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Partner trennt sich in Schwangerschaft

Wollie
Zitat von EineMitleserin:
Er hat dich benutzt, wie auch zuvor, hat taktiert und dich für sich eingesetzt, wie es ihm gerade gepasst hat. Das zieht sich wie ein roter Faden, über eure Beziehung, Trennung, das Hin und Her danach. Immer nur gab und gibt es ihn im Zentrum allen seins. Du bist nur Statistin, ein Spielball, immer verfügbar, zuverlässig.

🎯

Zitat von EineMitleserin:
Und es zeigt so deutlich, dass er nichts, aber auch wirklich gar nichts begriffen hat. Dass er nicht einen Funken davon versteht, was seine Trennung, während deiner Schwangerschaft, in ihrem ganzen Ausmaß und die Art und Weise wie sie geschehen war, eigentlich für dich, aber auch für deine Tochter und nun auch für deinen Sohn bedeutet.

🎯

Zitat von EineMitleserin:
Das ist so unfassbar grausam. Und auch menschenverachtend.

🎯
auf den Punkt gebracht, die Essenz dessen, was wir immer wieder geschrieben haben. Er ist ein völliger Egomane, er hat die emotionale Intelligenz von zwei Reihen Kopfsalat....da ist nichts, gar nichts. Nullmeldung.
Und du @NineN hast es jetzt endlich, ganz schmerzhaft realisiert. Man leidet wirklich mit dir, weil deine Wut, Trauer, auch Verzweiflung so greifbar ist, es macht mich betroffen und auch wütend. Er hat dir jetzt ein solches Leben zugemutet, weil er einfach gar nicht beziehungsfähig ist. Weil er nur sich selbst liebt und sonst niemand. Sich selbst sieht. Er kann dich gar nicht sehen und wird es auch nie. Man kann ihm nur wünschen, dass er nie wieder eine Partnerin findet und das nächste Leben dann kaputt macht.
Aber: gib nicht auf, ich bin überzeugt, dass das Leben noch viel mehr für dich vorbereitet hat an Schönem und Guten. Schau dir deine Kinder an. Egal wie es ist, sie sind ein Geschenk für dich. Du musst jetzt durch dieses Tal durch und du wirst da durchkommen.

x 14 #8806


MissLilly
Zitat:
ich bin auch richtig wütend.

Ja fragt sich nur auf WEN du am meisten wütend bist Aufmunternde Emojis

x 5 #8807


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

x 3


Löwenzeh
Zitat von NineN:
Denn ich sehe jetzt ganz deutlich, dass ich jahrelang versucht habe, aus schönen Inseln ein Festland zu machen.

Uh, die Metapher ist wirklich schön <3
Ob von dir oder nicht - versuch das mal mit Buch schreiben (kann ja auch ein fröhliches Kinderbuch sein); du schreibst so gut.
Zitat von NineN:
Die Übergaben der Kinder habe ich stark an die neue Situation angepasst. Sie finden nur noch vor der Haustür statt, ich schau ihm nur auf die Füße, damit ist weder seine Tränen, noch Freude oder sonst was sehen muss. Dann hab ich immer einen Podcast oder Musik auf einem Ohr laufen, damit ich nie ganz im Moment sein muss. Immerhin muss ich diesen Prozess gut 6 x dir Woche machen.
Wenn danach der Drang da ist ihm zu schreiben, wird chatgpt eingespannt. Der schreibt zurück. Kontakt ist nur noch über Mail vorhanden. Wenn er die Kinder hat, dann kann er auch anrufen, sonst nicht. Das alles ist sicher nicht für die Ewigkeit, aber auf jeden Fall so lange wie ich es eben brauche.

Bombe. Das ist klasse.
Hut ab.
Genau so: ab jetzt gestaltet Nine die Spielregeln mit!

Kein Lächeln, kein Blick, REIN GAR NICHTS kriegt er an emotionalem Feedback deinerseits.

Ich glaube, dass ist für ihn das Schlimmste.
Be careful what you wish for, Hundesohn.

Zitat von NineN:
Ich kann ihm einfach nichts Gutes wünschen

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwer erwartet.
Der BWK vielleicht, aber den und seine Ansichten versenken wir im Klo, wo Stoffwechselendprodukte hingehören.


Und jetzt kommen zwei Zitate, die ich gerne in Bezug miteinander setzen würde:
Zitat von NineN:
Ich war kurz davor meinen Rucksack zu packen, um ins Blaue aufzubrechen. So stark war der Impuls einfach nur weg zu sein.


Zitat von NineN:
Aber ich merke auch, dass mir weiterhin der Sinn fehlt, den vorher die Beziehung ausgefüllt hat. Freizeit ist gut und schön, aber die Aktivitäten sind nicht das, was mein Leben mit Sinn und Erfüllung belebt.

