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Nur, Ihr müsst Euch mit dem Gedanken anfreunden, dass es mit Euren Lieben irgendwann mal zu Ende geht.
Die Frage ist doch, wie lange sollen denn die lieben Menschen noch leiden? Bettlägerig in einem Heim, ab und an mal von Euch besucht werden, ansonsten notdürftig versorgt werden durch Menschen, die sie nie persönlich kennen- oder gar lieben gelernt haben?
Meine Mum wollte das nicht obwohl sie zwischendurch, solange es ihr Zustand zuließ, bei meiner Schwester zuhause war.
Deshalb hat Mama auch aufgehört Wasser zu trinken. Sie konnte und wollte einfach nicht mehr.
Dient dieses krampfhafte "am Leben erhalten" nicht eher den Angehörigen, als den armen Menschen, die nicht sterben dürfen?