Zitat von Hola15: Das was mich getriggert hat und das hat null mit eigenen Erfahrungen oder Ängsten zu tun, ist, wenn Frauen als defizitär hingestellt werden, oder "da muss doch irgendwas nicht stimmen" wenn sie eine auf der Normalverteilung durchschnittliche Libido haben.
Ja. Das macht mich nachdenklich, sauer und auch ein Stück traurig. Wer nimmt sich das Recht heraus das zu bestimmen?!
Das habe ich nie behauptet. Ich habe mich lediglich dagegen gewehrt, dass es ein Kompromiss ist, dass die Frau keine Lust mehr hat, der Mann das zu akzeptieren hat und eine Trennung doch wegen sowas absolut absurd ist. Im Affären Forum heißt es dann wieder, hättest du dich mal vorher getrennt. Also wie nun?
Wie oft oder nicht oft eine Frau will ist ihr überlassen. Wenn es dann aber in der Partnerschaft zu Defiziten kommt, muss man Lösungen finden. Es ist aber keine Lösung dem anderen seine Bedürfnisse abzusprechen. Das ist meine einzige Aussage.
Was Hormone betrifft, hat man nur angemerkt, dass man wirklich manchmal durch die Pille die Lust verliert. Das ist kein Vorwurf, sondern eher eine Hilfestellung Es ist nun mal ne Hormonkeule, die auch auf die Libido schlagen kann. Und ehe eine Beziehung wegen sowas scheitert, kann man das doch abklären, oder nicht? Wenn Frau das nicht möchte, auch gut. Dann nicht.