Bina
Gast
" Du denkst, mir geht es gut..." Und" er wolle nur, dass es mir gut geht", mein Wohl hätte oberste Priorität etc.
Und er wolle das alles nicht, es sei nur sein Unvermögen.
Doch, er wusste, es geht mir sehr schlecht, es gab Situationen, die für mich fast Folter waren.
Ich habe ihm das beschrieben.
Wenn ich Ähnliches befürchtete, dass es sich wiederholt, hab ich mich vorher xfach versichert, dass das nicht wieder passieren dürfe, er versprach es, hielt sich aber nicht mehr dran, wenn die Partnerin ihm dabei in die Quere kam.
Er litt, so sagte er, hauptsächlich unter meinem Leid, hasste sich deswegen zeitweise, hatte ein schlechtes Gewissen.
Aber er wiederhole es dennoch immer wieder.
Ich habe ihm oft aufs Neue vertraut und wurde xmal enttäuscht und hatte deshalb grausame Stunden, immer wieder.
DAS hat dazu geführt, dass ich das Loslassen geschafft habe.
Ich konnte ihm nicht mehr trauen, mir diese wahnsinnig schmerzvollen Situationen zu ersparen.l oop Diag.dela