Kannst du wegfahren? Einfach in Zug und weg. Irgendwo aussteigen und mal gucken, was passiert.
Du hast doch zumindest drei Tage?
Bei der nächsten Kinderübergabe setzt du ihn in Kenntnis, dass du die Folgetage verreist und nicht erreichbar bist, er wird das schon schaffen.
Wenn er weint, sagst du : Du kommst schon klar.
So wie er zu dir, als du mit Panikattacken zu kämpfen hattest.

Aber vielleicht fällt dir das auch schwer. Ich vermiss den kleinen Wurm schon, wenn ich mal drei Stunden anderswo bin und hätte auch den starken Drang, im Zweifelsfall schnell bei den Kindern sein zu können.
Aber eigentlich läuft es doch bei ihm, dank Hilfe seiner Eltern, auch rund. Und entbehren musst du die Kinder wegen dem Ar. ja ohnehin, da könnte ne kleine Reise mal den Kopf freimachen.

x 7 #8808


Wollie
@NineN hast du mal überlegt, eine MutterKind Kur zu machen. Oder sowas in der Richtung ? vielleicht hast du da mal den nötigen Abstand ?

x 6 #8809


NineN
Zitat von Wollie:
hast du mal überlegt, eine MutterKind Kur zu machen. Oder sowas in der Richtung ? vielleicht hast du da mal den nötigen Abstand

Ja und hab da auch mit meiner Therapeutin drüber gesprochen und mit Freunden die das schon gemacht haben. Alle haben mir mit so kleinen Kindern abgeraten. Eine Kur alleine geht gerade noch nicht, weil der Kleine noch keinen Kita-Platz hat. Der VdK geht nun einmal für uns alle arbeiten und kann sich so lange dann auch nicht freinehmen.

Zitat von Löwenzeh:
Du hast doch zumindest drei Tage?

Die drei Tage sind nicht zusammenhängend, sondern über die ganze Woche verteilt. Weil kürzere Abstände für die Kinder besser sind.
Zack und weg könnte ich ab September bringen, wenn der Kleine in die Kita kommt. Sonst wäre es ein ziemlicher Egotrip meinerseits, den VdK zu sagen, dass er sich jetzt halt organisieren muss. Wäre natürlich für mich eine Genugtuung, mal das gleiche Verhalten wie er an den Tag zu legen. Aber irgendwie fühlt sich der Gedanke nicht wirklich ok an.

Zitat von Löwenzeh:
Ich glaube, dass ist für ihn das Schlimmste.

Ich glaube er ist froh, wenn ich neutral bin. Denn meine Gefühle offen zu zeigen, hat ihn ja belastet.

Zitat von MissLilly:
Ja fragt sich nur auf WEN du am meisten wütend bist

Auch auf mich. Weil ich sehenden Auges in all das gegangen bin. Nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe. Das ungute Gefühl konnte ich halt einfach nicht greifen und wollte ihn auch nicht verlieren. Weil die schönen Phasen ja alles getragen haben, was eigentlich im Kern nie stabil war. Ich habe sehr viele Runden in den 13 Jahren gedreht. Und ich merke auch, wie ich gerade innerlich auf diesen Entzug reagiere: es drängt mich ihn zu kontaktieren, mich wieder beweisen zu müssen, um ihm zu zeigen, dass ich existiere. Aber ich mache es nicht mehr.

Meine Therapeutin meinte, dass der VdK bislang nicht wirklich die Konsequenzen der Trennung spüren musste und seine Freiheiten voll auslebt, während er mich angebunden hat. Nun habe ich selbst einen sehr starken Freiheitsdrang und war so froh, als ich endlich von zu Hause weg war. Ich dachte, ich hätte es geschafft und merke jetzt, dass ich wieder ähnlich festgefahren bin. Und diesmal auch, weil ich der falschen Person vertraut habe.

Jedenfalls stellte meine Therapeutin eine rein hypothetische Frage: Der VdK wollte das zweite Kind, ich unter diesen Umständen nicht. Warum also sollte er sich nicht um das Kind kümmern, dass er wollte? Das der Stein, der um meinen Hals liegt, nun einmal auch ihm umgebunden wird. Nicht aus Rache, sondern einfach, weil er bislang kaum Konsequenzen spürt.
Das erste Gefühl bei der Vorstellung Vorstellung war Erleichterung, dann Schuld. Der Kleine soll es also ausbaden. Allerdings ist unsere Verbindung gestört.
Meine Therapeutin vertritt die Meinung, dass die Verbindung zu ihm erst frei sein kann, wenn vorher die Last weggenommen wird. Denn seit der Schwangerschaft gab es keine Entlastung für uns beide. Und mich zumindestens zeitweise nur zur Besuchs-Mama zu machen könnte dazu führen, dass ich merke, wie sehr er mir doch fehlt und der VdK wird endlich zur Verantwortung gezogen.

