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Partner trennt sich in Schwangerschaft

S
Zitat von alleswirdbesser:
Ob das in der Praxis wirklich so ist? Bei uns hat sich nichts geändert seit die Große 18 ist, sie wohnt bei mir und ist noch lange kein fertiger ...

Echt? Das heißt, du hast mit dem Vater deiner Großen immer noch genauso viel zu tun und gemeinsam zu regeln, wie als sie noch minderjährig war? Es fällt doch mit dem 18. Geburtstag quasi das "gemeinsame Sorgerecht" weg, das Kind ist nun rechtlich selbst für sich verantwortlich, kann eigenständig Verträge schließen, usw.. Selbst wenn das Kind de facto noch nicht ganz selbstständig ist und noch daheim wohnt, ich wüsste trotzdem nicht, was man mit dem Vater dann noch groß zu tun haben sollte.

x 2 #9016


T
Liebe @NineN,
ich schicke dir eine ganz feste und herzliche Umarmung.

Es ist eine Menge zu verarbeiten. Aber du schaffst das. Deine Wut ist verständlich. Lass sie raus. Schreib deine Gedanken auf und verbrenne sie.
Und vermeide unnötigen Kontakt.

x 3 #9017


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

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S
Jetzt muss ich auch mal was schreiben. Ich bin seit langem eine stille Mitleserin und diesen Strang verfolge ich schon seit Winter kontinuierlich, davor sporadisch.
Ich bin seit drei Jahren vom Vater meiner Kinder getrennt, seit 7 Monaten geschieden. Kinder sind mittlerweile 9 und 11 (also bei Trennung 6 und 8 ).
Wir hatten es anfangs so geregelt, dass der Vater die beiden immer von Mittwoch Abend bis Freitag Abend genommen hat und die Wochenenden im Wechsel, also hab ich die Kids mal am Freitag Abend zurück bekommen oder eben am Sonntag. Für die Kinder sah das folgendermaßen aus: 5 Tage Mama (Sa-Mi) , 4 Papa, 3 Mama, 2 Papa und dann wieder von vorne... Wir dachten, es wäre gut für beide Seiten, wenn er die Kinder jede Woche sieht. Die dritte Seite (ich) hatte dabei leider ausgeblendet, dass es mir damit nicht gut geht, da ich den Ex so mindestens dreimal die Woche gesehen habe (ich war auch so unglaublich wütend auf ihn). Nach gut einem Jahr stellte sich raus, dass es auch für die Kinder nicht gut war, wenn sie nur die zwei Tage beim Papa waren. Klar, meine Kinder waren da schon ein ganzes Stück älter als deine und für sie wohl auch besser erträglich, einen Elternteil längere Zeit am Stück nicht zu sehen. Bei zwei Tagen bei Papa (inklusive Schule und Hort bzw. Ganztag) hatten sie nicht wirklich was von ihm. Wir haben es dann so geregelt, dass sie nun 9 Tage bei mir sind und 5 bei ihm. Mehr bei ihm meint er auch, würde nicht gehen wegen Arbeit. Er würde auch nie im Leben kürzer treten, kotzt aber gleichzeitig über den Unterhalt, den er zahlen muss 🤷🏼‍♀.

Was ich eigentlich sagen will: auch wenn es gut erscheint, dass die Kinder nicht so lange Phasen bei einem Elternteil haben, hilft es doch nicht, wenn ein Teil daran kaputt geht, den anderen so oft sehen zu müssen. Du, NineN, musst deinen Ex ja nahezu täglich sehen... Mich hätte das komplett wahnsinnig gemacht, dreimal die Woche war mir schon viel zu viel.
Vielleicht ist es in Summe für Mutter und Kinder einfach besser, die Aufenthalte etwas zu verlängern als das Optimum für die Kinder rauszuholen, dabei aber außer Acht zu lassen, dass du als Mutter daran kaputt gehst.

x 9 #9018


N
Zitat von alleswirdbesser:
Es liegt vermutlich daran, dass mein Fokus schon lange nicht mehr bei ihm liegt, das war nur im ersten Jahr ganz schlimm. Ich habe sogar Geld an einen. Internetesoteriker bezahlt, der den Ex zurück versprach. Heute könnte ich mich dafür ohrfeigen, damals ließ ich sogar so einen Quatsch nicht aus. Es ist das erste Mal dass ich darüber schreibe, ist mir total peinlich.

