Zitat von Und_jetzt:@Scheol Ja, das Gespräch hab ich geführt. Er versteht mich. Zwischenzeitlich bietet er mir auch wieder Halt. Er sagt auch, er bleibt, wenn ich nicht alleine kann oder will, bis Ende der Traumatherapie. Er WÜRDE gerne wissen wies alleine ist, aber nicht wenn er mich damit mehr verletzt. Er sagt, da ja grade nichts ...
Hier gibt es in dem Forum oft Konstellation wo irgendwann heraus kommt das bei einer Seite mehr Passiert ist und diese Baustellen größer sind und länger vorhanden sind als wie die Person vermuten würde die daneben lebt.
wichtig ist das du nicht auch in eine Therapie landests wegen seinem Trauma.
er darf alles machen und tun in seiner Geschwindigkeit.
nur darfst du auch schauen das du nichts abbekommst und zurück behältst von dieser Zeit hier.
den meisten traumatisierten ist gar nicht bewusst was sie dem Umfeld antun mit ihrem Verhalten oder nicht verhalten.
aber vielen Partnern ist auch gar nicht bewusst mit welche emotionalen Atombombe sie da jonglieren wenn der Partner traumatisiert ist.
Man sieht hier warm kalt Behandlungen , Push & pull Dynamik.
der traumatisierte der an seine gefühlswelt nicht heran kommt , die Partnerin die in der Hoffnung lebt den alten Partner beizustehen.
ein enormes Gefälle aus der Situation heraus , wo wir uns langsam in den Bereich Traumabonding vermutlich bewegen.
der traumatisierte der ja vorher normal war , und nicht wie bei einem Manipulator der vorher drei Monate nett geschauspielert hat , beide Partner versuchen den ersten Zustand wieder hinzubekommen , der eine weil die Realität gesehen wurde der andere weil er denkt das das Schauspiel wieder erreicht werden könnte. Eine ähnliche Dynamik.
wichtig ist in der sachlichen Mitte zu bleiben , was schwer ist für den Betroffene / TE. ( Emotionen ) ( eventuell Traumabonding, Trauma )