@Emma75
@ibins
jeder entwickelt eigene Strategien im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen - da gibt es
kein "falsch/richtig".... oder doch? Denn der momentane Umgang mit schwierigen Lebenssituationen bedeutet ja, dass das auf kurzfristigen Umgang ausgelegt ist. Was langfristig geschieht...
...da sind wir bei den Hinweisen, dass "jemand etwas in sich hinein gefressen hat, und Krebs (oder
eine andere schwere Erkrankung" bekommen hat. Es wird KEIN Krebs durch so etwas ausgelöst - das geschwächte Immunsystem kann nicht mehr dagegenhalten. DAS erst löst Erkrankungen aus?
Allerdings - wie ist das bei introvertierten Menschen...besonders gefährdet? Wie ist das bei extrovertierten Menschen - nicht gefährdet?
Wäre das soooo einfach auszumachen - bestimmte Erkrankungen wären vermeidbar.
"Schuld" an Erkrankungen zu haben - der Betroffene? Das Umfeld?
"Sühne" bei Erkrankungen zu haben - hilft das?
Zitat:Manchen Menschen scheint es zu helfen, bei Dingen, die sie nicht beeinflussen können...
...ihren Lauf zu lassen. Sich einen "Kopf" zu machen... macht das Sinn? Es macht keinen Sinn,
wenn ich mir einen "Kopf" mache, wenn jemand mit 200 Km/h durch eine Innenstadt rast. Ich kann
es nicht verhindern.
JETZT bei "Corvid 19"....da mache ich mir sehr wohl einen "Kopf", wie ich mich an besten schütze.
Verhindern kann ich nix.... es nimmt seinen Lauf - das Virus...mit der Hoffnung verbunden, dass dem Virus der Garaus gemacht werden kann...möglichst schnell.
Es werden inzwischen Stimmen laut, dass es das Virus gar nicht gäbe...Gegenbeweise werden
allerdings auch nicht geliefert!