So, dann hast du schon einen großen Schritt gemacht, wenn du das so verstehst.
Nun geht es darum, dass leben zu lernen.
Das heißt, sich selbst in Frage stellen und deinen Gedanken zu widersprechen.
Was da gut ist für dich, dich selbst zu fragen, ob du WhatsApp brauchst? Ich meine in dem Sinne von Brauchen und wofür?
Es ist wirklich, sich wie von einer Dro. loszueisen. Also Entzug. Entziehe dich dem selbst. Es kostet wahrlich viel Kraft. Wir kennen das hier alle gut. Also brauchst du MUT und KRAFT das SEIN zu lassen.
Wenn du hier im Forum schon mehr gelesen hast, dann hast du schon viel über das Loslassen gelesen. Wir können es auch als SEIN LASSEN interpretieren.
Das ist leichter gesagt, als getan. Nur das kann kein andere für dich in dir und mit dir ausmachen.
Du musst dir da selbst vertrauen lernen. Denn das eigene Selbstvertrauen ist ein Grundwert für deinen Selbstwert.
Für mich war das am Anfang wie ein Eiertanz. Als wenn man etwas leben soll, wo man nicht sieht, was am Ende steht.
Du hast da nur für dich die Wahl, darauf zu vertrauen, dass es gut wird. Wenn du es einmal geschafft hast, dann geht es beim nächsten Mal ein Stück besser. Und so lernt man Step by Step, dass man da nichts erwarten muss, sondern alles kommt, wie es kommen soll.
Übe, eine Stunde, einen Tag eine Woche. Und gebe deinen Gedanken kein Recht.
Seine Gedanken zu lenken funktioniert gut mit PME. Das ist Pogressive Musskelentspannung. Dabei lernst du unter Anleitung, deine Gedanken loszulassen, aus deinem Gedankenhamsterrad auszusteigen.
Progressive Muskelentspannung kann man bei den Krankenkassen kostenlos herunterladen.
Am Anfang empfehle ich das wirklich 3 x täglich. Wenn du es schaffst, dass einen Monat durchzuhalten, lernst du dich bewusst aus dem Hamsterrad herauszunehmen.