bridgetjones
Gast
Ja, aber wir können auch nicht "die Welt retten", ich meine damit, deinen Hinweis, dass Narzissmus weiter geht/Schaden anrichtet, als nur in der Beziehung, du meintest speziell bei den Kindern von N.
Das hört sich vielleicht hart an, aber dann könnte man auch sagen: Was ist mit den Kindern von Alk. Eltern, von Pseudologen, von xyz.
Ich bin überzeugt, dass viele Betroffene, mit welchen man sich hier austauscht, zumindest ein Elternteil haben, wo auch was aus dem Ruder lief, lass' es mich mal so sagen.
Süchte, psychologische Erkrankungen der Eltern, Scheidungskind, Gewalterfahrung in der Kindheit usw. Da musste man halt damals durch und bekommt noch ein "Nachbeben" in Form einer Bekanntschaft mit einem Narzissten.
Es gibt Hilfseinrichtungen, Anlaufstellen. Mal bessere, mal weniger gute.
Man kann sich Hilfe suchen, so, wie wir das tun.
Natürlich wäre es wünschenswert, wenn man per Gesetz sowas in den Griff kriegen könnte, Schäden, aller Art, die N. bei anderen anrichten, zu sanktionieren, aber das ist m.E. utopisch.
Mir geht es derzeit, nach dem ganzen Sch..., auch nicht gut, aber ich versuche, die Emotionen (etwas) heraus zu nehmen und sachlich, überlegt und strukturiert daran zu arbeiten, dass es mir einfach wieder besser geht.
Wir alle könnten den ganzen Tag schreiben, was für A...löchern wir aufgesessen sind, dass man derzeit eher tot als lebendig ist und tiefst enttäuscht. Dass man das Gefühl hat, nie wieder einem Menschen (Mann) vertrauen zu können, welcher eine Beziehung mit uns eingehen will usw. undsofort.
Aber hilft das?
Mein Ziel ist es, wieder auf die Beine zu kommen.
Wir müssen uns klar machen, dass es doch perfekt für die N. wäre, uns so, wie wir jetzt drauf sind, zu sehen. Uns soll es doch nicht gut gehen in ihren Augen. Und ich will das für meinen Fall ändern!