Cappuccetto
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Gestern war trotzdem schwer, weil ich gesehen habe, dass unsere Lieblingsrestaurantkette gleich bei unserer Arbeit eine Filiale aufmacht. Normalerweise hätt ich ihm das sofort geschrieben. Sogar vor ein paar Wochen noch. Naja, ich habs geschafft es nicht zu tun und bin sehr stolz. Aber auch traurig, dass das einfach nicht mehr möglich ist.
Blubb, Blabb.
Mir hilft das Zählen übrigens. Weil wir einander eben eigentlich großartig versprochen hatten, Freunde zu bleiben. Und irgendwann wird der Punkt erreicht sein, an dem man sich auch in einer normalen Freundschaft eigentlich melden müsste, was er nicht tun wird und dann kann ich ihn komplett als Menschen abhaken, weil er einfach - wie @HarryKane schreibt, nicht in meinem Leben sein will.
Also, nicht dass ich bewusst darauf hin zähle... Vor allem hilft mir das Zählen, weil ich mir z.B. letzte Woche bevor ich ihm geschrieben hab wirklich gründlich überlegt habe, ob ich die 12 Tage, die ich schon geschafft hatte diesem Drang nicht nachzugeben, über den Haufen werfen will. Ich mein, gemacht hab ichs trotzdem, aber ich habe immerhin mit mir gehadert anstatt es einfach so zu tun.
Es ist ein bisschen, wie wenn man mit einem Suchtmittel aufhört... Da zählen die meisten Leute auch.
@Annetomatensuppe
Ich glaube, etwas Aufbauendes kann man grad nicht wirklich sagen. Dass alles besser wird, irgendwann, weißt du bestimmt. Wirst du da sein, wenn sie ihre Sachen holt? Ich würde raten, sei es nicht. Zumindest klingt dein kurzer Post nicht so, als wäre das eine gute Idee. Klingt außerdem, als wäre es eine gute Idee umzuziehen, weg mit dem Bett und so.
Natürlich kenn ich deine Geschichte nicht und weiß nicht ob das möglich ist.
Fühl dich in jedem Fall gedrückt und unterstützt :/

Das macht dich nur selbst fertig. So ging es mir zumindest. Ich war in der ersten Woche auch so, aber habe dann von jetzt auf gleich mir gesagt ich will das nicht weiter, weil ich mich da nur selbst mit verletze. 