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Partner trennt sich in Schwangerschaft

NineN
Ich habe das Thema Kinder bekommen und aus welchen Gründen auch mal mit meiner Therapeutin besprochen. Weil ich eben das Gefühl hatte, es waren vielleicht die falschen Gründe bei mir. Sie hat hat gelacht und gemeint, wenn alle wüssten was auf sie zukommt, würde keiner mehr Kinder bekommen. Selbst die Eltern mit dem größten Wunsch, würden da noch so manches mal zweifeln. Die meisten finden sich in die Situation, wenn auch nicht sofort. Ich fand ihre Art und Weise das rüberzubringen schon sehr tröstlich. Weil man durchaus auch mal zweifeln, bereuen und auch um ein nicht gelebtes Leben trauern darf. Denn egal, ob man Kinder hat oder nicht, von einer möglichen Version der eigenen Zukunft muss man sich verabschieden. Das darf auch mal weh tun, wenn man mehr als eine Option für sich selbst gehabt hätte.

x 8 #9151


MissLilly
Zitat von Fenjal:
Für mich liegt ein Fehler darin, dass sehr oft geglaubt wird, eine Beziehung oder Ehe sei nicht abstreifbar.


Aus meiner Sicht liegt der größte Fehler darin, das sehr oft geglaubt wird, dass ein Kind die Möglichkeit bieten würde eine bereits "angezählte" Beziehung retten zu können oder für eine bereits sehr glückliche Beziehung, prakatisch ein Garant für lebenslange Glückseligkeit wäre...

x 3 #9152


A


Partner trennt sich in Schwangerschaft

x 3


N
Zitat von zimt:
Also Nine, bei allem, wie Du den Kindsvater hier beschrieben hast, v.a.auch schon VOR Schwangerschaft 1 und dann 2, da hätte man schon drauf kommen können, dass das vielleicht keine gute Idee ist und ein erhöhtes Risiko besteht, dass das nicht gut geht

Wenn es danach geht, dürfte man mit keinem Mann mehr Kinder bekommen. Irgendeine Red Flag hat jeder. Aber es bleibt ja noch seine Entscheidung, ob er sich in seine Red Flag fallen lässt oder Verantwortung übernimmt. Und wenn Verantwortung, dann auch zu gleichen Teilen.

Wenn Du danach gehst, ob Du einem Mann zutraust, sich genauso für die Kinder aufzuopfern, wie man das manchen Frauen zutraut, bleibt keiner mehr übrig. Du scheinst die ganze Zeit der Solomutterschaft und dass die Kinder 100% der Mutter "gehören" das Wort zu reden. Und Väter, die Lust haben, dürfen. Und die, die keine Lust haben, müssen nicht. Selbst bei einer Reitbeteiligung und Tierpatenschaft sind die Voraussetzungen für den "Nichtbesitzer" ja höher als das, was Du gegen diesen Kindsvater gelten lassen möchtest.

Ich habe einen Bruder und kann daher am lebenden Objekt bestätigen, dass Männer genauso viel leisten und bewerkstelligen können wie Frauen. Sie brauchen keine Sonderrolle für Minderbegabte.

x 6 #9153


Ameise_78
@NineN

Das ist vollkommen richtig, und stimmt alles, aber man muss sich an dieser Stelle auch fragen ob denn ohne Kinder wirklich alles perfekt und super gelaufen wäre und man jedes Ziel erreicht hätte und ganz sicher an die Spitze seiner Selbstverwirklichung gelangt und alle Träume und Ziele realisiert hätte... edit - und ganz entscheidend... ob man ohne die Kinder immer glücklich gewesen und alles perfekt gewesen wäre..?
Je mehr Biografien man kennt umso mehr sieht man, dass dies überhaupt in den seltensten Fällen so ist und eigentlich überhaupt nur bei den Leuten zutrifft, die am Ende von sich sagen, sie seien dankbar und zufrieden. Egal wie sie gelebt haben.
Zu viele Menschen - egal ob Karriere, Kinder, keine Kinder, keine Karriere, bereuen am Ende eine Menge Dinge...
Und an dem Spruch "wie man es macht, macht man es verkehrt" ist auch so viel dran.
Ich denke am wichtigsten ist es immer, mit sich selbst im Reinen zu sein. Denn Zufriedenheit und Dankbarkeit sind grundsätzlich selbst unter den prekärsten Bedigungen möglich. Sogar wenn man sehr krank ist.
Es sind aber diese Gefühle, die dieses Leben überhaupt lebenswert machen.