Danke für deinen Mut das zu schreiben! Dein Schmerz und deine Verzweiflung muss sehr schlimm gewesen sein.
😓

Zitat von alleswirdbesser:
Natürlich kann ich als Ex meiner Exen mit dem Next glücklich werden und so kann mein Ex mit einer der Next glücklich sein, was nichts zu bedeuten hat.

Ich seh nur Echsen 🦎 So viele x in einem Satz. Das ist ein Zungenbrecher. Hab ihn gerade versucht 3x schnell hintereinander zu sprechen. Inhaltlich trotzdem richtig.

Zitat von Sternenguckerin:
Mach es einfach, und wenn dir danach ist, dann gerne öfter. Es nützt dir gar nichts, wenn du das dauerhaft unterdrückst. Du schonst damit ja nur ihn.

Nein. Nachdem er mir erneut gesagt hat, dass er nicht will, habe ich ihm gesagt, dass er für mich gestorben ist und nie wieder an meine Tür klopfen soll. Ich habe ihm bereits alle meine Gefühle und Gedanken offenbart. Einfach alles. Es gibt nichts mehr zu sagen. Er hat alles was wir hatten mit den Füßen getreten und das ohne Gnade oder Rücksicht. Wie jemand so zur eigenen Familie sein kann....es wird mir immer unbegreiflich sein.
Er soll von mir gar nichts mehr bekommen. Nicht einmal mehr meine Wut.

Zitat von Perzet:
wohin mit der Wut?
Wie damit umgehen?
Worauf ist man eigentlich wütend?
Was wünscht man sich tatsächlich?
Ist die Erkenntnis wirklich bei einem angekommen - inklusive der Akzeptanz, daß es tatsächlich so ist?

Die Wand bekommt die Wut ab. Wände wegdrücken finde ich besser als Kissen zu boxen. Kissen geben nach, Wände geben mehr Widerstand und da kann der Kampfimpuls besser abgebaut werden.

Ich bin wütend, weil er meine Würde verletzt hat, weil er nicht zu schätzen wusste was wir hatten, er nicht gesehen hat, wie sehr ich ihn geliebt habe und nicht eingelenkt hat, als ich zerbrochen bin. Ich bin auch wütend, weil ich einen geliebten Menschen gehen lassen soll, der mich verraten hat und dem ich vertraut habe. Ich bin wütend, weil ich jetzt niemand habe, den ich auf romantische Art lieben kann und so auch nicht zurückgeliebt werde. Für mich ist das ein bisschen wichtiger Teil meines Lebens. Und weil ich treibe und ich nicht weiß was kommt. Ich mag das nicht, es ist unsicher und schwer für mich auszuhalten.

Zitat von Heffalump:
Wenn ich eines gelernt habe, dann das die Hoffnung bei Exen sehr trügerisch ist.

Ja.....ich habe große Angst, dass es zurückkommt. Heute hatte ich einen ganz kurzen Moment den Gedanken "Vielleicht in ein paar Jahren noch mal...?" Mein erster Gedanke war da nur "Bitte nicht wieder neue Runden..."
Es ist krass, dass es irgendwie nicht so richtig durchdringt.

Aber ich bin heute wieder mit dem Auto gefahren. Schalten klappt ganz gut. War ein positives Erlebnis obwohl es der Feierabendverkehr war und die Stadt voll war.

x 12 #9019


alleswirdbesser
Zitat von Sternenguckerin:
Echt? Das heißt, du hast mit dem Vater deiner Großen immer noch genauso viel zu tun und gemeinsam zu regeln, wie als sie noch minderjährig war? Es ...

