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Partner trennt sich in Schwangerschaft

Heffalump
Rüber winke, du bist unvergessen

x 7 #9871


N
@Heffalump Wie lieb. Danke!
Leben läuft so weit in seinen Bahnen und manchmal auch neben der Spur. 😅

x 8 #9872


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

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aequum
@NineN
Ich schließe mich @ Heffalump an und sende dir ein Winkewinke. Auch meine Gedanken sind bei dir.

Und nein. Es ist keine Antwort deinerseits erforderlich.

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Violettsloth
Zitat von aequum:
Und nein. Es ist keine Antwort deinerseits erforderlich.

Klingt wie mein Anwalt Kichernder Smiley

Nine, ich hoffe, du genießt den Sommer.

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Löwenzeh
Zitat von NineN:
Ich möchte auch gar nicht nur ihm die Schuld geben, denn ich trage da natürlich auch einen Teil.

Du machst Pause, ich muss einmal Senf abgeben und bin dann auch wieder weg:

Ich für meinen Teil gehe dazu über "Schuld" einfach "Verantwortung" zu nennen.
Es passt immer, es ist das Gleiche, nur ohne die rein negative Konnotation.

Ich spreche also davon, wofür ich verantwortlich bin; und wo jemand anderes seine Verantwortung zu tragen hat.
Ich würde ihm also nicht die Schuld für die Trennung geben. Aber verantwortlich? Als Trennungsfordernder, -ausführender und -Beziehungsarbeit-verweigernder Part?
Ja, volle Verantwortung fernab von Nine. Die wollte anders agieren und äußerte das auch. Keine Verantwortung offen.

Bei den Kindern? Sind beide verantwortlich. Für immer.

Die Verantwortung kann man hin und her schieben. Kann sie einander aufbürden. Kann sie fallen lassen.
Oder man trägt sie.

Du trägst deine Verantwortung, liebe Nine. Egal auf welchem Schlachtfeld: du trägst sie immer.
Du bist gut.
Du bist richtig.

Du brauchst den Mistkerl nicht.
Hast du nie. Mach dich los von dem Glauben, alleine kein schönes Leben zu haben. Du hast es doch schon.
Du machst es dir.

Und dank der Kinder, für die du den Mut hattest, auch wenn du es dir jetzt gerade anders überlegen würdest; dank der Kinder wirst du auch nie alleine sein. Aber mehr Zeit für dich hast du trotzdem bald und inneren Frieden bestimmt auch.

Zitat von NineN:
Hab nicht genau hingesehen und zu wenig auf mich selbst gehört.

Lektion gelernt.
Auf die harte Tour.
Ich drücke dich.

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Fenjal
Zitat von Löwenzeh:
Du brauchst den Mistkerl nicht

Hatte sie nie....
Der Typ war nie anders und überhaupt nicht geeignet ihn zum Vater zu machen und das gleich 2 mal.
Sollte an dieser Stelle erwähnt werden, ein verlässlicher Partner, der um Verantwortung weiß, ist Grundvoraussetzung für Genweitergabe.
Ein Typ, der im Vorfeld ...wie hier ...in den Seilen hängt,... abhaken. Ende.

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Löwenzeh
Blub

#9877


N
Der Julie ist vorbei. Ich melde mich mal wieder. Ich war heute zum ersten Mal beim Elbeschwimmen dabei. 3,5 Kilometer. Es war herrlich!

Sonst ist es mal ein auf und ab, tendenziell aber weiter bergauf. Auf dem Weg zu mir, bin ich schon ein gutes Stück vorangekommen. Jetzt geht es darum, das auch zu schützen. Denn oft genug bin ich da noch nicht so gut drin. Besonders schwer fällt es mir bei Menschen die mir nahe stehen. Da ist die Angst vor Ablehnung sehr groß. Sich da zu schützen und Grenzen zu ziehen erfordert eine andere Art von Mut, als in der Elbe zu schwimmen, alleine zu wandern oder nach Amsterdam zu fliegen.
Aber ich darf und muss für mich einstehen, auch wenn ich nicht sicher weiß, wie der andere reagiert. Gerade dann, wenn die Beziehungen wichtig sind. Meine Therapeutin schaute etwas ungläubig, dass ich nach den ganzen Sachen ausgerechnet davor Angst habe. Aber Mut ist eben nicht gleich Mut.

