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Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

J
Ich bin es nochmal. Wollte doch noch wissen wie ist deine Geschichte weiter gegangen? Schafft man es von einem geliebten Menschen wegzukommen? Wenn ja wie? Ich hoffe dir geht es wieder gut, der Beitrag ist ja doch schon etwas länger her.

#16996


S
Zitat von kuddel7591:
Zitat von Santosha1951:

(...)

Was geht da in denen vor?



@

die gleiche Frage stellen sich Männer, Frauen betreffend!

Frauen sind keine Übermenschen, wie Männer keine Übermenschen sind!

Dass mal "ein Fass" aufgemacht wird, um über "die Männer" herzuziehen,
ist okay....aber doch nicht permanent. Das wird den Umgang mit "den Männern"
nicht leichter machen. Und wenn EIN Mann einer Frau nicht (mehr) in den
Kram passt....dann ist es dieser EINE Mann bei der EINEN Frau....und nicht
das ganze Rudel Männer, was nichts taugt... zwinkern



@kuddel

bitte um Erklärung......was hat denn nun die Frage
"was geht denn in Männern vor, die in einer destruktiven Beziehung lieber kaputt gehen, als eine Veränderung herbei zu führen" mit deiner hier zitierten Verallgemeinerung "über die Männer permanent herziehen" zu tun"?

#16997


A


Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

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K
Zitat von Angestellte88:
Da sagte der Große nur: Man Mädel, du hast echt keine Ahnung von Männern. Wir ticken komplett anders als ihr! Das werdet ihr auch nie verstehen können.
Anscheinend geht es da weniger um Gefühle und Liebe an sich, als um das ganze drum herum. Das allgemeine Leben und existieren.


Ich denke, das kann ich so unterschreiben. Mein Ex-Mann hatte mit mir in den letzten Jahren ganz sicher keine "schöne Beziehung". Wir waren beide unglücklich miteinander, aber er hätte mich von sich aus niemals verlassen. Er hat aber gespürt, dass ich unglücklich war und hatte daher immer Angst, dass ich ihn verlassen könnte. Und diese Ängste haben dann zu einem sehr unsäglichen Verhalten geführt (ist, glaube ich, bei Männern auch weit verbreitet - einfach mal "gar nichts mehr" machen/sagen, aus Angst, was Falsches zu machen/zu sagen), das für mich alles nur noch schlimmer gemacht hat.
Wenn man sich nicht mehr traut, über was anderes als das Wetter, den Wocheneinkauf und die Arbeit zu reden, gibt es schnell gar keine Nähe mehr in der Beziehung. Und unter fehlender Nähe leiden naturgemäß Frauen viel mehr als Männer - Männer leiden dann wiederum eher unter dem irgendwann fehlenden S., der daraus resultiert. Trotzdem hätte all das - fehlende Nähe, fehlender S., Genörgel, Unzufriedenheit - bei ihm nicht zu einem Ende der Beziehung geführt. Bei mir hingegen schon.

Ich glaube, viele Männer, die in so einer Beziehung leben (und davon gibt es verdammt viele, man beobachte nur mal die wahlweise schweigenden oder nörgelnden Paare beim Italiener Glücklich ) würden gern damit weiterleben, haben aber Angst, ihrerseits verlassen zu werden. Weil sie spüren, dass die Frau auch unzufrieden ist. Und wenn die Frau nicht irgendwie abhängig von ihnen ist, verstärkt sich diese Angst. Manche suchen sich auch deshalb eine Affäre, um für den "Notfall" gerüstet zu sein. Sie wollen also ihre Partnerin tatsächlich nicht verlassen, fürchten aber, dass diese sie verlassen könnte, und aus Angst, dann ganz alleine dazustehen, "halten" sie eine Geliebte als Sicherheitsnetz.