Sie bat mich wenigstens darüber nachzudenken. Mich hat das ziemlich baff gemacht.
Aber sie sieht halt auch, dass alle Bemühungen die ich in der Freizeit mache nicht den gewünschten Effekt zeigen, weil das Problem der Verrat ist und die große Ungerechtigkeit. Und da hat sie Recht, es gibt immer noch kein gutes Gleichgewicht wenig Gerechtigkeit.

Der Kampf in mir ist gerade der Wunsch die Kinder in dieser kurzen Zeit aufwachsen zu sehen und zu begleiten und das Unrecht aus der Welt zu schaffen und ihn zur Verantwortung zu ziehen. Es ist ein schmaler Grad, weil ich finde, dass es auch schnell nur darum geht, dass verletze Ego zu heilen. Aber irgendwie muss ja auch das versorgt werden, weil der Selbstwert natürlich schon sehr stark gelitten hat. Und die nicht so gute Bindung zu meinem Sohn, dass auch nicht besser macht, weil es eher zusätzlichen Druck aufbaut. Ich würde mir wünschen, dass ich innerlich nicht so verknotet wäre.

x 8 #8810


sonntag_morgen
Zitat von NineN:
Ja und hab da auch mit meiner Therapeutin drüber gesprochen und mit Freunden die das schon gemacht haben. Alle haben mir mit so kleinen Kindern abgeraten. Eine Kur alleine geht gerade noch nicht, weil der Kleine noch keinen Kita-Platz hat. Der VdK geht nun einmal für uns alle arbeiten und kann sich so lange dann ...

Sorry, dass du wieder in einer schmerzhaften Schleife steckst.

Verstehe ich richtig, dass Deine Therapeutin vorschlägt, der Sohn solle beim VdK wohnen und Du nur zu Besuch kommen?

Und was genau meinst Du mit dem "Unrecht" und wie könnte Gerechtigkeit aussehen, wann wäre diese erreicht?

#8811


aequum
@NineN
Was glaubst du wie es ablaufen würde wenn du, sagen wir mal, für ein oder zwei Wochen krankheitsbedingt ausfallen würdest oder alleine verreisen würdest?

Wäre es dann nicht so, dass der VDK die Kinder vorrangig bei seinen Eltern abgeben würde und wenn ja, würde er doch wiedermal keinerlei, bzw. nur sehr minimal Verantwortung übernehmen.

Wie auch immer man es betrachtet, er wird sich wohl niemals derart intensiv einbringen (müssen) wie du es tagtäglich tust. Nein er wird immer vorrangig dafür sorgen, dass er seine "Freiheit" weiter leben kann.

Ein gerechter Ausgleich wird demnach kaum realisierbar sein.

Also nein, es wäre weder unfair noch falsch, dass auch du dir mal ein oder zwei Wochen Auszeit, bzw. Erholung gönnst.

x 4 #8812


NineN
Zitat von sonntag_morgen:
Verstehe ich richtig, dass Deine Therapeutin vorschlägt, der Sohn solle beim VdK wohnen und Du nur zu Besuch kommen?

Das war mehr ein Gedankenspiel. Aber ja, genau so meinte sie das. Aktuell habe ich die Kinder 4 Tage, er drei. Das man das Verhältnis für unseren Sohn einmal umkehrt oder vielleicht sogar nur bei zwei Tagen lässt. Für einen bestimmten Zeitraum.

Zitat von sonntag_morgen:
Und was genau meinst Du mit dem "Unrecht" und wie könnte Gerechtigkeit aussehen, wann wäre diese erreicht?

Es gibt in diesem Fall nichts, was es für mich gut machen würde. Aber meine Therapeutin merkt natürlich auch, dass ich den Punkt nicht finde, das zu verarbeiten.

x 3 #8813


sonntag_morgen
Zitat von NineN:
Das war mehr ein Gedankenspiel. Aber ja, genau so meinte sie das. Aktuell habe ich die Kinder 4 Tage, er drei. Das man das Verhältnis für unseren Sohn einmal umkehrt oder vielleicht sogar nur bei zwei Tagen lässt. Für einen bestimmten Zeitraum. Es gibt in diesem Fall nichts, was es für mich gut machen würde. ...

Gäbe es die Möglichkeit, dass der BWK Elternzeit nimmt und du deine frühzeitig beendest und wieder arbeiten gehst?

Er ist in seiner neuen Stelle ja nun auch schon über ein Jahr.