Zum VdK besteht aktuell nur sehr wenig Kontakt. Mich triggert einfach alles an ihm, wenn ich ihn sehe oder höre. Ich gehe direkt in den Angriff. Es ist für mich kaum ein normaler Umgang mehr möglich. Ich hab ihm von zwei Wochen gesagt, dass ich im Herbst/Winter die Scheidung anstrebe. Er meinte er habe darüber auch schon einmal nachgedacht, es aber nicht weiter verfolgt, weil es ka dann endgültig wäre. Ähnliche war es, als ich ihn an die Vereinbarung erinnerte, dass wir nur über die Kinder kommunizieren. An eine solche Vereinbarung konnte er sich nicht erinnern. Gleichzeitig forderte er kurz darauf das Wechselmodell für die Kinder in einem Jahr. Obwohl wir bereits darüber gesprochen haben und ich ihm sagte, dass ich dem erst zustimmen werde, wenn der Kleine in der Schule ist. Er hat die Familie verlassen, er ist für mich nicht verlässlich und keine sichere Person. Da werde ich ganz sicher kein Wechselmodell mit so kleinen Kindern machen.

Meine Tochter weint seit Kurzem ganz bitterlich bei den Übergaben. Von mir zu ihm. Das macht mich so wütend auf ihn! In einem Monat finden die Übergaben nur noch über die Kita statt. Dann müssen wir uns eigentlich gar nicht mehr sehen und dann glätten sich hoffentlich die Wogen. Ich habe sie letztens gefragt, ob sie in ihrem Zimmer schlafen möchte. Nein, bei mir. Und aktuell tut auch mir das gut, die zwei in der Nacht neben mir zu wissen. Letztens hat sie auf dem Weg in die Kita "Die Gedanken sind frei gesungen." Der VdK und ich haben das früher manchmal gemeinsam gesungen. Das war an dem Tag wo meine Tochter das Lied gesungen hat, ein echt schlimmer und unvorhersehbarer Schlag.

Mit meinem Sohn läuft es besser. Er ist ziemlich pfiffig, denke das liegt auch daran, dass er sich viel von seiner Schwester abschaut. Gleichzeitig prallt sein Sturkopf auf meinen, aber er ist lauter. Es fehlt in solchen Momenten jemand der mit anpackt. Ich kann die Kinder nicht regulieren bevor ich mich reguliert habe. Ich habe im Bad am Spiegel eine kleines Bild mit einem Pool. Da steht KKK (kluger, kühler,Kopf). Umd dazu kaltes Wasser ins Gesicht oder auf die Hände. Hauptsache meinen Emotionen erstmal runterkühlen wenn gerade alles zu viel wird. Und dennoch arbeite ich weiter daran, dass ich weiß, wie anders ich mögen würde, wenn er ein Mädchen wäre. Ich weiß nur nicht, wie ich das Problem angehen kann, weil das sehr tief sitzt. In meinem ganzen Leben habe ich noch keine Mann kennengelernt, der sicher oder einfach so wohlwollend war. Die meisten waren grob, egoistisch, ausbeuterisch oder abwertend. Wie soll ich denn da selbst einen kleinen Jungen großziehen mit der Sorge, dass er selbst einmal so wird. Aber vielleicht braucht das alles noch Zeit. Aktuell baue ich mit Frauen mein sicheres Netz auf.

Aber dennoch packen mich auch immer wieder Gefühlswellen aus Angst und Traurigkeit. Wenn ich die Nachrichten höre und lese, bekomme ich echt Existenzängste und statt einen Partner zu haben, der mit mir wenigstens in dieser irren Welt durch dick und dünn geht, bin ich alleine mit den Kindern. Was wenn mir etwas passiert, was wenn den Kindern was passiert....Die Angst kickt bei mir regelmäßig.
Und wenn ich Angst bekomme, sehne ich mich nicht in nach einer Partnerschaft aus Romantik. Nach einem Menschen, der mit mir durch das Leben und mir auch mal Rückendeckung gibt. Nach dem Gefühl, in einer unsicheren Welt nicht allein zu sein. Und gleichzeitig weiß ich überhaupt gar nicht, wie das je wieder ao funktionieren kann. Und wie ich Partnerschaft überhaupt je wieder leben möchte. So ganz klassisch? Schwer vorstellbar.

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Heffalump
Zitat von NineN:
Wie soll ich denn da selbst einen kleinen Jungen großziehen mit der Sorge, dass er selbst einmal so wird

Such dir mal Videos von Frau Birkenbiehl, die klärt den kleinen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen, schön auf.

Und danke für die Rückmeldung, ich habe dich vermisst

x 4 #9879


Ameise_78
Zitat von NineN:
Wie soll ich denn da selbst einen kleinen Jungen großziehen mit der Sorge, dass er selbst einmal so wird.