x 4 #9154


Violettsloth
Zitat von zimt:
Und ich glaube, Dir war das Fam.konstrukt und das Bild und Vorstellung vom tollen Papa und Ehemann bis ans Ende eurer Tage da doch lieber. Das nennt sich auch Eigenverantwortung.

Das ist richtig. Nine hat was in ihm gesehen oder sehen wollen, was sie auch heute noch tut, was überhaupt nicht der Realität entspricht. Wenn man das heute alles auseinander pflückt, dann muss man sagen, dass die Alarmglocken hätten schrillen müssen. Aber so ist es nun mal, man ist jung und unerfahren und schiebt einfach gewisse Dinge in den Hintergrund oder hofft, dass es sich verwächst. Mir ging es ganz genauso. Rückblickend, ja war abzusehen, dass es nicht halten wird. Mit der Erfahrung von heute weiß ich das. Aber ich trage auch für das Kind, welches ich wollte, heute zu 100% die Verantwortung. Ich arbeite 100% und betreue zu 100% und zahle 100%. Die vier Tage im Monat, die das Kind beim Vater ist, kann man wirklich wie übernachten beim Freund bezeichnen. Da ist Care Arbeit gleich null. Der schafft es nicht mal, paar Klamotten für seinen Sohn da zu haben. Oder eine Zahnbürste. Ich packe alles für das Wochenende und ich wasche danach auch alles wieder. Natürlich könnte ich da jetzt versuchen mehr einzufordern. Aber ehrlich, mein Seelenfrieden ist mir tausend Mal lieber. Wenn von ihm selbst nichts kommt, dann ist es so.
Zitat von NineN:
Weil die erste EZ auch sehr nah am Ideal waren.

Aber nur für dich. Wie du von ihm gehört hast, war es die langweiligste Zeit seines Lebens.
Zitat von NineN:
Selbst die Eltern mit dem größten Wunsch, würden da noch so manches mal zweifeln.

Ja natürlich. Und es ist auch gut so, dass man nicht weiß, was auf einen zukommt. Sonst wären wir wahrscheinlich schon längst ausgestorben Lustiges Gesicht Ich wollte immer drei Kinder, nach dem ersten habe ich gesagt: Ähm ja, das eine reicht völlig.

x 4 #9155


aequum
@NineN
Die Kinder werden altersbedingt noch unendlich viele Phasen durchleben und jede einzelne Phase wird ihre guten und schwierigen Zeiten haben.
Und ja, es werden für die Eltern immer wieder Zeiten oder Momente kommen, an denen man kurz vor dem Verzweifeln steht aber so ist es nunmal. Da hilft es nur durchzuhalten und sich ggf. Hilfe zu holen.

Eltern zu sein heißt mit den Kindern zu wachsen und sich sich ständig den Veränderungen anzupassen.

Letztendlich wissen wir doch alle ab einem bestimmten Kindesalter, wie wir waren und was wir teils angestellt haben.

