Angi2
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Zitat von Hola15:Mag sein, dass das eine Rolle gespielt hat. Aber die "Flucht" die sie hingelegt hat - das mache ich bei einem gewalttätigen Partner aber nicht bei einem Mann mit dem ich gute Zeiten verbracht habe,
Was würde bei einem Gespräch denn herauskommen?
Es ist doch ein Umstand, der nicht änderbar ist, also ist jedes Reden für die Katz.
Soll sie ihm Vorwürfe machen?
Soll sie ihm sagen, dass Kinder ihr wichtiger sind, als er?
Soll sie sich seine Vorwürfe und Anschuldigungen anhören, die wahrscheinlich sind?
Oder soll sie sich sein fassungsloses Staunen und Gejammer antun.
Sie ist lieber wortlos gegangen. Jetzt kann man es feige nennen, wie sie sich verhalten hat. Aber sie hat von ihm keinen Unterhalt verlangt oder Ansprüche an Haus und Grundstück gestellt. Sie hat alles ihm gelassen.
Gut, ihr Verhalten ist ungewöhnlich, aber es hat keinen Streit oder sonst ein Theater gegeben. Mit der Scheidung muss der TE so oder so klarkommen, die hätte sie ihm nicht erspart.