@rosa-91,
Also ich muss da fe16 in allem rechtgeben. Sie ist auch sehr geduldig. Aber irgendwann
kommt man an einem Punkt, wo man sich klarmacht, dass man seine wertvolle Zeit daran verschwendet, indem so wie es fe16 schon sagte, nur das lesen will, was man lesen will.
Ich selbst zweifle auch schon eine ganze Weile an dir, aber was solls. Ich hab auch meine Grenzen und kann damit gut auch umgehen und ich reduziere dann etwas meinen Invest.
Oder komme dann nur mehr mit so 0815 Geschwafel rüber wie Kontaktsperre machen, Reflektieren, nur das Eingemachte halt.
Trotzdem habe ich noch was auf Lager. Ob du es machst oder nicht, bleibt ganz bei dir.
Da gibt es was für dich zu tun
Da geht es um Loslassen. Das kannst du aber nicht, weil du Loslassen mit Verlieren verwechselst. (Wenn du deinen Ex verloren hast, dann nicht durchs Loslassen, sondern weitaus vorher schon - vor 6 Monaten+?)
Was sollen wir loslassen? Dafür gibt es eine einfache Übung dafür, um das besser zu verstehen.
Sogenannter Trick mit dem Kugelschreiber.
Eine Faust zu machen ist Festhalten.
Nun nimmst du einen Kugelschreiber oder ähnliches und packst mal schön zu. Hältst ihn schön fest.
Die Faust so halten, dass deine Handfläche nach unten zeigt.
So, und nun lässt du ihn fallen aufm Boden, also lass los, mach die Faust auf.
Somit hast du losgelassen und ihn verloren. Stimmt aber nicht ganz. Denn genau damit verwechselst du Loslassen mit Verlieren und genau das ist der springend Punkt. Das haltet dich daran fest, Nicht loslassen zu wollen, weil du glaubst (unbewusst) dass du ihn damit verlieren wirst.
So.
Mach das nochmal und diesmal drehst du deine Faust, wenn du ihn festhältst andersrum, so dass die Handfläche nach oben zeigt. Und jetzt lass mal los, öffne die Faust und die Handfläche soll nach oben zeigen. Was passiert?
Bingo, du lässt los, aber der Kuli liegt trotzdem in deiner Hand, also verlierst du den Kuli auch nicht.
Damit du da klarer durchsiehst, musst du diese Übung öfters machen und dann wirst du auch die Bedeutung von Loslassen besser verstehen und was dich daran gehindert hat. nämlich nur die Verwechslung Loslassen/Verlieren