Fliegt dann die Affäre auf und die Frau geht trotzdem nicht, sondern will an der Ehe festhalten, gibt ihm das natürlich ganz viel Sicherheit, und die macht die Affäre erstmal obsolet, weil er ja nun weiß, dass seine Frau gar nicht gehen wird. Nicht mal, wenn er sie betrügt. Noch mehr Sicherheit geht ja kaum.

x 9 #16998


B
Ja, Kätzchen, ich glaube leider, damit hast du absolut Recht!

Nicht raus geschmissen werden, trotz Affäre, gibt Sicherheit.
Diese Sicherheit wird dann geschützt!

Genau das hab ich erlebt.
Gefühle spielen dann eine untergeordnete Rolle, Hauptsache Sicherheit.

Mein Am hatte diese zwischendurch definitiv verloren.
Als er dann, wider Erwarten NICHT raus flog, tat er fortan alles, um seine SicherheiT zu BESCHÜTZEN!

Es ging nicht um Liebe, nicht um eine der Beziehungen, es ging ausschließlich um Sicherheit.

Du hast das gerade wunderbar erklärt!
Danke!
Hat es mir gerade total deutlich gemacht, was ich erlebt habe.

x 2 #16999


Knallerbse
Zitat von kuddel7591:


die gleiche Frage stellen sich Männer, Frauen betreffend!

Frauen sind keine Übermenschen, wie Männer keine Übermenschen sind!

Dass mal "ein Fass" aufgemacht wird, um über "die Männer" herzuziehen,
ist okay....aber doch nicht permanent.


Also ich für meinen Teil "ziehe" über die hier bequatschen AMs her. Und das sind nun mal Männer. Und nicht über "die Männer". Warum sollte ich die ganze Zeit erwähnen, dass (hoffentlich) nicht alle Männer so sind und dass Frauen ebenfalls Charakterschwein*innen sein können? (dies wäre übrigens die aktuell korrekte Schreibweise - wenn man denn weder Cis-Frauen, Cis-Männer, Heteras und Homos und As.uelle, Transs.uelle, Queers etc.pp. weder diskriminieren oder fälschlicherweise in corpore beschimpfen möchte).

x 3 #17000


Konrad
@Kaetzchen
Das klingt so hässlich Verallgemeinernd, ich jedenfalls habe eine Höllenangst bekommen als ich den Verdacht hatte das Sie mir von der Fahne geht. Als das "sowieso immer Gezeter" sich verschärfte habe ich Gegenmaßnahmen ergriffen.
Das war wohl mehrere Jahre zu spät. Heute bin ich der Ansicht das ich sowas sowieso nie hätte verhindern können. Wenn es über Euch kommt dann kommt es eben und das kann dem ehemaligen Traumprinzen passieren wie jedem Anderen. Euch hat man nie Sicher. Es sei den Ihr seid so lebenssicher das man es fast als Stupide bezeichnen kann.

#17001


K
Zitat von Binaneu:
Du hast das gerade wunderbar erklärt!
Danke!
Hat es mir gerade total deutlich gemacht, was ich erlebt habe.


Ja, es ist wohl fast immer die Sicherheit, Bina. Die ja in der Affäre fehlt, daraus resultieren aber wiederum auch die starken Gefühle/die starke Anziehung (und umgekehrt fehlen eben diese oft in der allzu sicheren Beziehung), und das führt dann zu dem Gefühlsdilemma. Ein AM, der sehr stark auf Sicherheit bedacht ist (und Deiner gehört von seinem Naturell und natürlich auch aufgrund seines Alters mit Bestimmtheit dazu), der wird seine Beziehung nicht für eine andere Frau beenden, egal, wie stark die Gefühle für sie sind. Denn diese andere Frau kann ihm diese Sicherheit ja gar nicht bieten - eine neue Beziehung ist IMMER unsicher, egal, wie lang die Affäre vorher schon lief, eine Affäre ist halt keine Beziehungsanbahnung und er kann nicht wissen, ob sie nicht nach ein, zwei oder fünf Jahren doch die Nase voll hat von ihm. Und wenn er diesbezüglich eh unsicher ist, womöglich weil die Frau ihm auch noch als "zu gut, um wahr zu sein" erscheint (weil sie z.B. 20 Jahre jünger ist als er und viel attraktiver zwinkern - dann wird er diese Ängste nicht überwinden können, da bin ich mir sicher.

