unbel-Leberwurs.
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Zitat von P-B:
Das habe ich mit keinem Wort erwähnt und es ist auch nicht meine Absicht ihr das Kind vorzuenthalten. Für mich kommt nur eine gemeinsame Lösung in Frage, die im besten Fall auf eine Wochenweise Variante hinaus läuft - mit der Option beim anderen jederzeit vorbei zu kommen, wenn dies möglich ist und das Kind oder ein Elternteil dies wünscht.
Wie soll das Kind denn betreut werden, wenn sie Spät- oder Nachtschicht hat?
Mir kommt das alles sehr BRECHNEND vor.
Zum einen, dass sie Dir mal ein paar Gefühle bzw Mitgefühl zeigt, nur um Dir zu eröffnen, dass sie die Tochter mitnehmen will.
Zum anderen vermute ich hier mal schlicht, dass sie den Kindesunterhalt will und Du das Kind am Ende trotzdem überwiegend hast.