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Treffpunkt für Angehörige/r mit Demenz

Pippa
Zitat von Fenjal:
Ich kann allerdings auch nachvollziehen, dass es Leute gibt, für die ein Pflegeheim die bessere Alternative ist,

gelöscht

#1846


Pippa
Gibt es Bücher für Erkrankte über die Krankheit?

x 1 #1847


A


Treffpunkt für Angehörige/r mit Demenz

x 3


bifi07
@Pippa
Google mal "Demenz Bücher für Betroffene".

x 2 #1848


Pippa
Zitat von bifi07:
Google mal "Demenz Bücher für Betroffene".

Ich habe nur eins gefunden, das für Betroffene und Angehörige ist.

x 1 #1849


bifi07
Zitat von Pippa:
Ich habe nur eins gefunden, das für Betroffene und Angehörige ist.

Meinst du leicht erklärbare Fachbücher oder für Erkrankte zum Trainieren?

x 2 #1850


Pippa
Das kann ich gar nicht genau beantworten.
Wir haben noch keine Diagnose. Meine Mutter möchte erklärt haben, was mit ihr passieren könnte.
Dazu fühle ich mich nicht in der Lage.

x 1 #1851


Winza
@Pippa

Das kann man auch nicht pauschal vorher sagen.

Besorg dir ein Buch für Angehörige und lies dich im Internet ein, es gibt viele Erfahrungsberichte.

x 3 #1852


Malea-
@Pippa
Schau mal ob dieses Buch etwas für deine Mutter ist.
Der Autor war selbst erkrankt.
https://www.hogrefe.com/de/shop/alzheim...99597.html

x 3 #1853


Femira
Zitat von Pippa:
Meine Mutter möchte erklärt haben, was mit ihr passieren könnte.
Dazu fühle ich mich nicht in der Lage.

Was hältst du davon
https://mzfk.net/erklaer-und-vorlesebuecher/

Da gibt es auch eines zu Alzheimer/Demenz.

An Fachinformationen ist vielleicht das gut
https://www.deutsche-alzheimer.de/publi...er#pubList

x 3 #1854


Malea-
Nabend Gruppenumarmung
Gestern haben wir in der Familie ,
nach längerer Überlegung und Gesprächen mit meiner Mutter,
den Heimplatz abgesagt/ freigegeben.
Trauriges Gesicht

Es ist uns nicht leicht gefallen,die Lösung für meine Mutter lag in greifbarer Nähe.

Dem Heim entsteht dadurch kein Verlust, Pflegeplätze sind knapp und schnell zu belegen.

Die Unsicherheiten der Finanzierung über das Amt war einfach zu groß.
Wir wollten es nicht darauf ankommen lassen und
die Gedanken daran, auf Tausende Euro sitzen zu bleiben,
hat uns nicht zur Ruhe kommen lassen.
Das Heim hätte für mindestens 6 Monate in Vorkasse gehen müssen,solang dauert es hier im Kreis bis ein Bescheid kommt.
Ich bin im Nachhinein froh, mit der Heimleitung und dem Sozialamt die Gespräche geführt zu haben.

Uns steht leider kein Vermögen zur Verfügung ,dann hätten wir diese Sorgen nicht.

Jetzt müssen wir überlegen wie es in Zukunft weitergeht und die Mittel ausschöpfen, die uns zur Verfügung stehen....die Alzheimer Erkrankung wird leider keine Pause einlegen....

x 5 #1855


Gartentante
Das tut mir so leid, liebe Malea.

x 3 #1856


Umbra_
Zitat von Malea-:
Gestern haben wir in der Familie ,
nach längerer Überlegung und Gesprächen mit meiner Mutter,
den Heimplatz abgesagt/ freigegeben.

Oh, wie schade, das tut mir Leid.

Würde die Situation sich positiv ändern, sobald deine Mutter das 80. Lebensjahr erreicht hat?

x 1 #1857


Malea-
Zitat von Umbra_:
Würde die Situation sich positiv ändern, sobald deine Mutter das 80. Lebensjahr erreicht hat?

🤗
Ja,mit dem Alter wäre ein positiver Bescheid zu erwarten.

x 1 #1858


P
Zitat von Malea-:
Es ist uns nicht leicht gefallen,die Lösung für meine Mutter lag in greifbarer Nähe.

🤗
So schwer es fällt, wenn man gerade greifbare Hoffnung auf Unterstützung hatte, so wird das im Moment vielleicht noch sinnvoll sein.

Jetzt würden sich viele Fragen anschließen, was ansonsten möglich wäre. Welche Hilfen, und wenn sie noch so klein erscheinen, sind möglich, um den Tag bzw die Woche zu strukturieren?
Und wenn jemand ein paar Stunden in der Woche kommen kann, hilft das bereits.

Wie könnt ihr euch strukturieren, sodass nicht alles bei einer Person hängen bleibt?

Was ist mit Tagespflege?
Ich habe da keine Ahnung mehr, wie da jetzt die Regeln und Kosten sind.

x 1 #1859


Malea-
@Perzet
Was ich an Informationen habe...
Pflegegrad 2
Die Tagespflege wird von der Pflegekasse gezahlt,ein kleinerer Anteil für die Verpflegung ist selbst zu zahlen.

Das hilft schon sehr.
Der Pflegedienst unterstützt 3x täglich bei der Insulingabe ,eine Haushaltshilfe kommt alle 14 Tage.
Ansonsten erledige ich alles was anliegt.

Mein Bruder wird sich nachmittags mehr mit einbringen,
auf andere Familienmitglieder können wir leider nicht zurückgreifen.

Die Alzheimer Gesellschaft ist auch ein Ansprechpartner...und für uns noch die Caritas .
Die bieten so einiges an,ein Demenzcafe ,Beratungen usw.

Wir müssen schauen wie sich alles entwickelt...und was meine Mutter mitmacht.

x 4 #1860


A


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