Verlassen würde also wohl nur jemand die Beziehung, wenn diese sowieso schon sehr unsicher wäre (Frau hat schon mehrfach mit Trennung gedroht oder ist selbst schon mal fremdgegangen und wollte sich trennen zum Beispiel) oder wenn er ein sehr selbstsicherer Mann ist (die brauchen nämlich weniger Sicherheit von außen) und sich in der zu sicheren Beziehung gefangen/eingeschränkt fühlt. Solche Männer gehen aber meistens gar nicht erst fremd, sondern beenden die als zu beengend empfundene Beziehung, um danach erstmal wieder ihre Freiheit auszuleben Mr. Green die möchten sich dann auch nicht gleich neu binden, davon gibt es ja auch in jeder Altersgruppe sehr viele.

Um als AF jemanden zur Trennung zu bewegen, müsste man also den Spagat schaffen aus starker Anziehung und gleichzeitiger Sicherheit. Das ist quasi die Quadratur des Kreises, sofern die Ur-Beziehung nicht wirklich völlig am Ende ist und weder das eine noch das andere bietet. Meistens aber bietet sie ja zumindest das eine noch, nämlich eben die Sicherheit. Wer es schon xx Jahre mit dem Mann ausgehalten hat, ihn auch nicht verlässt, obwohl er lügt und betrügt, der ist halt so sicher wie das Amen in der Kirche. Kein Mann, der viel Sicherheit braucht, wird so eine Beziehung von sich aus beenden.
Einzige Möglichkeit wäre hier, dass die Affäre auffliegt und die EF den Mann rauswirft. Und dann bleibt man als AF sowieso "zweite Wahl", denn er ist ja nicht aus freien Stücken gekommen, sondern als Notlösung. Und dann wird man meistens zur berühmten Übergangsbeziehung/zum Sprungbrett. Auch kein erstrebenswertes Schicksal.

x 3 #17002


B
Zitat von frischgeföhnt:
Ja..hat es. Wie so viele Dinge davor.
Das ist Leben.
Wir können es nicht ändern. Nur akzeptieren und damit leben lernen. So gut es geht



Es geht mir immer noch im Kopf rum.
Ich glaube, manche Dinge in einem heilen nicht, man lernt tatsächlich nur, damit zu leben.
Verletzte Seelen heilen nicht wie gebrochene Knochen.

Es gibt Dinge am Körper, die heilen nicht, aber man kann mit der " Verletzung" weiter leben, weil man es lernt, genau so ist es wohl mit Verletzungen an der Seele.

#17003


Maus-89
Dann erklärt mir mal meinen "was auch immer"?
Hab ihn rausgeschmissen, als ich in der Klinik war, kam er zurück.
Ich wieder zuhause, ihn wieder vor die Tür gesetzt, er wieder zur "Frau Nachbarin". Als ich auszog, verließ er "sie" wieder.
Dann "Freundschaft +" bei uns beiden.
An Karneval klebte er sturzbetrunken an "ihr". Ich habe unsere "Freundschaft+" beendet.
Seitdem mails, SMS, Briefe, wie sehr er mich vermisst plus Blumen, kleine Geschenke. Ich reagiere nicht darauf.
(Was mir offen gesagt schwerer fällt, als ich dachte).
WAS WILL ER?
Er ist frei, aber zu seiner "was auch immer" will er nicht.

