Kaetzchen
Gast
Ich hatte das ja in meiner Affäre nicht, weil ich gar keine Beziehung wollte. Aber an dem Tag, an dem mein Ex-AM den deutlichen Wunsch danach geäußert hat, habe ich es beendet. Und ich glaube, ich hätte das auch getan, wenn ich meinerseits eine Beziehung mit ihm hätte haben wollen. Und hätte gesagt, dass er sich dann erstmal in "Ruhe" trennen soll, wie lange es auch immer dauert, damit wir danach neu starten können. Denn mir wäre klar gewesen, dass ich in der "Warteschleife" gelitten hätte, und damit wäre für mich auch keine Affäre mehr möglich gewesen.
Warum macht man dann weiter? Aus Angst, vergessen zu werden, wenn man sich ganz zurückzieht und den Affärenmann quasi seiner Frau/Partnerin "überlässt"? Weil man hofft, ihn doch noch von sich zu überzeugen mit der Zeit? Weil man ganz ohne ihn noch mehr leiden würde als in der Affärensituation?
Was waren Eure Beweggründe, die Affäre, die ja dann zu dem Zeitpunkt schon klar keine mehr war, trotzdem weiterzuführen? Im Wissen, dass da so ein krasses Ungleichgewicht bestand (sie will eine Beziehung, er will nur eine Affäre ...)?
