Hansl
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Zitat von CL4P-TP:Liebe muss nicht durch Gleichgültigkeit ersetzt we
Betonung liegt auf "muss".
Das ist immer individuell abhängig der Persönlichkeiten, finde ich.
Trotzdem ist es doch so, der liebende fühlt, erwartet und ersehnt ganz andere Dinge, natürlich erwartet er ähnliches Feedback.
Derjenige der nicht liebt, kann für den ihn liebenden keines dieser Bedürfnisse befriedigen, da andere Ebene.
Manche heucheln dann Gefühle der Anteilnahme was dann auf Mitleid hinausläuft.
Wer's kennt?
Je nach empathischen Fähigkeiten, Charakter kann er dem liebenden seine Abweisung einfacher machen, oder eben erschweren.
Schmerzhaft und ein einschneidendes Erlebnis wird es immer sein.
Und der Abgewiesene sicher nicht selten das fehlenden Interesse, die mehr oder weniger faire Abweisung, und das dann darauf folgende Verhalten als Gleichgültigkeit einem gegenüber empfinden.
Natürlich ist es nicht möglich, einem Verliebten dann die Aufmerksamkeit und Zuneigung zulassen zu kommen, die dieser "braucht" oder eben erhofft.
Nicht wenigen ist es auch gleichgültig, was aus dem anderen wird.
Wie man hier oft lesen kann, teilweise erschreckend.
Denke, es ist auch nur ein Wort, deren Bedeutung Betroffene vielleicht verstehen.
Die Diskrepanz zwischen den jeweiligen Gefühlsebenen ist durchaus stark.
Der Verlasser oder Abweiser mag sich dann gerne in Wortspiele oder andere Rechtfertigungen retten, aber an der Situation des Abgewiesenen, Verlassenen wird dies nichts ändern.
Es gibt dsbzgl keine Mitte.
Zitat von CL4P-TP:Ich verstehe dieses Schwarz-Weiß-Denken nicht.
Alternative zum Begriff?
