Brightness2
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Zitat von Brightness2:Also du kümmerst dich um Kind, Haushalt, steckst beruflich und finanziell zurück, während dein Partner, Papa des Kindes, weiterhin seiner Arbeit nachgeht, sein Vermögen weiter aufbauen kann und sein Freizeitvergnügen in keiner Weise einschränkt. Für einen Mann, mit starkem Kinderwunsch ein Traum.
Darf ich dich fragen, was dich veranlasst, das in der Form mitzutragen?
Zitat von Brightness2:Wann und wie lange geht er in Elternzeit?
Zitat von Brightness2:Ich glaube, wenn du jetzt nicht klare Kante zeigst, wirst du spätestens wenn euer Sohn drei Jahre alt ist, alleinerziehende Mama sein. Mit einem Papa, der sich dann kümmert, wenn Sohnemann gerade reinpasst. Höchste Zeit, dass du Flagge zeigst und deine Forderungen stellst. Finanziell, organisatorisch und auch freizeitmäßig.
Wie kommt es zu diesem Modell, das komplett wirtschaftlich zu deinen Ungunsten ausfällt? Ich habe den Eindruck, dass ihr beide komplett in alte Rollenbilder eingestiegen seid, dir dies langsam zu Bewusstsein kommt, dein Partner aber noch nicht soweit ist. Ihm gehts ja ganz gut damit. Was hindert dich, ganz deutlich und massiv einzufordern, was inzwischen gesellschaftlicher Konsens ist? Angst ihn zu verlieren, Angst vor seinem Genöle, was hält dich ab?