x 8 #9156


Z
Ja, das darf natürlich "mal" wehtun. Tut es bei jeder Änderung, in welchem Bereich auch immer. Man hat gewisse Vorstellungen, sicher auch Erwartungen, ahnt nichts "Böses" - und trotzdem ändert sich was.
Dass Kinder nicht nur ständig wundervoll und einfach sind steht völlig außer Frage! Was meinst Du, wieviele schlaflose Nächte ich hatte. Weil ich mir Sorgen/Gedanken um xy gemacht habe, oder wie ich jetzt dies oder jenes bewerkstellige. Aber dabei ging es mir zumindest nie darum, dass ich dann das oder die Kinder an sich so infrage gestellt hätte oder was wäre, wenn er/sie nicht dagewesen...das hatte ich nie. Ich war da eher immer pragmatisch und lösungsorientiert ohne was wäre wenn, hätte usw. Aber natürlich auch, weil ich das musste. Mit 5 Kindern kommst Du nicht zum Hadern. Aber wollte ich auch nicht.
Mir hat sehr geholfen mir vorzustellen, wie es mit ihm geworden wäre. Und da bin ich nicht naiv. Ich hab auch in unserer gem. Zeit, trotz Arbeit und noch begonnenem Studium alle Termine, Urlaube, Ärzte, Kita, Schule usw koordiniert. Weil ich es gut fand, dass ich Bescheid weiß und wusste, da geht nichts unter. Bei ihm wäre das anders geworden. Und so ist das geblieben. Ich bitte ihn nur manchmal, Termin xy zu übernehmen oder selber auszumachen u zu betreuen. Aber er wüsste nicht, wann was ansteht. Das hätte er aber auch nicht, wären wir noch verheiratet. Manche Menschen sind auch nicht Multitasking und das ist doch ok.

x 3 #9157


Stella31
Zitat von NineN:
Weil man durchaus auch mal zweifeln, bereuen und auch um ein nicht gelebtes Leben trauern darf. Denn egal, ob man Kinder hat oder nicht, von einer möglichen Version der eigenen Zukunft muss man sich verabschieden. Das darf auch mal weh tun, wenn man mehr als eine Option für sich selbst gehabt hätte.

Das stimmt. Mal darf man das sicher tun.
Allerdings kommt es mir in deinem Fall so vor, als trauerst du nun ausschließlich.
Und damit akzeptierst du deine jetzige Situation nicht.

Und vor allem, was ich persönlich am wichtigsten finde, du findest zu deinem Sohn keinen Zugang.
Und das tut mir unendlich leid für dein Kind.

Weil es einerseits nicht so geliebt wird, wie es sollte, nämlich bedingungslos und weil es mitbekommt, wie seine Schwester geliebt wird.

Was für einen großen, tiefen Schmerz wird das auf Dauer in ihm auslösen?
Wie wird er sich entwickeln, wenn er erwachsen ist?
Wie wird er mit sich hadern und seine Umstände betrauern,für die er genauso wenig kann, wie du in deiner Situation?
Wird er deshalb depressiv oder aggressiv?
Oder so abgestumpft und destruktiv wie sein Vater?

Möchtest du deinem Kind diese Seelenschmerzen wirklich antun?
Ich glaube, sicherlich nicht.

Und mir geht es nicht darum, dir ein schlechtes Gewissen einzureden. Auch wenn du das vermutlich schon hast.
Aber , so wie ich es dir bereits mehrfach schrieb, bringt das andauernde Jammern über deine Umstände dich nicht näher zu dir, deinem Sohn und einem zufriedenen Leben.

Erwachsene können sich bewusst für oder gegen viele Dinge entscheiden. Kinder nicht.
Die werden in die Welt hineingeboren und haben dann im besten Fall später wenig aufzuarbeiten.

Deshalb, wenn du den VdK gerade in Stücke reißen kannst, lass deine Wut dahingehend zu, aber im Sinne deiner Kinder, vor allem deines Sohnes, verändere dein Mindset.
Denn sie sind unschuldig!

x 6 #9158


Ameise_78
Habe oben noch etwas editiert, weil ich denke, das ist ein wichtiger Punkt... man findet natürlich meistens gerade gut/beneidenswert, was man nicht hat.
Ist man mit kleinen Kindern genervt schielt man neidisch zu denen, die am Wochenende ausschlafen, nur auf sich selbst schauen und sich selbst pampern können... viele Kinderlose schlucken, wenn Feiertage anstehen oder mit leuchtenden Augen vom Nachwuchs gesprochen wird. Mal ganz extrem überspitzt und überzeichnet!
Jedes Lebensmodell hat seine Vorteile und Nachteile, alles seine Licht- und Schattenseiten.
Ein Leben muss weder mit noch ohne Kinder perfekt sein... fast keiner ist immer nur glücklich und zufrieden mit seinem Los.

