Zitat von zebra2020:@kuddel7591 Dein Ton ist gerade auch mal wieder alles andere als nett u respektvoll, deshalb gehe ich auf deinen post auch nicht weiter ein.
Nur eins ist mir wichtig klarzustellen: Leipzig
ist eine Sportstadt u versteht sich auch als solche, das hat mit meinem persönlichen Umfeld überhaupt nichts zu tun. Kannste z.B. hier nachlesen:
https://sportstadt-leipzig.de/ueber-uns/
@zebra2020
Fakten deutlich anzusprechen - das kommt nicht immer gut und nett an ... aber Respekt dir gegenüber
ist dennoch gegeben. Auch Achtung und Anstand wahre ich. Und Fakten zu benennen, muss erlaubt sein, auch wenn sie nicht in deinem Sinne sind.
Ja... tausende Orte in D-Land sind "Sport-Orte" - selbst der kleine Ort, in dem ich wohne, ist eine "Sport-Stadt", die in der kalten Jahreszeit zig Wintersport-Arten "Sport" anbietet, die auf Welt-Cup-Niveau oder auch Weltmeisterschafts-Niveau liegen. Mein Ort ist ein von Sportler/innen "getriebener" Ort, wo jetzt auch im Sommer Events auf Welt-Cup-Niveau stattfinden.
Also... Leipzig hat da keinen Sonderstatus, was den Faktor "Sport" angeht.
Bei uns gibt es über 500 km Wander-/Radwege/Walkingstrecken - internationales Publikum.... und das gibt es heutzutage ÜBERALL - Sport in allen Facetten, an jeder Ecke, in jeder Straße, in jedem Ort, in jeder Stadt, in jeder Großstadt...also - so extravagant ist auch keine Großstadt, um sich ihrer besonderen Sport-Zugewandtheit zu rühmen...
Zum Thema des Threads....
These Selbstfindung durch Coronavirusdas wird zur Nagelprobe und/oder auch zur Zerreißprobe - sich (selbst) zu bewähren, oder zerrissen zu werden, wenn sich die Auseinandersetzung immer mehr vom Eigenen entfernt.
Den Fokus auf SELBSTFINDUNG zu legen - trotz oder gerade wegen aller Corona-bedingten Umstände - Chancen sind gegeben.... TROTZ Angst vor der eigenen Zukunft, weil es Corona
gibt. Was bleibt an Alternative, um sich JETZT mit den Umständen zu arrangieren, die Corona
nun mal mit sich gebracht hat....und niemand weiß, wie lange Corona die jetzigen Umstände
(noch) bestimmen wird? Zu überlegen, wie ein Arrangement mit den Umständen NICHT funktioniert,
ist eine Möglichkeit. Sich darin zu verrennen - dann wird der Bock erst richtig fett, um in eine
Loch zu fallen, ein noch tieferes, als es ohnehin schon ist - egal ob persönlich, privat oder durch Corona bedingt. Wer VOR Corona schon massive Probleme hatte, diese durch Corona noch
verstärkt wurden, wird überlegen müssen, ob aggressive Agitation gegen ALLES und JEDEN
wirklich Lösungsansätze bietet.
Mir gefällt das auch alles nicht sonderlich, was Corona auslöst. Es ist eine erneute Bewährungsprobe für mich, die wahrlich nicht leicht ist, aber der ich mich stelle - aus Mangel an wirklich sinngebenden Alternativen. Zu überlegen, wie es gehen könnten...und NICHT zu überlegen, wie es nicht geht... das war und ist meine Devise seit vielen Jahren. Die hat sich in allen Krisen bestens bewährt... und
nein - meine Methode ist sicher nicht generell übertragbar, weil der innere Schweinehund sehr oft "erschossen" werden musste.
Sich in Krisen ergeben - das geht.
Sich Krisen zu stellen - das geht auch.
Dann ist die These der Selbstfindung ZUR Selbstfindung keine These mehr, sondern wird "Programm"