sich selbst etwas vormachen....
Zitat:Urmel, Du aktivierst Menschen mit Helferimpuls indem Du schreibst wie schlecht es Dir geht, Du machst Hilf-mir-Einladungen indem Du Traumen (Mutter) und psychische Vorschädigungen (Depression) ansprichst, um dann nach "Hilfsangeboten" zu bagatellisieren und zu betonen wie gut Du die Trennung wegsteckst und dass Du ja nur Spaß am Analysieren der Spiele hast.
...das geht vom einen Extrem ins andere. Aber... so wirklich ans und vor allem INS "Eingemachte"
geht bisher nichts.
"Mir geht es schlecht"....versus.... von "Spielchen" zu reden.
Kommen Hilfsangebote ....versus .... "ich habe das alles doch recht gut verkraftet im Vergleich zu
vorherigen Trennungen"
Die Traumen....versus....um dann doch nicht näher darauf einzugehen.
@Urmel_
Kann es sein, dass du eher NUR mit der selbst spielst, bzw. das Leben an sich als Spiel siehst
und wenn es mal nicht so läuft, wie du es gern hättest, "die Anderen" dafür verantwortlich sind?
Traumen gibst du an...die können wahrlich ein Leben beeinträchtigen - aber wenn du das Leben
dann immer noch als "Spiel" betrachtest, rücken die Traumen anscheinend eher in den Hintergrund?
Du spielst gern Spiele - und hast etwas dagegen, indem du schreibst, dass deine Ex JETZT mit dir
zu spielen scheint, du gehst sogar davon aus, dass sie jetzt ihre "Spielchen" mit dir macht. Merkst
du, was dahinter steckt?
Was willst DU wirklich?
Wenn es im Leben mehr unrund als rund läuft, dann hat das Gründe. Mehr darüber zu erfahren, ist ein Gedanke, der wohl den meisten Menschen in den Sinn kommt. Und wer den Gedanken NICHT hat, sucht und sucht und sucht Erklärungen, um den Ursachen eines "unrund" verlaufenden Lebens näher zu kommen....und der Mensch wird sich dann wohl eher nicht mit "Spielchen" - nicht den eigenen und nicht denen Anderer - zuwenden, nur um das "Unrunde" nicht anzugehen.
Dazu passt auch, dass du sehr häufig deine "Traumen" erwähnst. Auch dabei - wo ist dann noch Zeit für "Spielchen"? Oder dienen diese Spielchen dann dafür, die "Traumen" irgendwie auszuhalten, wenn
sich mal wieder eines bemerkbar macht?
Und was @Suscha schrieb....und einige andere User auch....es fällt dein Lamentieren auf, sich den WAHREN Problemen "am besten doch nicht soooo sehr" annähern zu wollen. Der ehrliche Umgang mit dir selbst....und das oft (für meine Begriffe zu oft) verantwortlich-machen-(wollen) Anderer für das, was du scheinbar nicht anzugehen bereit bist, sticht ins Auge...Trennung hin oder her.
Tinder... auch wenn du dich da "schon vor Monaten" wieder abgemeldet hast - da war doch was?
Die Exén - wer war es, dass es zu doch recht vielen Exén kam. Lag es an den Traumen? Lag es
an den "Spielen" in deinem Leben? Lag es tatsächlich jedes mal an den Frauen, dass es nicht klappte?
Du hast im Forum in sehr vielen Threads erwähnt, dass sich ein Mann der evolutionären Ursprünge durchaus (wieder) bewusst werden solle, die ja "nun mal" gegeben wären.... in deinem Thread habe ich das Wort "Evolution" nicht entdecken können...auch nichts entdeckt, was mit Evolution in Verbindung gebracht werden könnte. Dass sich ein Mensch sozialisiert, dass er sich dem annähert,
was ihn in seinem Umfeld erwartet und ihn im JETZT ausmacht....ist Evolutionäres dann doch nicht mehr so wichtig oder nur JETZT nicht mehr, wo es um dich selbst geht!?
Die wahren Reizpunkte im Leben - die tauchen meist erst dann auf, wenn sie einen selbst betreffen.
Sich dann mit sich selbst zu beschäftigen, bzw. beschäftigen zu müssen.... dann wird es oft sehr problematisch. Daher...vergleiche deine bisherigen Erkenntnisse nach der Trennung vllt. mal mit einem Eisberg, der frei im Ozean schwimmt.