Nun wir werden nach 8 Jahren demnächst zum ersten Mal an einer schulischen Veranstaltung unserer 19jährigen teilnehmen (und auch der letzten überhaupt), was davor noch nie der Fall war 😉 Ich hatte mit ihm vorher und nachher gleich wenig zu tun, außer ja - die Jagd nach den Unterschriften. Ansonsten sehen wir uns ein paar Mal im Jahr und schreiben ab und zu per WA. Das war’s, wie vor dem 18. so auch nach dem 18. Geburtstag, seit fast 8 Jahren. Der Unterschied ist/war vielleicht, dass die Große selbst hin- und zurück fährt an den Papa Wochenenden. Wie es damit weitergeht nach seinem Umzug weiß ich nicht, wir reden nicht darüber. Und ich schätze es wird auch Jahre später Ereignisse geben, wo unsere Wege sich kreuzen werden (Hochzeit, Enkelkinder usw.) Man bleibt verbunden, wenn auch in einem sehr geringen Maße.

Groß geregelt wurde nie was, auch als die Kinder noch 8 Jahre jünger waren, er unterschrieb alles und überließ mir jede Entscheidung, Der Wechsel zur Privatschule war auch kein Problem, bei Zahlung durch mich, Nachhilfe genauso usw. Ich durfte entscheiden und aber auch bezahlen. Er war und ist ein WE Papa.

x 1 #9020


alleswirdbesser
Zitat von NineN:
Ich seh nur Echsen So viele x in einem Satz. Das ist ein Zungenbrecher. Hab ihn gerade versucht 3x schnell hintereinander zu sprechen. Inhaltlich trotzdem richtig.

🤣 Danke für den Lacher 🤭

x 1 #9021


Violettsloth
Zitat von NineN:
Aber das irgendwo in seiner Welt auch etwas zerbricht woran er leidet, dass würde ich ihm schon wünschen.

Ach Nine, dadurch würde doch aber dein Leben kein bisschen besser werden. Weißt du, in meinem Freundes-und Bekanntenkreis finden auch alle doof, wie sich mein Ex mir gegenüber verhalten hat. Auch dass er nur so ein spärliches Etwas von Vater darstellt, finden alle entsetzlich. Trotzdem haut ihm niemand den Schirm auf den Kopf oder fährt ihm mit dem Einkaufswagen in die Hacken, wenn sie ihn sehen. Es wird freundlich gegrüßt, ein Schwätzchen gehalten und sogar noch über soziale Medien zum Geburtstag gratuliert. So ist es nun mal. Aber auf mein Leben hat das doch gar keinen Einfluss, wie sie ihm gegenüber stehen. Mir geht’s dadurch weder besser noch schlechter. Sollen andere machen und denken, was sie wollen.

Ich denke, wenn du es möglich machen könntest, dass du früher in deinen Job zurückkommst, wird dir das auch nochmal sehr helfen. Einfach eine weitere Aufgabe, andere Menschen, andere Themen. So drehst du dich gedanklich doch immer wieder nur um ihn. Erkundige dich mal bei deinem Arbeitgeber. Es bedarf natürlich seiner Zustimmung, ablehnen darf er nur aus dringend betrieblichen Gründen.
Zitat von NineN:
Heute hatte ich einen ganz kurzen Moment den Gedanken "Vielleicht in ein paar Jahren noch mal...?"

Unfreundlicher Smiley

x 7 #9022


S
Zitat von NineN:
Nein. Nachdem er mir erneut gesagt hat, dass er nicht will, habe ich ihm gesagt, dass er für mich gestorben ist und nie wieder an meine Tür klopfen soll. Ich habe ihm bereits alle meine Gefühle und Gedanken offenbart. Einfach alles. Es gibt nichts mehr zu sagen. Er hat alles was wir hatten mit den Füßen getreten und das ohne Gnade oder Rücksicht.

