Wow, der Typ ist so begeistert...
Vielleicht sollte ich mir das Pendant für Frauen auch anschaffen...
Ich habe mich aber entschlossen, zu erzählen, was mich die letzten Tage so mit genommen hat , wie ich wieder auf die Fresse flog, und wieder mein " Helfersyndrom" vergessen hat, mir selbst zu helfen.
Am Samstagabend wollte ich, war auch ein TIPP von außen, demAm noch einmal mitteilen, dass ich keine Nachrichten mehr möchte, etc pp
Schon das habe ich nicht gut aufgezogen.
Statt kurz und knapp ein Statement abzugeben, hab ich viel zu viel geredet.
Egal, Sonntag war ich wieder off, blockiert hatte ich nämlich immer noch nicht.
Es gab wieder Nachrichten, auf die ich aber nicht rragierte.
Am Abend kam dann die Nachricht, er sei rau geschmissen worden, definitiv und bis zum nächsten Abend ( Montag) müsse er fort sein.
Er bat mich eine Wohnung für ihn zu suchen.
Ich versicherte Ohm ( wie ich mal versprochen hatte), ihm zu helfen, sagte aber, es sei wohl besser, er würde vor Ort umziehen.
Hatte ja bereits kürzlich klar gemacht, welche Zweifel ich an ein " gemeinsam" hatte.
Noch dazu hätte ich IMMER gesagt, ich würde NIE ERSATZ in der Not sein wollen.
Nun ja, er verabschiedete sich, mit dem Versprechen, sich morgens zu melden, wann er abreißt etc.
Mir ging es die ganze Nacht schlecht, nicht ges hlafrn, ich hatte einfach nur Panik, war irgendwie auch sicher, er würde , trotz Rausschmiss, wieder nicht gehen.
Hab das schon oft mitgemacht...
Am nächsten Morgen meldete er sich sooo spät, dass ich nicht mehr in derLage war, im " normalen" Zustand meine Arbeit aufzunehmen.
Irgendwann kam Info, es ginge ihm soooo schlecht.
Ich sagte, ich melde mich mittags.
Wollte einfach Auskunft, was nun Sache sei, wann er gehen würde, bzw ob er wieder einfach bleiben wollte.
Das wüsste er noch nicht.
Ich antwortete, also alles beim Alten.
Da sagte er, Vorwürfe wären jetzt fehl am Platze
Nun, er hatte mich aus Ks geholt, um mir zu sagen, dass er diesen Tag ausziehen würde.
Den darauf folgenden Tag ging es ihm morgens grottenschlecht, mir allerdings auch, wieder nicht oder kaum geschlafen,er jammertte , sein Leben sei im Ar..., Er würde sich nicht umbringen, sei aber am liebsten tot etc...
Das ging fast3 h, dann hatte ich ihn soweit, seine Arbeit zu beginnen.
Um 11 wieder verabredet.
Um 11 fragte er mich aus, ob ich mir noch Zukunft vorstellen können, wie lange es wohl dauern würde, bis i h neues Vertrauen hätte etc ( am8.12. würde er ausziehen).
Ich erklärte meine Bedenken, wiederholte alles, sagte ich würde in. Gaaaar nichts versprechen etc, ihn aber unterstützen.
Er ging unbeirrt davon aus, mit uns das wird wieder was.
Er hat mich, Wohnungen rauszusuchen, die er mit mir hier vor Ort anschauen wollte.
Ich fragte noch mehrfach, ob er es Ernst meine, sonst wollte ich überhaupt gar nichts tun.
Schon vorher hatte ich gesagt, mehrmals, ich wollte ein deutliches Zeichen, für mich und seine Ex klar, dass er gehen wollte.
Nächste Verabredung, eine gute Stunde später...
Er war auch pünktlich da.
Aber dann kam überraschend die Ex nach Hause, er schmiss mich einfach, ohne ein Wort aus der Leitung.
Nach paar Minuten, die Erklärung, sie sei da, er meldet sich später irgendwann, sorry!
Meine Antwort war, es gibt kein Sorry mehr, Schluss, aus, Ende.
Es gäbe kein Zeichen, nur eines GEGEN mich.
Noch ein paar Sätze, das hätte er nicht noch mal tun dürfen etc.
Ausdrücke meiner Verletztheit.
Und viel Spaß im Leben mit derEx.
Das wars.
Das was da passiert war, war im Kleinen, was ich im Großen seit Sommer zweimal erlebt hatte, war da auch traumatisiert.
Im Grunde dachte ich seit Sonntagabend, das würde wieder passieren, hatte panische Angst, hab es ihm auch gesagt und erklärt.Dennoch hab ich wieder reagiert, wenn ich auch nur ihm helfen wollte.
Meine Angst hat mich sofort sooo extrem gewarnt, ich hab sie übergangen.
Ob er jetzt tatsächlich raus fliegt oder nicht( was ich nicht glaube),. Ist zweitrangig.
Ich fühle mich von ihm extremste verraten( denn er wusste ALLES), aber was eigentlich schlimm ist, ICH habe mich auch selber verraten.
So, jetzt wisst Ihr, was los war.