x 7 #9159


N
Zitat von Violettsloth:
Aber ich trage auch für das Kind, welches ich wollte, heute zu 100% die Verantwortung. Ich arbeite 100% und betreue zu 100% und zahle 100%. Die vier Tage im Monat, die das Kind beim Vater ist, kann man wirklich wie übernachten beim Freund bezeichnen. Da ist Care Arbeit gleich null. Der schafft es nicht mal, paar Klamotten für seinen Sohn da zu haben. Oder eine Zahnbürste. Ich packe alles für das Wochenende und ich wasche danach auch alles wieder. Natürlich könnte ich da jetzt versuchen mehr einzufordern. Aber ehrlich, mein Seelenfrieden ist mir tausend Mal lieber.

Bei mir das gleiche.
Aber ich bezeichne den Vater dann auch nicht als gleichberechtigt oder dass er sich angemessen engagiert.
Mir persönlich ist es auch lieber so, als drei Mal die Woche einen VdK vor der Tür zu haben, der sich nur wie ein Babysitter, den ich sofort feuern würde, um die Kinder kümmert und damit bei Ihnen den Eindruck erweckt, dass so "Vatersein" geht.

Aber Nine hat jetzt eben diesen Elterndarsteller und damit eben nicht die klare Arbeitsverteilung wie Du und ich. Und mich würde das auch unglaublich ärgern, wenn jemand etwas als gemeinsamen Teamerfolg deklariert, bei dem er nur zu 20% beteiligt ist und ich für die 80% meine Arbeitskraft und meine Ersparnisse aufbrauchen muss und vom Staat noch was kommt.

x 6 #9160


Z
Genau, @ Ameise_78, das ist der Punkt. In JEDEM Leben gibt es "Baustellen", es geht nicht drum, nicht mal jammern zu dürfen. Wobei ich das nicht negativ aufgefasst haben möchte! Völlig wichtig und nötig. Aber: dann muss man sich danach wieder auf Ressourcen konzentrieren, nicht, im schlimmsten Fall, ein Kind anzweifeln und dieStunden zählen, bis es wieder zum Papa geht. Und das hat bei Erwachsenen sehr wohl etwas mit dem Mindset zu tun. Schreib Dir, Nine, mal auf, was da ist. An Gutem! Welche Möglichkeiten es gibt. Ressourcen werden gern mal übersehen, weil, die sind selbstverständlich. Sind sie aber nicht-wenn man sie sich genauer anschaut. Was für Dich selbstverständlich ist, oder für wen auch immer, ist für einen anderen unmöglich. Z.b.gibt es Körperbehinderte Mütter/Väter. Taube, blinde. Die können nicht übers Feld mit dem Kind. Nicht Roller fahren, nicht das Radfahren beibringen ( je nachdem). Heute ist schönes Wetter. Toll! Vit D tanken, Kind anschauen, sich freuen, dass es gesund ist und einfach die Zeit, die Elternzeit, genießen! Das geht auch ohne Vater. Keine Gedanken mehr an ihn. Es gäbe so viel. Oft auch schon geschrieben. Aber es geht immer wieder unter, weil es immer wieder darum geht, was er jetzt wieder angestellt, gesagt, gedacht haben könnte, welche Größe Windeln er in der Kita vergessen hat abzugeben. Das ist Ablenkung von den eigenen Problemen. Auch Vermeidung. Mit jedem Gucken zu ihm guckst Du nicht zu Dir oder den Kindern. Das wäre aber gut. Um nicht weiter zu verbittern.

x 8 #9161


Ameise_78
Zitat von zimt:
Ressourcen werden gern mal übersehen, weil, die sind selbstverständlich. Sind sie aber nicht-wenn man sie sich genauer anschaut. Was für Dich selbstverständlich ist, oder für wen auch immer, ist für einen anderen unmöglich. Z.b.gibt es Körperbehinderte Mütter/Väter. Taube, blinde. Die können nicht übers Feld mit dem Kind. Nicht Roller fahren, nicht das Radfahren beibringen ( je nachdem).

