UpDate
Also: auch bei uns geht es "nur" um den Versorgungsausgleich. Vermögen und Unterhalt ist seit 2 Jhren ja bereits "innerbetrieblich" geklärt.
Wir sind den "normalen" Weg gegangen. Also nicht online, sondern ab zum Anwalt im Ort. Ausgesucht hat er den Anwalt, "beauftragt" habe ich ihn. Die Rechnung teilen wir. Eigentlich wollte ich Prozesskostenhilfe beantragen, daher läuft der Anwalt auch über mich. Wir haben aber nun erfahren, dass ich dann, wenn meine finanzielle Situation (Selbbehalt >1.080,- glaube ich) sich ändert, ich die Stelle informieren muss und im Zeitraum von vier Jahren, diese Beihilfe zurückgezahlt werden muss. Daher spare ich mir das, denn meine Finanzen werden deutlich nach oben gehen ab April.
Wir kriegen jetzt noch Unterlagen wo wir eine Aufstellung machen sollen wegen der Rente. Das kriegt der Anwalt wieder (will er so), prüft es und schickt es ab. Er vermutet, dass wir in ca. 4-5 Monaten dann den Gerichtstermin haben, wo wir zu dritt aufmarschieren.
Zweimla "ja" sagen (die anderen Ja´s übernimmt er

)...und das war es dann.
Die Kosten halten sich bei uns im Rahmen. Wir haben kein Vermögen ect. und ich kriege aktuell Azubi-Gehalt.
Aufpassen sollte ich dennoch, mein Ex hat durchlicken lassen, dass wir ja "nicht alles" zum Thema Rente angeben müssen. Er will tatsächlich das ein oder andere nicht erwähnen, damit das in den Ausgleich nicht einberechnet wird.....ich schau mal, was er da nicht angeben wird und werde dem Anwalt ebenso eine Aufstellung zukommen lassen, da ich genau weiß, wann er wo und wie eingezahlt hat. Besonders antriggern tut mich das jetzt nicht...ich warte erst mal ab.