#17004


K
Zitat von Konrad:
@Kaetzchen
Das klingt so hässlich Verallgemeinernd, ich jedenfalls habe eine Höllenangst bekommen als ich den Verdacht hatte das Sie mir von der Fahne geht. Als das "sowieso immer Gezeter" sich verschärfte habe ich Gegenmaßnahmen ergriffen.
Das war wohl mehrere Jahre zu spät. Heute bin ich der Ansicht das ich sowas sowieso nie hätte verhindern können. Wenn es über Euch kommt dann kommt es eben und das kann dem ehemaligen Traumprinzen passieren wie jedem Anderen. Euch hat man nie Sicher. Es sei den Ihr seid so lebenssicher das man es fast als Stupide bezeichnen kann.


Ich weiß, dass es verallgemeinernd klingt, soll es auch (ich schreibe hier absichtlich oft polemisch, sonst überliest man solche Aussagen schnell zwinkern machst Du ja nicht minder. Oder wen meinst Du jetzt mit "Euch"? Euch Kätzchen? Mr. Green ).

Bei meinem Ex-Mann und mir war es definitiv dieser Teufelskreis. Ich wurde unzufrieden, er bekam Angst, fing daraufhin an, zu mauern, ich wurde noch unzufriedener, seine Ängste wurden schlimmer und irgendwann beinahe irrational, und das hat dann irgendwann zu einer Explosion geführt. Es war also ein Teufelskreis aus meiner (emotionalen) Distanzierung und seiner Verlustangst, die ich mit meinem Verhalten befeuert habe. Leider war mir das damals alles so nicht klar, auch nicht die Zusammenhänge von Sicherheit, Anziehung, Ängsten, Abhängigkeit. Noch leiderer auch nicht den beiden Paartherapeuten, die wir zwischendurch bemüht hatten, die mit gefälligen Ratschlägen um die Ecke kamen wie "bringen Sie doch mal jeden zweiten Tag von sich aus den Müll raus, und lassen Sie sich dafür einmal die Woche auf S. ein, um sich gegenseitig wieder ihre Wertschätzung zu zeigen" geschockt ja nee, ist klar ... Cool

Heute wüsste ich Bescheid und wüsste auch, wie ICH das Problem hätte lösen können bzw. dafür sorgen können, dass es gar nicht erst so ausufert und eskaliert. Ich weiß sogar genau, wann und an welcher Stelle ich am Rädchen hätte drehen müssen, um die weitere Entwicklung abzuwenden. Aber diese Erkenntnisse kommen nun mindestens 6-7 Jahre zu spät.

Mein Ex-Mann hatte wahrscheinlich nur deshalb keine Affäre, weil ich ihn wirklich in all den Jahren bei jeder kleinen Lüge erwischt habe und er wusste, dass er mir das nicht verheimlichen könnte. Und da er eh Angst hatte, ich würde ihn verlassen und sicher war, dass ich das als perfekten Anlass genommen hätte, "endlich" die Trennung auszusprechen, hätte er sich das nicht getraut.

Und Konrad - wenn das Gezeter immer schlimmer wird, dann ist es allerhöchste Eisenbahn. Wenn das Gezeter dann eines Tages schlagartig verstummt, bist Du als Mann "raus". Dann kannst Du eigentlich schon mal Deine Koffer packen, dann hat Dein letztes Stündlein geschlagen. Das ist "Euer" Problem - Ihr lasst die Dinge schleifen, ertragt das Genörgel nach dem Motto: ach, Frauen, die sind halt so, hat meine Mutter ja auch immer gemacht (genau, Mutter musste aber beim Vater bleiben, weil sie gar nicht hätte gehen können in den meisten Fällen, das hat die Situation/Beziehung der Eltern aber nicht besser gemacht). Dann hört es eines Tages auf, Ihr atmet erleichtert auf - super, das Essen steht immer noch pünktlich auf dem Tisch, die Socken sind noch gewaschen - alles wird gut. Und dann fallt Ihr aus allen Wolken, wenn die Frau Euch nach einer Weile des Schweigens verkündet, dass sie jetzt mal "weg" ist.