Das stimmt... als jemand, der selbst mit starken Einschränkungen zu kämpfen hat, kann ich auch nur sagen... dankbar sein für alles, was geht. Den Fokus darauf zu richten, kann lebensrettend sein...

x 3 #9162


W
Zitat von Heffalump:
Aber dreimal die Woche Übergabe, empfinde ich jetzt auch anstrengend -> für die Kinder.
Auch wenn JA und Psychologe das mit abstimmten.


Zitat von NineN:
JA findet die Regelung gut. Für die Kinder funktioniert es ebenfalls. Sie haben zu uns beiden eine gute Bindung. Ist doch das was alle immer wollen.


Zitat von NineN:
Empfehlung des JA. Kürzere Abstände je kleiner die Kinder sind.

Die Kids profitieren von Kontinuität und regelmäßigen Abständen, nicht von (übertrieben ausgedrückt) heute hier schlafen, morgen dort schlafen, heute halbtags, morgen ganztags plus jeder Menge Anspannung und Kraftlosigkeit der Elternteile.

Ja, eure aktuelle Regelung steht. Aber ich finde es falsch, von dir selbst Dinge zu erwarten, die du aktuell schwer händeln kannst. Horror vor den Übergaben - den hatte ich auch in Zeitraum x. Es gab in mir ein ganz klares Bedürfnis nach temporären Abstand. Und für mich liest sich das bei dir genau so. Bis September und erfolgreicher Eingewöhnung sind es, sorry, knapp 6 Monate. Bis dahin mind. sechs Übergaben pro Woche durchzuziehen ist doch Folter im Moment. Da is nix mit "bis dahin zusammenreißen", deine Kids leiden an deiner inneren Anspannung davor und danach und dem ganzen hin und her, du leidest fast täglich - ich finde zeitnahe Lösungen grade total wichtig, damit du durchatmen kannst.

x 1 #9163


sonntag_morgen
@NineN - hast Du ihn denn weiterhin nur auf die Füße geschaut gestern? Ging das?

x 1 #9164


NineN
Zitat von Stella31:
Und mir geht es nicht darum, dir ein schlechtes Gewissen einzureden. Auch wenn du das vermutlich schon hast.
Aber , so wie ich es dir bereits mehrfach schrieb, bringt das andauernde Jammern über deine Umstände dich nicht näher zu dir, deinem Sohn und einem zufriedenen Leben.

Zitat von Stella31:
Und vor allem, was ich persönlich am wichtigsten finde, du findest zu deinem Sohn keinen Zugang.
Und das tut mir unendlich leid für dein Kind.

Wie schön, dass der VdK eine gute Bindung hat, auch Dank meines Mitwirkens. Und er mir im Gegenzug alles was was für eine gute Bindung wichtig gewesen wäre versagt hat. Sogar immer noch mal ein paar extra Steine hingelegt hat. Aber klar, ich kann ja froh sein, dass er sich kümmert und gesund ist. Ob ich gesund bin war ihm zu manchen Zeiten so ziemlich egal. Und ob ich jetzt ein gutes Band zum Kleinen hinbekomme ist natürlich auch wieder meine Aufgabe. Klar, der VdK ist ja raus und spielt Gitarre und erfreut sich seines Lebens.

Wie soll ich darüber nicht verbittert werden, wenn ich nur am kürzeren Hebel sitze und sehe, wie er sein Leben auf meinen Scherben aufbaut.

Aber die Botschaft ist angekommen. Ich werde nicht mehr jammern und hänge mir die 10 Affirmation an den Spiegel für die Änderung meines Mindsets.

Ich bin für heute raus.

Zitat von sonntag_morgen:
hast Du ihn denn weiterhin nur auf die Füße geschaut gestern? Ging das?

Leider nicht. Er musste noch was zum Gesundheitszustand sagen. War mit einem kurzen Gespräch verbunden.

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A


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