Mir geht es ja tatsächlich mit Frauen so, aber meine Tochter entschädigt mich für alles. ich sehe sie immer an und denke mir beste und liebste kleine Frau der Welt.
Mein Sohn ist sensibel und lieb. (Genau wie seine Schwester) Ich sehe da bei beiden Kindern keinen Unterschied diesbezüglich.🙂
Du wirst das sicher auch sehen wenn dein Sohn einen Ticken größer ist - wie lieb er ist, und dass er Null mit den Männern gemeinsam hat, die dir ein schlechtes Gefühl gegeben haben.👍

x 3 #9880


Stella31
Zitat von NineN:
Die meisten waren grob, egoistisch, ausbeuterisch oder abwertend. Wie soll ich denn da selbst einen kleinen Jungen großziehen mit der Sorge, dass er selbst einmal so wird

Das Tolle ist doch, dass du selbst es in der Hand hast, aus diesem kleinen Kerl einen wundervollen Mann zu machen. Deine Werte, deine Ideen kannst du ihm mitgeben.
Ihm mitteilen, was wichtig ist im Leben, dass Gefühle gefühlt werden dürfen...Alle davon!

Jedes Kind kann die Welt ein bisschen schöner machen und hoffentlich später mit dafür sorgen, dass es nicht nur schlimm ist überall.

Deine Sorgen kann ich gut verstehen!
Ich glaube, dass dein Weg, ein gutes Frauennetzwerk aufzubauen, absolut richtig ist.
Mittlerweile stelle ich selbst auch fest, dass dies oft viel zuverlässiger ist als reine Partnerschaften.
Wenn man sich die Frauen sucht, die zu einem selbst passen.

Ich bin da mittlerweile echt entspannter geworden.
Früher habe ich mich über Partnerschaft definiert. Heute ist mir mein eigenes Seelenheil wichtiger.
Und ich bin sicher, dass ich über meine Interessen irgendwann wieder fündig werde.
Aber ich glaube auch, dass es wichtig ist, erstmal sich selbst richtig kennenzulernen und zu spüren, was man wirklich will und was nicht.
Dann kann man aus seinen Fehlern wirklich lernen und Neues zulassen!

x 5 #9881


aequum
Zitat von NineN:
Ich war heute zum ersten Mal beim Elbeschwimmen dabei. 3,5 Kilometer. Es war herrlich!

Wow, Respekt dafür... wirklich sehr gut 👍 das ist schon eine ordentliche Leistung.

Ich lebe direkt an der Elbe, etwas flussaufwärts von Hamburg aber hier bei uns kann das Schwimmen sehr schnell aufgrund der krassen Strömung und den unberechenbaren Strudeln lebensgefährlich werden.
Zitat von NineN:
Besonders schwer fällt es mir bei Menschen die mir nahe stehen. Da ist die Angst vor Ablehnung sehr groß. Sich da zu schützen und Grenzen zu ziehen erfordert eine andere Art von Mut

Das ist etwas womit auch ich immer wieder meine Schwierigkeiten hatte aber mit der Zeit, nach einigen Jahren, habe ich es mir aneignen können, mich duchsetzen zu können und das ohne Eskalation.
Für mich interessant war, dass sich die betroffenen Personen recht schnell daran gewöhnt hatten und es nach einigen Wiederholungen als normal akzeptiert haben.
Zitat von NineN:
Ich hab ihm von zwei Wochen gesagt, dass ich im Herbst/Winter die Scheidung anstrebe. Er meinte er habe darüber auch schon einmal nachgedacht, es aber nicht weiter verfolgt, weil es ja dann endgültig wäre.

Wieder so eine krass dämliche Aussage von ihm, denn die Entgültigkeit hat er doch bereits durch sein egoistisches Handeln und ebenfalls durch seine Aussagen herbeigeführt.

Für dich finde ich es nach wie vor gut und richtig, die Scheidung offiziell einzureichen und durchzuziehen, denn es wird dir helfen, endgültig abzuschließen, bzw. einen realen Schlussstrich zu ziehen.

Zu deinen Kindern lass dir sagen, dass nicht nur sie mit dem Älterwerden unterschiedlichste Lebensphasen durchlaufen werden, sonder auch du als die Mutter dich diesen Phasen immer wieder aufs Neue anpassen und lernen musst, damit umzugehen.

Für mich war unsere Tochter absolutes Neuland, zumal ich bislang vorrangig nur mit Jungs zu tun hatte. Geliebt habe ich beide gleichermaßen aber im Verstehen und im Umgang mit meiner Tochter musste ich sehr viel lernen.

Hierbei haben mir nicht nur Mütter von Mädchen geholfen, sondern auch und gerade die Mütter selbst. Z.B. wie sie es selbst als Kinder erlebt haben, eine Tochter ihrer Eltern zu sein und natürlich warum und wieso sie es aktuell mit ihren Töchtern handhaben.

Wie heißt so schön? "Learning by doing".

