Katalina
Gast
Man sollte nie einen Anderen mehr lieben als sich selbst.
Das als Grundlage und Basis für alles.
Weiß nicht ob ich da falsch liege, aber Viele die hier schreiben sind vermutlich an einem ähnlichen Punkt, stellen sich selbst in Frage, oder sind einfach nur verzweifelt. Übersehen wir dabei nicht etwas ganz Wichtiges, den Menschen um den es eigentlich geht, uns selbst, denn den haben wir nicht verloren. Möglicherweise wird das erst durch den Verlust deutlich. Jedenfalls geht es mir mittlerweile so, die ganze Seelenpein hat mich auf mich selbst zurückgeworfen, wenn auch auf härteste Weise
Das ist teilweise sehr unangenehm, die Orientierung ging verloren und der Prozess der Neuorientierung ist mit vielen Achs und Wehs gepflastert.
Aber da stimmt dann wenigstens die Richtung, da kann nichts falsch sein, denn sich selbst mögen, mit sich selbst befreunden, sich selbst lieben, da wird man nie enttäuscht. Oder wie seht ihr das?
