Zitat von Waspy:
!
Ganz Ehrlich ? Nein !
Differenzieren wir !
Der Betrüger/in :
Der Regelfall ist hier tausendfach nachzulesen. Angeblich ist zu Hause alles schlecht .
Die Trennung erfolgt aus den immer gleichen Gründen nicht, als da wären Geld, Kinder, Beton , Eltern.
Der oder das Naiven ( also der Affärenpartner, soweit er frei ist, wenn nicht gilt oben):
Man hat ein gewisses Helfersyndrom und ist auf der Suche nach der großen Liebe. Die hat man fast gefunden, wenn , ja wenn..
Schlechtes Gewissen gegenüber dem Betrogenen Ehepartner ist oft nicht vorhanden. Erstens ist man ja nicht der Betrüger, zweitens ist das ja ein Monster/Hexe vor dem Herrn und hält mein Glück gefangen.
Soweit so gut, so vereinfacht.
Unaufrichtiger Lebensstil ? ganz bestimmt !
Nicht übertragbar ? Doch .
Es ist ganz einfach formuliert eine zu tiefst egoistische Lebenseinstellung.
Warum ? Nun beide, auch der ungebundene Affärenpartner, zwingen einem Dritten ein Leben auf, in dem er nicht entscheiden kann, sondern Spielball ist.
Über sein Leben mündig entscheiden kann der Dritte erst, wenn die Karten auf dem Tisch liegen.
Dann kann er/sie ein selbstbestimmtes Leben führen.
Einem anderen Menschen die Selbstbetimmtheit zu nehmen ist schon sehr skrupellos.
Gut, das wird von dem Affärenpärchen nicht so empfunden, aber am Ende ist es genau das.
Ich weiß, das ist ein harte Einstellung und für viele unbequem, aber niemand will betrogen und belogen werden und schon gar nicht um sein Leben.
Es ist menschlich ! Keine Frage. Die Sünde fing mit Adam und Eva an und in Wahrheit viel früher.
Und trotzdem ist und bleibt es in erster Linie eine Charakterfrage.
Und gleichsam gilt, wer nicht gesündigt hat, werfe den ersten Stein.
Aber man sollte sich auch nicht etwas schön reden, was zwar menschlich, aber nicht schön ist.