Nyami
Gast
Das ist mein Problem: ich habe umgekehrt grade das Gefühl, dass ich jahrelang verar... worden bin.
Ich mein, sie hat mich in dem Glauben gelassen, das wäre soweit alles ok für sie, solange wir eben auch normalen Sex haben und das alles dann bitte eben auch ein bisschen öfter.
Sie hat davon profitiert, solange es für sie nett war (mit dem Lover zum Beispiel) , da gab es kein Wort über: ich möchte das nicht mehr.
Jetzt wird es so dargestellt, als wäre ich ein Schwein und hätte sie jahrelang unterdrückt und ausgebeutet.
Ihr hat das alles Spaß gemacht zwischendurch, aber eben immer auf einem anderen Level als mir.
Ich denke, so innendrin hat sie nie diese Aktivitäten als Spiel zwischen UNS begriffen. Das war sie mit mir oder sie mit einem anderen Typ.
Für mich bestand der Lustgewinn auch immer darin, es eben genau auch als Spiel zu betrachten, in dem der andere Mann dann quasi "nur" Mittel zum Zweck ist . für sie hat sich das aber anders dargestellt.
Alles andere läuft bei uns. Wir haben ein Haus, wir verdienen gut. Wir reisen als Familie, wechseln uns im Haushalt gut ab.
Sie hat auch in den letzten Wochen und Monaten nicht abgeblockt, im Gegenteil, sie kommt immer wieder an, umarmt mich, es gibt Küsse oder Streicheleinheiten.
Und auf einmal sagt sie: wir müssen reden.
Und ich sehe mich abends am Tisch sitzen. Ganz normal .
Nichtsahnend.
Ein Abend wie jeder andere.
Und sie schlägt mir praktisch das Kantholz in die Fresse.
Wir hatten vorher nicht mal Streit.
Nichts.