Gut. Dann bleibt zu hoffen, dass als das bei ihm zum linken Ohr reinging, es nicht gleich zum rechten Ohr wieder rauskam, sondern doch irgendetwas dazwischen war, an dem es hätte hängenbleiben können. Auch wenn das bei ihm wohl leider unwahrscheinlich ist.

x 5 #9023


E
Meiner Meinung nach ist es gut, dass du diese Wut und Ungerechtigkeit fühlst. Und du hast völlig recht damit!

Ich glaube du kommst erst jetzt wirklich in die emotionale Reaktion auf all das was passiert ist und fühlst erst jetzt was vor über einem Jahr ausgelöst wurde. Wie der Tsunami der entsteht weil woanders ein Erdbeben war.

Und ich muss sagen ich finde das wirklich richtig so.

(Nachtrag: hab noch nicht alles gelesen was kam)

x 7 #9024


Heffalump
Zitat von NineN:
Heute hatte ich einen ganz kurzen Moment den Gedanken "Vielleicht in ein paar Jahren noch mal...?"

Schmunzel

Glaub mir, die Gedanken hatte ich auch mal, ganz zu Anfang des holprigen Weges. Aber, ganz ehrlich, jetzt eine Dekade später, nein danke, ich möchte niemanden zurück, der die Emotionalität eines Regenwurms hat. Der kann doch gar nicht mit mir mithalten. Da hab ich im kleinen Zeh mehr Power als er im ganzen Mann.
Bei der Unterversorgung, ist kein Wunder, das du jedem mü an zuwendung hinterher hechtest.

x 9 #9025


Heffalump
Ninchen
Mach niemanden zu deiner Priorität für den du nur eine Option bist.

Du bist da noch gut siebzehn Jahre bei. Du brauchst bessere Grenzen. Zum Einen schützen sie dich, zum anderen zeigen sie dir, ob dein GGÜ dich wertschätzt.

Selbst wenn in ferner Zukunft am Nordpol Palmen wachsen und es am Äquator schneit, ihr beide - nein, er sich weiterentwickelt hat, solltest DU entscheiden ob du dich an eine emotionslose Amöbe binden willst.

Weil jemanden die große Liebe vorspielen, aber nicht richtig zu fühlen, ist an Empathielosigkeit kaum zu übertreffen.

Und du brauchst diese Wut. Jedesmal wenn du auf ihn triffst. Wie er dich behandelt hat, all die Monate. Nicht Fisch, nicht Fleisch.

Du bist in Summe mehr, als er je sein kann. Vielleicht findet er ja jemanden, der sich mit weniger als nichts begnügt. Aber das bist nicht du. Du willst nicht mehr als du selber zu geben bereit bist. Und das ist ne ganze Menge.

Deswegen ist gelebte Wut wichtig. Du verlierst deinen Fokus nicht.

x 8 #9026


Heffalump
Eins noch, nicht er muss merken, was er an dir hat, sondern du musst merken, was du an dir hast.
Warum ihm einen roten Teppich auslegen und nicht dir?

Du wirst feststellen, das er nur Bedauern ausdrückt, wenn er wichtige Dinge tun sollte. Aber dies nicht tun will. Du wirst dein Muster sehen, denn du würdest sofort einspringen um ihm zu beweisen, das man zu zweit alles schaffen kann. Obwohl er (mal wieder) nur dich hat machen lassen.

So früh am Morgen, sorry, ich wollte nicht zu mütterlich klingen. Ich hab dich lieb gewonnen. Und sehe viel Potenzial in dir. Ich wünschte, du könntest dich mit meinen Augen sehen.
Dann würdest du ihn an den Rand verbannen. Einfach, weil du dies kannst!

x 11 #9027


Heffalump
Ich weiß nimmer, welcher Sportsender das war, aber der Slogan war:

Mittendrin statt nur dabei.