Dann könnten sich die Rollen ja problemlos umdrehen.

x 2 #8814


NineN
@sonntag_morgen Aber meine Vertretung auf Arbeit kann ja nicht eher gehen. Der Stellenplan sieht eine Doppelbeschäftigung nicht vor. Da müsste ich mir für die Zeit was anderes suchen. Und er möchte sich keine Elternzeit nehmen. Er möchte ja nicht einmal seine Stunden reduzieren Außerdem hat er ja nur befristete Verträge und hüpft von Projekt zu Projekt. Nimmt er Elternzeit, ist er komplett raus. Das will er auf gar keinen Fall. Hat er schon gesagt.

Zitat von sonntag_morgen:
Dann könnten sich die Rollen ja problemlos umdrehen.

Bei unserer Tochter hatte er drei Monate Elternzeit. Er sagte es war die langweiligste Zeit seines Lebens. XD

#8815


Ameise_78
Zitat von NineN:
Aktuell habe ich die Kinder 4 Tage, er drei. Das man das Verhältnis für unseren Sohn einmal umkehrt oder vielleicht sogar nur bei zwei Tagen lässt. Für einen bestimmten Zeitraum.

Ist der VdK denn gut emotional verfügbar für den Kleinen? Also geht er warmherzig und aufmerksam mit ihm/beiden Kindern um..?

Sollte die Bindung zwischen VdK und Sohn gut sein würde ich wirklich nichts sehen, was dagegen spricht, wenn es dir Erleichterung verschafft.
Es gibt so viele Fälle, in denen Väter mal mehr übernehmen müssen... und in eurem Fall wäre es mehr als angemessen.

x 4 #8816


Ameise_78
Zitat von NineN:
Und er möchte sich keine Elternzeit nehmen. Er möchte ja nicht einmal seine Stunden reduzieren

Er möchte....

Was du möchtest, hat ihn ja auch nicht interessiert..?

Würde dir etwas zustoßen, müsste er... egal ob er will oder nicht.

Du musstest auch... egal ob du wolltest oder nicht.

Siehst du da irgendwo eine Parallele..?

x 7 #8817


sonntag_morgen
Zitat von NineN:
@sonntag_morgen Aber meine Vertretung auf Arbeit kann ja nicht eher gehen. Der Stellenplan sieht eine Doppelbeschäftigung nicht vor. Da müsste ich mir für die Zeit was anderes suchen. Und er möchte sich keine Elternzeit nehmen. Er möchte ja nicht einmal seine Stunden reduzieren Außerdem hat er ja nur befristete ...

Hm, ok, wenn er der Hauptverdiener ist dann ist seine Beschäftigung wichtig um das Einkommen zu erhalten.

Theoretisch könntest du schon für 6 Monate oder so eine andere Tätigkeit finden. Und er vielleicht so lange zwischen Projekten pausieren.

Vielleicht könnte man sowas auch mit dem Jugendamt durchsprechen, falls es Dir wichtig wäre.

Weil wenn er Vollzeit arbeitet und der Sohn noch nicht in der Kita ist, dann kann er ihn ja nicht mehr nehmen. Das ist ja unrealistisch.

x 2 #8818


NineN
Zitat von sonntag_morgen:
Weil wenn er Vollzeit arbeitet und der Sohn noch nicht in der Kita ist, dann kann er ihn ja nicht mehr nehmen. Das ist ja unrealistisch.

Doch. Wenn ich tagsüber aufpasse dann schon. Kann ich natürlich wieder nicht arbeiten.

Zitat von sonntag_morgen:
Und er vielleicht so lange zwischen Projekten pausieren

Die gehen direkt ineinander über.

Zitat von Ameise_78:
Siehst du da irgendwo eine Parallele..?

Schon. Aber ich bin halt niemand, der Alleingänge macht und dem anderen sagt friss oder stirb. Das ist ein Verhalten, dass ich mir gar nicht erst angewöhnen möchte.

Zitat von Ameise_78:
Ist der VdK denn gut emotional verfügbar für den Kleinen? Also geht er warmherzig und aufmerksam mit ihm/beiden Kindern um..?

Schwierig. Ich kenne nur den Alltag mit unserer Tochter. Da würde ich sagen ja.

x 2 #8819


sonntag_morgen
Oder alternativ könnte der VdK vielleicht weiter arbeiten und den Kleinen trotzdem mehr nehmen, wenn während der Arbeitszeit des VdK eine Betreuung organisiert wird. Die zusätzlichen Kosten dafür könnten von Deinem Zusatzverdienst bestritten werden. Wenn du jetzt noch ca ein Jahr Elternzeit hast könntest du dir etwas suchen, was Dir Spaß macht und Dich bereichert - bspw eine Tätigkeit in der Natur oder in einem Kunststudio oder sogar Verwaltung in der Volkshochschule oder ein Job in einem Buchladen oder Bibliothek.
Dann könntet ihr das schon organisatorisch umsetzen.

#8820


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