Zitat von Multiversum:Bleib' bei uns, berichte uns weiter!

Vielleicht lässt sich irgendwas anderes organisieren !? Tägliche Gespräche mit der Telefonseelsorge vielleicht bis Deine Therapeutin wieder da ist z.B.?
Die Telefonseelsorge ist dazu da das er nicht im Fensterkreuz steht , und nicht dazu um am Telefon Kindheitstraumata durch eine Vater oder Verlusttrauma wegen dem weggehen der Mutter im kindheitsalter aufzulösen.
Wodurch vermutlich die Verlustangst her kommt und die emotionale Abhängigkeit.
Und die Telefonseelsorge dient auch nicht als Ersatztherapie. Das können die gar nicht leisten.
Das die Nummer in einer Woche weg ist wäre wünschenswert aber unmöglich. Das wird schon seine 2-3 Jahre Therapie dauern.
Die Therapeutin hat ihm bis heute keine Selbstregulation beigebracht. Da wird die nicht in 3 Wochen in die Fingerschnippen und er kann es dann.
Also wird sie vermutlich gar nicht wissen was los ist , oder das befinden von ihm eventuell falsch bewertet haben.
das in der Klinik in der ersten Zeit nichts gemacht wird ist klar , weil es eine Eingewöhnungsphase gibt in der Klinik um ihn nicht zu überfordern , und er der Patient selbst hier geschrieben hat das er kein Appetit hat , und nichts isst, also ist er ja schon überfordert mit dem Alltag. Also werde die ihn sicherlich nicht fordern aus Angst ihn zu überfordern.
Also hat er unbewusst das Tempo vorgeben.
auch verfestigt sich ein Trauma wenn man zu schnell aus diesem raus will. Das braucht Zeit.
auch ist die Schwankung bei den Thema extrem . Es kann einem besser gehen und dann wieder massiv schlechter. Bis hoch zu einem extremen Level , das hatte ich letztens hier erwähnt.
das vierer Zimmer ist dazu da das sie sich mit sich notfalls beschäftigen können und eben keine blöden Gedanken bekommen und blöde Sachen machen . Ein Einzelzimmer wäre hier sicher nicht angebracht.
eine Beschwerde das ihm zulangweilig ist , da gibt es noch mit Patienten die gerade dran sind. Da haben sie nicht auf ihn gewartet. Ein Patient dem langweilig ist , top , dann geht es ihm nicht schlecht. Zumindestens ufert er nicht aus. Traumhaft wenn man 30-60 akut Patienten hat , die zum Glück nur langweile als Symptom haben. Und nicht andere z.b. 80 Symptome.
Er ist ja aus einer bestimmten Motivation in die Klinik gegangen , und wird durch seine Therapeutin doch ansatzweise wissen was bei ihm los ist. Der Hausarzt ihn vom Zustand so eingeschätzt hat das er ein Klinik Aufenthalt in Betracht ziehen sollte.
Klingt gerade eher wie der Fluchtmodus bei ihm.
@Ex-Mitglied wie ist den bis jetzt die Übungen verlaufen mit dem abzittern , und mit der Atmung ? Schlägt diese etwas an ?