Das wäre dein Motto.

Du bist so eine tolle Frau, so eine tolle Mutter. Der kann dich nie einholen.

x 7 #9028


B
Zitat von alleswirdbesser:
Es ist das erste Mal dass ich darüber schreibe, ist mir total peinlich.

Meinen Respekt für diesen Einblick in Dich.
Darf ich Dir eine andere Perspektive zeigen ?
Du hast so sehr geliebt, dass du alle Register gezogen hast. Es hätte ja klappen können.
Und irgendwann kam die Einsicht, Erkenntnis. Das entscheidende ist, dass man erkennt, dass man Schleifen dreht, dies beendet und lernt, auf eigenen Füßen zu stehen. Die Zeit, die das Dauer ist kein Qualitätsmerkmal.

x 8 #9029


Löwenzeh
Zitat von Sternenguckerin:
Mach es einfach, und wenn dir danach ist, dann gerne öfter. Es nützt dir gar nichts, wenn du das dauerhaft unterdrückst. Du schonst damit ja nur ihn.

Amen.
Ich traue mich auch (bisher) selten, die Wut raus- und zuzulassen.
Aber WENN, ist es wie eine Offenbarung. Eine Erleichterung. Und oft verläuft das Geschehen dann für mich günstiger. Weil ich wütend wurde und die Wut postwendend an den Absender zurückschickte.

Es fühlt sich für mich schlimm an, wütend zu werden (wenn ich nicht alleine bin und im sozialen Kontext agieren muss).
Es ist Kontrollverlust.
Mein Blutdruck schießt hoch - in Sekundenbruchteilen. Adrenalin flutet das System, verengt den Blick, verlangsamt das Denken.
Ich bin wie erstarrt in meiner Wut, die heftig brodelt und zugleich von mir zurückgehalten wird.
Bloß nichts Falsches sagen.

Dieser mein Wunsch, diese Angst, was Unfaires oder Falsches zu sagen, das Gefühl, gar nicht wütend sein zu dürfen gepaart mit der Irritation "Was ist hier los?!" lässt mich erstarren.
Es ist nicht so, dass ich nicht gegen anstänkere. Ich hab aber echte Schwierigkeiten, mich aufs Streiten zu konzentrieren, weil ich eigentlich an zwei Fronten kämpfe:
Einerseits streite ich mit meinem Gegenüber. Bzw. heißt das in der Regel: ich werde angegriffen.
Andererseits beäuge ich mich selbst und versuche, der Schiedsrichter für meinen Streitpartner zu sein.
Warum ist das so?

Wann immer ich DAS lasse,
wann immer ich nur für mich streite, wann immer ich alle Energie in meine Anliegen stecke,
wann immer ich den Mund sofort aufmache statt meine Energie in Unterdrückung meiner Gefühle zu investieren,
dann leide ich auch unter der Körperlichkeit meiner Wut, die das ganze System so hart stresst.
(geht das jedem so? Ist das Übungsfrage?)
Aber ich leide nur einen Moment, rege mich viel schneller ab, fühle mich hinterher richtig und stark und habe mir nichts vorzuwerfen.

GANZ GLEICH wie der Streit verlief!
MIR ging es gut.

Wohingegen ich auch schon Versöhnungen hatte, die sich falsch anfühlten und der unbearbeitete Groll schwelte tagelang weiter. Unausgesprochenes verfliegt nämlich nicht.
Es liegt einfach in der Luft, bis es aufgegriffen wird.

@Femira hatte @NineN ja Literatur empfohlen (danke dafür, das interessiert mich auch)

Ein Buch, mein erstes, das Richtung Emanzipation ging, hat mir persönlich die Augen geöffnet:

Die Erschöpfung der Frauen -
Wider die weibliche Verfügbarkeit.
Von Franziska Schutzbach.

Kann ich nur empfehlen.

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