Guten Morgen alle zusammen!
puh, wenn man für ein paar Tage mal nicht reinschaut, muss man ganz schön viele Seiten nachlesen......
Zu allererst aber mal für Effi:
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und ganz viel Sonnenschein für dein neues Lebensjahr!
@ sabi:
Es tut mir sehr, sehr leid, dass du dich von deinem Hund verabschieden musstest. Ich drück dich ganz doll und sende dir ganz viel Kraft!
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Writer, jetzt muss ich aber mal etwas sagen. Wenn du mit einigen Leuten nicht kannst oder meinst, narzisstische Züge erkennen zu können, warum musst du das dann immer wieder anmerken? Es reicht doch, wenn du es einmal schreibst. Dann ist doch gut. Egal, ob es Laurana, melissa h., Groupie oder sonstwer ist. Einml gesagt reicht, finde ich. Ansonsten wird es immer wieder zu hitzigen Diskussionen und Anfeindungen. Auch wenn einige Beitrage sehr skuril sind.....egal! Überlesen und gut is! Wenn bei dem ein und anderem wirklich ein Narzisst hinter dem Namen stecken sollte......pah, dann erst recht die Beiträge ignorieren, denn gerade Narzissten wollen doch einfach nur Aufmerksamkeit - egal ob positive oder negative. Und durch deine wiederholte "Kritik", fütterst du sie doch nur unnötig, meinst du nicht?
(Und das war jetzt nicht von mir gemeckert, sondern wirklich in einem freundlichen Ton geschrieben)
Und Laurana: ich empfinde deine Beiträge eigentlich recht hilfreich, anregend, klar und auch nicht angreifend.
Aber jeder empfindet eben anders. Und durch die Erfahrungen, die jeder in seinem Leben gemacht hat, fühlt der eine so, der andere so.
Manchmal kann es ja auch so sein, dass einem die Rede- oder Schreibweise an jemanden erinnert - an jemanden, mit dem man schlechte Erfahrungen gemacht hat. Und dieses schlechte projeziert man dann auf die andere Person - ganz unbewusst.
Wie auch immer, ich finde einfach grundsätzlich, dass hier niemand den anderen angreifen sollte. Auch wenn er nun komplett anderer Meinung sein sollte. Man kann sich trotzdem vernünftig äußern und braucht nicht kein narzisstische Anwandlungen oder sonstige Störungen unterstellen.
-> Das war jetzt NICHT an writer gerichtet sondern generell an alle.
@MaryZoe
Bei mir gab's auch Zeiten, in denen alles wunderbar war, sonst hätte ich wohl schon früher alle viere von mir gestreckt. Und genau das macht es ja so schwierig, den Absprung zu schaffen. In seinen guten Phasen dachte ich, dass er jetzt einfach für immer so bleiben wird, es keine Situationen, einfach keine Phasen mehr gibt in denen er oder es bei ihm ausklinkt. Aber es ist eine Krankheit, die ohne Behandlung (und meist auch mit Behandlung) nicht verschwindet und daher war jede Hoffnung vergebens.
Wir hatten auch viele tolle Gespräche, haben bei den meistens Dingen den gleichen Geschmack, waren einfach ein tolles Team, haben oft das selbe gedacht und auch oft in einem Moment angefangen dasselbe zu sagen.
In den "normalen" Phasen war es für mich der Mann mit dem ich alt werden wollte.
Aber rückblickend betrachtet, war ich selbst in diesen Phasen immer auf der Hut. Konnte doch jedes "falsch" gesagte Wort, jeder für ihn unpassende Kommentar doch gleich wieder alles um Kippen bringen.
Und das mit seiner Frau (da hatte ich dir ja auch schon mal was zu geschrieben): Hast du mal versucht, dass ganze wirklich aus ihrer Sicht zu sehen?
