sven11
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Also ich hab mich auch schon zum Apfel gemacht mit melden, wenns man lieber lassen sollte, Euphorie durch Gabe eines kleinen Fingers, schreiben von Briefen, wo ich mir im Nachhinein dachte "WTF, mit Abstand klingt es peinlich" und hoffen wo es keine Hoffnung gibt.
Aber ganz ehrlich. So auf lange Sicht gesehen ist das gar net mal schlimm gewesen. Ich hatte aufrichtig geliebt, wurde "getrennt", habe gekämpft, habe verloren aber bin daran gewachsen. Ich kann mir nichts vorwerfen. Ich war authentisch, habs irgendwann verstanden und bin meinen eigenen Weg gegangen.
Und genau durch diese Authentizität hinterlässt man beim Verlasser ein Gefühl was bei Ihnen auf Jahre nachwirkt, weshalb die Verlasser sich oft bei dem Verlassenen wieder melden.
Es ist nämlich genau das Gefühl das da jemand war bei dem man sich hätte fallen lassen können ohne kämpfen zu müssen.
Und ich, ich brauch nix bereuen oder mir denken "hätte ich mal gekämpft".
Ps. Ist aber nichts desto trotz der jeweils eigenen Situation abhängig und nicht pauschal gültig. Letztlich macht sowieso jeder das was er für richtig hält.
Aber ganz ehrlich. So auf lange Sicht gesehen ist das gar net mal schlimm gewesen. Ich hatte aufrichtig geliebt, wurde "getrennt", habe gekämpft, habe verloren aber bin daran gewachsen. Ich kann mir nichts vorwerfen. Ich war authentisch, habs irgendwann verstanden und bin meinen eigenen Weg gegangen.
Es ist nämlich genau das Gefühl das da jemand war bei dem man sich hätte fallen lassen können ohne kämpfen zu müssen.
Und ich, ich brauch nix bereuen oder mir denken "hätte ich mal gekämpft".
Ps. Ist aber nichts desto trotz der jeweils eigenen Situation abhängig und nicht pauschal gültig. Letztlich macht sowieso jeder das was er für richtig hält.
