Zitat von Heffalump: Mir ist immer noch schleierhaft, wie ich 1980 schon wissen sollte, das 2017 ein ganz übles Jahr für mich wird.
Dass suggerierst du hier jeder Mutter, ob schwanger oder nicht
👇 Zitat von Fenjal: Nur, wenn die Vorzeichen ungünstig sind, die Gründe alles andere als kindzentriert sind, man dennoch Mutter wird, dann sollte man die Schultern straffen und Verantwortung übernehmen, denn man selbst hat gewählt und entschieden.
Wenn du richtig lesen würdest,... es geht mir um Frauen, deren Beziehungen schon ohne Kind wackeln.
Ähnlich wie hier im Thread, wer mitliest erkennt einen Vater, der schon mit 1 Kind überfordert ist,... Konsequenz, man macht kein Zweites, die Te hier, da bin ich mir sicher, hat das auch im Vorfeld erkannt und hätte nmA nein sagen müssen, denn sie kennt ihn am Besten.
Wenn es Außenstehenden schon auffällt, dass hier ein unsicherer Typ zu Werke geht?
Dass ein weiterer Kinderstress das Ganze nicht lustiger macht, weiß jeder.
Kinder schränken ein, finanziell als auch in der Freizeit, man muss sich kümmern, auch das weiß man.
Jedenfalls mehr und länger als um einen Hund z.B.
Natürlich kann es auch in einer " guten" Ehe mit Kindern zur Trennung kommen, nur, soetwas sollte man auf dem Schirm haben, nur wenig im Leben ist vollumfänglich verlässlich, schon gar nicht Menschen, das lernt man als Teenie schon.
Deshalb verstehe ich dieses dramatisieren und zurückschauen nicht, man kann ein paar Tage "schmollen " , aber dann übernimmt man Verantwortung und bugsiert die Karre aus dem Mist.
Was daran ist falsch? Für mich ist falsch, ständig, er hat doch,... wir wollten doch,... er macht nicht,... immer weiter und weiter zu klagen, soetwas bringt einfach nichts.
Schuldzuweisungen machen nicht satt.