Uiui .. hier gilt man als "übliche Verdächtige", wenn man ein paar zentrale Fragen aufschreibt und nicht etwa wenn man permanent gegen Dritte angeht, wie die, die die Verdächtigungen (worin auch immer sie bestehen und warum) ausspricht. Das ist amüsant.
Ich halte es für absolut legitim, die zentralen Fragen aufzuschreiben, die die meisten Menschen sich in so einer Situation stellen würden bzw. sollten und halte es ebenso für lösungsorientiert. Welche Lösung am Ende steht, ist mir aus bekannten Gründen dann doch ziemlich wurscht. Wie gesagt, wenn man sich selber proaktive Partner wünscht, weil man selber eher so ist, ist es ja nur von Vorteil, wenn Menschen anderer Natur sich finden.
Aber hier gibt es einen Leidensdruck. Deshalb hat die TE diesen Thread erstellt und eine Frage im Titel formuliert.
Darauf geben die User mit ihren
verschiedenen Erfahrungshintergründen Antwort. Ich werde langsam müde das zu erklären. Ist vermutlich schwer zu verstehen @trauer37 Aber ganz sicher ist es erlaubt, eine andere Meinung zu haben als Du.
@trauer37 Wenn Du mich öffentlich kritisieren willst, dann mach das doch bitte mit dem kleine @davor, damit es mich dann auch direkt erreicht und lamentiere hier nicht auf diese Art gegen andere und mich.
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Zurück zum Thema:
Wenn die Antworten der TE oder jedes Menschen in der gleichen Situation lauten:
Ich brauche keinen Austausch, keine emotionale und geistige Nähe. Ich habe keine Bedürfnisse und Grenzen, für die es sich einzutreten lohnt. So, wie es ist, möchte ich eine Beziehung leben, weil ich mir nichts Schöneres vorstellen kann. Meinen Selbstwert ziehe ich daraus eine - egal wie geartete - Beziehung zu haben. Mir macht es nichts aus, wenn mein Partner offenbar bei anderen Frauen in der Lage ist, initiativ zu werden, denn das hat nichts mit mir zu tun. Ein Blick in den Spiegel verrät mir, ich mache es richtig, denn ich finde es richtig so zu sein wie ich bin usw.
Dann:
WEITERMACHEN! Es ist ja eine freie Entscheidung.