicht) ihm ggü auszusprechen, ziehst du eine deutliche Grenze, die dich stärker macht, weil AUTHENTISCH.
Du darfst das! Es ist dein Recht!
Nein sagen.
Vertraue dir, auch wenn die Knie schlottern!
du bist eine starke,intelligente Frau, du hast alles in dir, es muss nur befreit werden.

Ist das Alk. deines Vaters Thema in der Therapie?

x 5 #8159


Wasabix
Zitat von Ameise_78:
Ich finde persönlich, dass es manchmal ganz viel hilft, @NineNinchen, sich selbst in seine eigene Kindheit zurückzuversetzen und daran zu denken ...

Dem würde ich zustimmen.

Oft ist aber die Erinnerung daran völlig verblasst, mir ging es so.
Ist vielleicht Typsache....

Körperliche Ablehnung bzw kein Angebot dafür, daran erinnere ich mich.
Und dass mein Vater mir entweder nichts zutraute, oder mich hypte.
Er war Alk..

Solche Eltern bauen soviel Mist mit anderen, und den eigenen Kindern, und sind sich dessen oft nicht bewusst.

Dann "lernst "du ( insbesondere Mädchen)
" ach der Papa kann nichts dafür, er tut mir leid " usw.
Und entwickelst eine toxische Empathie.

D a s prägt!
Und gleichzeitig wird das Selbstwertgefühl dermaßen behindert.
Insbesondere wenn eine schwache Mutter dazukommt.

Soweit mein heutiges Verständnis dazu.

Ich habe den Eindruck dass @NineNinchen bzgl des Einflusses ihres Vaters hier noch eher im Dunklen tappt.
Es wäre anders, wenn sie nur minimal Kontakt hätte. Aber so...schwierig.

Aus meiner Sicht gehört ihr Verhältnis/ Prägung zum Vater ans Licht geholt.

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