Da ist es natürlich leicht, zu sagen "Wenn es Euch überkommt, überkommt es Euch eben". Ja, aber wenn es uns gut geht und wir mit dem Mann unseres Herzens glücklich und zufrieden sind und er nicht in der Ehe vom Traumprinzen zu King Kong mutiert ist, überkommt uns auch gar nix zwinkern

x 1 #17005


K
Zitat von Maus 89:
Dann erklärt mir mal meinen "was auch immer"?
Hab ihn rausgeschmissen, als ich in der Klinik war, kam er zurück.
Ich wieder zuhause, ihn wieder vor die Tür gesetzt, er wieder zur "Frau Nachbarin". Als ich auszog, verließ er "sie" wieder.
Dann "Freundschaft +" bei uns beiden.
An Karneval klebte er sturzbetrunken an "ihr". Ich habe unsere "Freundschaft+" beendet.
Seitdem mails, SMS, Briefe, wie sehr er mich vermisst plus Blumen, kleine Geschenke. Ich reagiere nicht darauf.
(Was mir offen gesagt schwerer fällt, als ich dachte).
WAS WILL ER?
Er ist frei, aber zu seiner "was auch immer" will er nicht.


Ihr seid irre Glücklich Aber sag, war da nicht was wegen Karneval, dass er meinte, Du hättest ihn ja nicht "gewollt", deshalb hätte er doch zu ihr gehen müssen? Ich erinnere da so was ... ich glaube, Deinem "was auch immer" fehlt auch einfach nur die Sicherheit jetzt. Seine "was auch immer" kann ihm keine bieten, Du könntest, willst aber nicht. Und so pendelt er hin und her und versucht, auf einer von beiden Seiten was zu retten.
Ich bin mir sicher, wenn Du Dich wieder zugewandter und "sicherer" zeigen würdest, würde er die andere in den Wind schießen, sobald er Dich wieder "sicher" hätte. Solange Du das nicht tust, nimmt er halt jeden Krümel, den er von der anderen bekommt, noch mit, um sich besser zu fühlen. Schließlich bist Du SO unsicher, dass er ja befürchten müsste, sonst ganz alleine dazustehen. Deshalb traut er sich nicht, die andere komplett abzuschießen, denn falls Du dann nachher doch sagst: ach nee, lass mal, ich bleib doch lieber alleine - ist ER auch alleine. Und das will er ja nicht.

Liebe Maus, hast Du mal darüber nachgedacht, dass auch Dein Mann während Deiner Erkrankung von ganz schrecklichen Verlustängsten geplagt wurde? Und einfach ohne wirklich darüber nachzudenken versucht hat, sich in dieser auch für ihn schlimmen Zeit schon mal einen "Nothafen" zu sichern, für den Fall, dass ...?

Ich bin zutiefst erstaunt, seitdem ich ab und zu date, von welchen Ängsten viele Männer geplagt sind, nie wieder eine Frau "abzubekommen". Das kenne ich von weiblichen Singles so nicht, jedenfalls von denen Ü40. Da ist die Panik eher in den 30ern, wenn frau Angst hat, keinen Mann für die Familiengründung mehr zu finden. Aber danach sind weibliche Singles eher entspannt und sagen sich: bevor ich mich auf was "Halbseidenes" einlasse, bleib ich lieber allein und warte, bis der Richtige kommt. Das erlebe ich bei den Männern anders, die wirken auf mich zumindest oft sehr bedürftig und eben von der Angst getrieben, keine Frau mehr zu finden, die sie will. Ich glaube, dass diese Angst viele Männer zu völlig irrationalen Handlungen treibt, wie eben Fremdgehen, Lügen ...

x 1 #17006


Knallerbse
Zitat von Kaetzchen:

Und Konrad - wenn das Gezeter immer schlimmer wird, dann ist es allerhöchste Eisenbahn. Wenn das Gezeter dann eines Tages schlagartig verstummt, bist Du als Mann "raus".


