HeavyDreamy
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Körperlich ist sie aber weiterhin fit.
Ihr Sohn wird sie weiterhin fast täglich im Heim besuchen gehen und ich, so wies mir möglich ist.
Nur weil man dement ist, heisst es ja nicht, dass man dann stirbt
Und hier ist ja das Thema Demenz.
Ich für mich selber, weil ich krank bin, habe ich letztes Jahr eine Patientenverfügung gemacht.
Mein Sohn ist mit eingetragen, weiss also darüber Bescheid.
Sollte bei mir Mal was gravierendes sein, möchte ich keine lebensrettende Maßnahmen haben wollen.
Ich hab ja auch den Pflegedienst, sollte es schlimmer werden.
Ich möchte auch nicht, das mein Sohn sich verantwortlich fühlt für mein Leben. Er soll sein Leben geniessen dürfen
Die Pflege eines sterbenden Menschen - puh das is richtig richtig hart.
Ich hab es voll mitbekommen, da meine Mutter ihre Mutter bis zum Tod pflegte.
Ich war da zwischen 15-18 Jahre alt und als ich heimkam (hatte flaues Gefühl im Magen) sah ich auch den offenen Sarg im Flur.
Danach hatte ich nen Filmriss.
Zitat von Error:Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sind mein absoluter Albtraum, ich war im Zivildienst bei den Maltesern und habe dadurch eine bleibenden Schock erlebt.
Kann ich voll verstehen.