Guten Morgen
Anka, es ist ein Trauma welches man erlebt! Das erlebte ist einfach zu schrecklich, und zu vieles was plötzlich auf einen einstürzt.
Ich hatte es mir ja fast gedacht

Aber wenigstens bist "du" jetzt dieses Schritt "aktiv" gegangen, nicht mehr er hatte das Zepter in der Hand!
Nachdem du hier geschrieben hast - und ich konnte dich so gut verstehen

- hatte ich nur gedacht, eigentlich müsste man dieses perverse Spiel einmal umdrehen. Den Narzissten genau das antun, was er dem anderen antut.
Einfach immer da wo er gerade ist "zufällig" auftauchen. Zufällig natürlich! Wenn er von Training kommt, locker am Auto lehnen. Wenn er zu Affäre eins geht schon da sein. Wenn er von Affäre Zwei kommt, raus kommt, da stehen. Ganz Zufällig, ganz locker, einfach nur da sein. Und wenn er dann bei seiner "offiziellen" Freundin aus der Tür kommt, vielleicht noch mit ihr, auch einfach nur am Auto lehnen. Zeitung lesen oder so, nur einen kurzen Blick werfen.
Was meint ihr, wie denen der Hintern auf Grundeis gehen würde!
Er wüsste nicht was man wolle, würde genau so wenig mit ihm kommunizieren wie er es tut! WIR hätten ja die Macht, wir wissen ja was wir tun. Nur er eben nicht, damit wäre er unsere Spielball! Wir wären die Katze und er die Maus mit der (diesmal wir) spielt.
Und wenn er einen dann anzeigt, weil er ja immer das arme Opfer ist, dann bleibt man genau so emotionslos wie er es immer bleibt. Stellt zur Abwechslung mal "ihn" als völlig irre hin, war ja alles nur Zufall das man da war! Er bildet sich das alles nur ein!
Nettes Spiel, hat nur einen Haken befürchte ich. Man selber ist nicht perverse genug, würde einknicken irgendwann, weil sich das Gewissen melden würde

Außerdem, wäre man dann wohl genau so perv. wie er. Aber nett ist die Idee schon
Man kann wirklich auf solche Gedanken kommen, bei solchen Wesen wie der Narzisst!