Bei den konsequenten EFs und AFs. Schreibt's euch hinter die Ohren, Männer Mr. Green
ganz à la "ich hielt meine Ehe/Affäre für gut, bis sie auszog.

Hingegen haben wir hier wohl die Erklärung, warum manche betrogene EF nichts sehen und nichts hören. Sie zetern nicht mehr, sondern resignieren und legen männerlike aus welchen Gründen auch immer ebenfalls sehr viel mehr Wert auf Sicherheit als Gefühle (zufrieden @kuddel7591? )

So tickt jedenfalls die EF von meinem AM: Laut Aussage von ihm liest sie nur noch. Statt in eine Affäre flüchtet sie sich in Romane.

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K
Zitat von Knallerbse:

Bei den konsequenten EFs und AFs. Schreibt's euch hinter die Ohren, Männer Mr. Green
ganz à la "ich hielt meine Ehe/Affäre für gut, bis sie auszog.

Hingegen haben wir hier wohl die Erklärung, warum manche betrogene EF nichts sehen und nichts hören. Sie zetern nicht mehr, sondern resignieren und legen männerlike aus welchen Gründen auch immer ebenfalls sehr viel mehr Wert auf Sicherheit als Gefühle (zufrieden @kuddel7591? )

So tickt jedenfalls die EF von meinem AM: Laut Aussage von ihm liest sie nur noch. Statt in eine Affäre flüchtet sie sich in Romane.


Och, ich hab mich auch in Traumwelten geflüchtet. Beruflich gesehen waren die unglücklichen Jahren meiner Ehe die erfolgreichsten, so viel geschrieben habe ich weder vorher noch nachher Glücklich das können Männer aber auch gut, die flüchten halt in die Arbeit, in Hobbys oder eben in Affären. Also da schenken sich die Geschlechter nichts (Kuddel ist gleich sicher ganz glücklich). Und dass Liebesromane heutzutage Hochkonjunktur haben, oder Serien wie Outlander, kommt ja nicht von ungefähr Mr. Green Frauen waren schon immer gut darin, ihre romantischen Bedürfnisse mit Filmen (Disney!), Literatur und Phantasien (träumen vom Idol) zu stillen. Während Männer dann lieber den Por ... anschauen und sich in handfestere Phantasien flüchten zwinkern

#17008


Konrad
@ Kaetzchen

Zitat:
Liebe Maus, hast Du mal darüber nachgedacht, dass auch Dein Mann während Deiner Erkrankung von ganz schrecklichen Verlustängsten geplagt wurde? Und einfach ohne wirklich darüber nachzudenken versucht hat, sich in dieser auch für ihn schlimmen Zeit schon mal einen "Nothafen" zu sichern, für den Fall, dass ...?

DIE erkrankungen von Maus, das könnte aber auch einfach bei Ihm zu einer Erschöpfungs und Hilfesuch- Reaktion geführt haben in der er mit sich alleine nicht mehr zurecht kam und ebenfalls "Krank" wurde.
Ich selbst habe Schmerzen so mitgefühlt das es mir total schlecht ging und Kreideweiß Umherstrackste. Denk doch auch mal Positiv/ Negativ.

#17009


Maus-89
"Sie" ist wieder in der Psychiatrie. Und mein "was auch immer" hat keinen Kontakt zu ihr.

Natürlich hatte mein Mann große Verlustängste während meiner Erkrankung. Obwohl relativ schnell feststand, das ich das überlebe.

Ich bin mir sicher, das er mich immer noch liebt, aber irgendwann kommt wieder mal ein "Alk." und er hängt jemand Anderen "am Hals". Das tu ich mir nicht mehr an.

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