Sie haben GEMEINSAM das Haus gekauft oder gebaut. Sie wird da sicherlich viel Geld und auch Energie investiert haben. Egal, wie die Eigentumsverhältnisse sein mögen, aber sie will es ihm vielleicht auch nicht einfach überlassen - umgekehrt er ihr vielleicht auch nicht - weil es ihr gemeinsames Werk ist. Sie ist seine "Hauptmami", sein Fels in der Brandung - schließlich duldet sie seine Anwesenheit in dem Haus - egal wie groß es ist.
Ich wohne mit meinem N. aktuell auf 120 m² zu denen jetzt (durch den Auszug des Mieters - haben wir lange drauf gewartet) noch 150 m² zukommen würden. Mein N. hätte auch am liebsten, dass ich hier wohnen bleibe und er seine Freundin nebenbei hat, die er ja eh immer in ihrer Wohnung trifft. Er möchte das "Alte" nicht aufgeben, weil es eine Art Sicherheit für ihn darstellt. So könnte es bei deinem Ex auch sein.
Und weißt du, was gerade in meiner letzten Therapiestunde letzte Woche herauskam? Das ich mir mit meinem Auszug unter anderem so viel Zeit lasse, weil ich seine Neue schützen will. Wenn ich weg bin, hat er seine Sicherheit verloren und dann wird er sich auf sie stürzen wie eine Hyäne und sie als neue Hauptmami zu "gewinnen"....wohl eher besitzen.
Sie hat sich ja schon ein paar Mal versucht von ihm zu trennen und ist gescheitert. Und wenn ich erstmal weg bin, wird sie sich nicht mehr wehren können, dann ist sie verloren. Und das möchte ich nicht. Ich möchte nicht, dass sie das gleiche Schicksal erleidet, wie ich.
Aber ich muss es tun.
Das könnte EVENTUELL auch mit ein Grund dafür sein, dass die Ex-Frau deinen Freund dort noch duldet.
Auf der anderen Seite weiß man auch nicht, inwieweit er ihr generell immer Hoffnungen gemacht hat zu ihr zurückzukommen und vielleicht ist sie ihm so hörig, dass sie eure (wie sie es dann wohl nennen würde) Affäre geduldet hat.
Und meiner verzichtet übrigens auch auf seinen Luxus zu Hause und fährt lieber zu ihr und ihrem dummen verzogenen Gör (so nannte er es neulich) in die kleine 3 Zimmer-Wohnung.
Aber er weiß ja, dass ihm das tolle Haus gehört, von demher verzichtet er aus seiner Sicht nicht. Ihm geht es um Besitz und das Haus besitzt er, egal wo er sich aufhält.
@ chilli und Effi
Es geht in vielen Fällen auch OHNE Medikamente, dann dauert es vielleicht etwas länger, ist für den Körper aber schonender - das ist meine Meinung.
Mir wollte man auch immer jeglichen Kram aufschwatzen, hatte auch mal 2 Medikamente ausprobiert und mir ging es danach wesentlich schlechter als vorher. Ich konnte im letzten Jahr monatelang nichts, wirklich nicht. Nur auf dem Sofa liegen und darauf warten, dass die Zeit vergeht. Ich konnte mich sogar teilweise tagelang nicht duschen geschweige denn, etwas zu essen zuzubereiten. Ich habe nach einigen Monaten dann angefangen etwas pflanzliches ohne Nebenwirkungen zu nehmen - da ich generell in meinem Leben wenig chemische Medikamente genommen habe (bin aber jetzt nicht so ne Öko-Kräuter-Tante, war halt selten krank und wenn, habe ich es ausgesessen), sollte pflanzliche "Medikamente" auch eine bessere Wirkung haben als bei Menschen, dessen Körper schon an viele chemische Medikamente gewöhnt sind.
Ich muss sagen, dass wir das pflanzliche guttut. Es ist zwar keine Wunderheilung zu verzeichnen, aber es wird Schritt für Schritt.
Also es MUSS nicht immer gleich die Chemiekeule sein - ABER ich will auch nicht abstreiten, dass es in manchen Fällen wohl schon äußerst notwendig ist, darauf zurückzugreifen.
Das war's jetzt erstmal.
sflocke