Zitat von Lisas: Dennoch kann ich sagen, dass wir diese Probleme letztendlich größtenteils zusammen gemeistert haben.
Was sind die kleinen Teile, die ihr noch nicht gelöst habt?
Zitat von Lisas: Probleme bestanden eher darin, dass er sich oft von mir distanziert hat, wenn ich etwas angesprochen habe, was mich in der Beziehung stört.
Jetzt mal Hand aufs Herz, das ist keine offene, liebevolle Kommunikationsebene, in der beide sich öffnen können und Sorgen und Probleme -auch aus der Vergangenheit- auf den Tisch bringen können. Seit wann ist aus eurer Fernbeziehung eine Nahbeziehung geworden -lebt ihr inzwischen zusammen?- und was hat sich seitdem an eurer Kommunikation geändert?
Für mich sind Kommunikation und Vertrauen das Herzstück einer Liebesbeziehung. Ohne Vertrauen, dass mein geliebter Partner sorgfältig und liebevoll mit meinen Sorgen und Nöten umgehen kann, ist für mich keine Liebesbeziehung möglich. Schau da mal genau bei dir hin. Möglicherweise liegt darin mehr Grund für deine Ambivalz bis zur Krankheit als in diesem Techtelmechtel zwei Jahre vor eurer Beziehung.
Zitat von Lisas: Es fiel ihm schwer, mir gegenüber konstant zu sein. Zudem ist er oft beleidigt, wenn etwas nicht nach seiner Nase läuft bzw. er nicht das bekommt, was er sich erhofft hat. Aufgrunddessen hat er sich mehrmals von mir getrennt und dann immer wieder um Verzeihung gebeten.
Puh, erzähl doch mal, was ihn so attraktiv für dich macht, was an ihm gleicht seine eher trotzigen special features aus? Zumindest solltest du das ganz genau für dich einordnen. Sind Kinder ein Thema bei euch?
Zitat von Lisas: Es handelt sich um eine Fernbeziehung.
Ups, gerade gesehen. Präsens. Also immer noch?