Zitat von sonntag_morgen: Aber realistisch gesehen - wie soll der VdK den Sohn denn 24h am Stück betreuen, wenn der VdK doch einen Vollzeitjob hat
Ja. Ich kann schlecht zu ihm sagen, sieh zu wie du das machst. Er geht arbeiten. Und wenn ich arbeite, dann sinkt natürlich auch meine Betreuungszeit.
Ich hab das jetzt trotzdem mal gerechnet.
Woche A:
VdK: 50 h
Ich: 118 h unseren Sohn, 83 h unsere Tochter (Kita-Zeiten sind abgezogen)
Woche B:
VdK: 46 h
Ich: 122 unseren Sohn, 87 h unsere Tochter
Aber dafür hab ich gerade keine Erwerbsarbeit und in manchen Wochen springt der VdK noch mal 2 h ein, damit ich zur Therapie gehen kann.
Ja die Kita ruft mich an. Die kennen auch unseren Plan, aber der ist für deren Alltag einfach ein bisschen zu umständlich. Kann ich auch verstehen. Aber oft bin ich einfach schneller da und der VdK hat sich auch einfach mit seinem Auftreten schon nicht so beliebt gemacht. Wenn die ihm was sagen und er macht das dann nicht, dann sind die auch genervt. Weil es eben schon mehrfach vorkam und ich dann gefragt wurde, ob wir uns nicht absprechen würden.
Zitat von BernhardQXY: Wenn der kleine abgestillt ist dann kann der vdk den Zwerg ganz alleine versorgen.
Macht er bereits .
Zitat von Stella31: Ich dachte, er würde die Kinder wirklich mal 24 Stunden am Stück haben, mit allen Konsequenzen.
Jedes zweite Wochenende hat er die Kinder von Samstag früh um 10 - Montag um 8. Sind sogar mehr als 24 h.
Zitat von Ameise_78: Aber kann gut verstehen, dass dir noch nicht nach gezieltem Daten ist, es wirkt heute schon wie ein Haifischbecken...
Zitat von MissLilly: Er arbeitet derzeit Vollzeit während Nine derzeit Vollzeit in Elternzeit ist.
Dennoch holt er die Kinder nach der Arbeit (an 3 Tagen der Woche) ab, bereut sie auch über Nacht und bringt sie am nächsten Morgen jeweils in die Kita oder zu Nine nach Hause. An den Wochenenden wechseln sie sich dann auch ab und jeder hat die Kinder dann mindestens 24 Stunden am Stück. So zumindest habe ich es verstanden…
Genau so ist es. Jeder hat gerade einen Job. So war es abgesprochen. Vor der Trennung schon. Und ich seh da nicht wirklich eine Möglichkeit es anders zu gestalten. Ich muss bei den Übergaben einfach drüber stehen. Irgendwie. Für ihn passt es, er hat was er wollte und Beziehungsarbeit muss er ja jetzt auch nicht mehr leisten.