Lass dir Zeit, rede mit jungen Vätern und ziehe deine Schlüsse daraus.
Handel anschließend so, wie es dir aus dem Erlernten und aus deinem Verständnis heraus gut und richtig erscheint.

Die perfekten Eltern gibt es nicht. Man macht immermal Fehler aber auch aus Fehlern können wir lernen.

x 7 #9882


Kroenchen_richten
Wie schön von dir zu lesen.
Denk an das wehende Gänseblümchen. Und ahme es nach. Arme in die Luft und wehen. Dabei tief einatmen und aussprechen, ich bin ein Gänseblümchen und wehe im Wind. Bei der Durchführung muss man automatisch lachen. 😉

Zitat von NineN:
Die meisten waren grob, egoistisch, ausbeuterisch oder abwertend. Wie soll ich denn da selbst einen kleinen Jungen großziehen mit der Sorge, dass er selbst einmal so wird.

Ach du, es liegt doch an dir, wie er wird. So wie du dich hier liest und beschreibst, kann er niemals so werden.
Unarten vom VdK dürfen halt bei den Kids nicht durchkommen. Die glättest du mit Liebe, Verstand und Herzwärme.


Mein Sohn ist gerade ausgezogen, (mein Zustand 🥳🥲🙀💃), eine Nachbarin sprach mich gestern an, es wäre so traurig, so ein netter, lieber, sympathischer, hilfsbereiter, höflicher junger Mann. So gut erzogenen, und immer gut gelaunt, sie vermisst ihn jetzt schon... Es ist ja so schade...

Alles richtig gemacht, kommt ganz nach Mama. 😉
Das komplette Gegenteil zum Vater.

Und noch ein Vergleich aus meinem Umfeld. Meine Töchter wohnen mit ihren Partnern zusammen. Der Eine kommt aus der typischen Familie wo Papa der unangefochten Leader ist (ich kann den Mann nur belächeln) , der Andere wurde zusammen mit seinem Bruder von Mama allein erzogen. Rate auf wen deine Beschreibung eher paßt.
Wer von den Beiden ist mehr Partner, unterstützt, agiert nicht "wohlwollend herablassend" und egoistisch, ist empatisch, sieht sich nicht als Mittelpunkt?


Zitat von NineN:
Nach einem Menschen, der mit mir durch das Leben und mir auch mal Rückendeckung gibt.

Das muss kein Partner sein.
Leidensgenossin, gute Freundin, Patentante/Onkel, (Eltern fallen ja leicht raus) ...
Deswegen schreiben wir dir immer wieder Netzwerk von Alleinerziehenden aufbauen.

x 3 #9883


Heffalump
Zitat von Kroenchen_richten:
Nachbarin sprach mich gestern an, es wäre so traurig, so ein netter, lieber, sympathischer, hilfsbereiter, höflicher junger Mann. So gut erzogen


Das hab ich auch gehört, als ich vom Urlaub wieder da war. Sie haben ihn alle gelobt, obwohl Ex die gesamte Zeit mitmischte.

Herzenswärme bekommt er ja dicke von dir, nine

x 2 #9884


P
Liebe @NineN
Danke für Dein Lebenszeichen. Das war schön zu lesen. Besonders weil Du so verschiedene Punkte gut rüber gebracht hast. Es zeichnet ein Bild von Dir, daß Du echt gut auf dem Weg zu Dir selber unterwegs bist. Das freut mich sehr für Dich!

Dann doch noch ein Kommentar zum VdK. Irgendwie kann der nicht ehrlich sein in einer ihm wichtigen Beziehung.
Zitat von NineN:
Er meinte er habe darüber auch schon einmal nachgedacht, es aber nicht weiter verfolgt,

Aha, die Scheidung nicht weiter verfolgt oder den Gedanken an eine Scheidung nicht weiter verfolgt? Ist schon ein Unterschied. Denn bei ersterem müsste er aktiv werden. Ist nicht gerade seine Stärke und da ist auf Dich Verlass.
Bei zweiterem hat er sich sehr wohl so einige Gedanken gemacht und sich kundig gemacht, denn sonst hätte er nicht die folgende Forderung gebracht:
Zitat von NineN:
Gleichzeitig forderte er kurz darauf das Wechselmodell für die Kinder in einem Jahr.

Weil dann müsste er ja nicht mehr zahlen. Das weiß er schon. Wie auch immer er da die Betreuung dann hinbekommen wird. Sein Ding.
Ob das jetzt wichtig ist für seine weiteren Selbstverwirklichungen oder andere Gründe hat, egal. So unschuldig, wie der immer guckt und tut, ist er nicht.

Du machst das alles so prima. Du schaffst auch Deinen weiteren Weg!

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A


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