Guten Morgen!
Vielleicht kann mir wirklich jemand ehrlich meine Fragen beantworten,denn ich kapiere es wirklich nicht

wie man freiwillig eine Affäre wird.Ich schreibe einfach dazu meine Gedanken hier nieder.
Ich glaube, dass die meisten Geliebten in die Sache viel zuviel hinein interpretieren als die wert ist. Landen evtl Frauen die romantisch veranlagt und eine gewisse Liebebedürftigkeit ausstrahlen
eher als " die Affäre"?

Was lässt sie hoffen, dass es mehr wird? Warum muss es ein gebundener Mann sein? Und nein,dass einen die Liebe wie ein Blitz traf

ist schlechtes Hollywood,dass man gar nicht anders konnte um sich zu verlieben und damit sehendes Auges ins eigene Unglück zu rennen. Blendet man wirklich aus,dass die Chancen auf einen solchen Ehebrecher für sich zu gewinnen minimal sind?

Und falls man die " Glückliche" wirklich mal ist schwingt da nicht die Angst mit,dass man dann selbst die Betrogene sein wird? Bestes Beispiel,der Fussball Kaiser.

Jede der Frauen verließ er wegen einer anderen. Stellt man sich nie vorher diese Fragen? Mir geht es nicht um Moral sondern warum Frauen bereit sind ihre Seele zu opfern.

Für was eigentlich? Jahre auf Abruf bereit zu stehen,zu wissen,dass man genauso belogen wird wie die Hauptpartnerin und dies ausblendet? Warum ist man gewillt diese Lügen zu glauben?
Für mich gilt schon immer: " Wer einmal lügt,den glaubt man nicht...."
Ausgenommen von den Berechnende die sich gezielt Männer mit dem finanziellen Hintergrund suchen und daraus auch keinen Hehl machen sowie die Verwandte von mir. Die spielen in einer ganz anderen Liga! Für die Männer die angenehmste Form der Geliebten. Die stellt keine Ansprüche leidet nicht und beendet im besten Fall die Choce von selbst wieder.
Danke für das Lesen!
