Zitat von Brightness2: Ist "Unterstellung" für dich Synonym für "Frage"?
Zitat von Cabonga1970: Ich schau jetzt nicht mehr viele Tage zurück
Die Frage kannst du sicher auch ohne langwierige Rückschau beantworten. Mein Eindruck ist, dass jeder Versuch, deine Geschichte, deine Aussagen zu hinterfragen, von dir sogleich als Angriff gewertet wird, zumindest als Unterstellung. Wenn das so ist, taucht dann unweigerlich die Frage auf, wie deine Kommunikation die täglichen Lebens aufgebaut ist, vermutlich im gleichen Stil?
Zitat von Cabonga1970: Opfer ist unser Kind.
Halleluja! Ja! Endlich, das ist doch genau das, was ich -und andere- dir hier seitenweise zu vermitteln versuchen. Euer Kind ist das Opfer. Ja! Abgesehen von allen Diagnosen -ich finde es genau so schrill, hier irgendwelche Fern-Diagnosen über Störungen zu stellen wie vehement zu behaupten, es sei nicht so- ist es schon ersichtlich, dass du extrem dünnhäutig auf alles reagierst, was dir gerade nicht in deine Agenda passt. Du selbst proklamierst für dich, früher extrem gewesen zu sein. Sobald hier angemerkt wird, dass dies auch heute noch in deiner Kommunikation spürbar sei, reagierst du wie ein angeschossenes Reh und weist das ganz weit von dir. Schräg, oder?
Was machst du nun -für dich- mit der Erkenntnis, was kann du tun, um eurem Kind aus dem Loyalitäts-Konflikt zu helfen, was hast du dir vorgenommen, wie willst du dieser Erkenntnis Rechnung tragen?